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Suchergebnisse Sportinformationen, Sportberichte, Sportnews

28.08.2020

EA Sports und Divimove heizen das Fifa21-Fieber an

Weite Teile der Gaming-Szene fiebern derzeit dem 9. Oktober entgegen: Dann veröffentlicht EA Sports Fifa21, die neue Version des erfolgreichen Fußball-Simulationsspiels. Um die Vorfreude anzuheizen, hat der Spieleentwickler die Online-Videoagentur Divimove mit einer Influencer-Kampagne beauftragt.

Quelle: horizont.net

04.04.2020

DFL: nicht aus dieser Welt - ein Kommentar

Den vom kicker-Sportmagazin veröffentlichten angeblichen Masterplan der DFL, sollte er in dieser Form tatsächlich existieren, kann man nur mit den Worten "nicht aus dieser Welt" beschreiben.

Jetzt mit einem "Restart" der Saison ab Anfang/Mitte Mai zu planen, ist angesichts der aktuellen Situation völlig abwegig. Und was passiert, wenn auch nur ein einziger Spieler in dieser Saisonphase dann positiv auf das Virus getestet wird ? Dann müsste die Saison endgültig vorzeitig beendet werden. Oder plant die DFL in dieser Phase vollständig auf Tests zu verzichten ?

Die Premier League hat doch gestern gezeigt, wie es wenn überhaupt nur gehen kann. Sie hat den Spielbetrieb bis auf weiteres abgesagt, aber gleichzeitig beschlossen, die aktuelle Saison in diesem Jahr noch zu Ende zu spielen.

Affront oder klare Ansage an die UEFA - die nationalen Ligen haben Vorrang vor den Spielen der Auswahlmannschaften, UEFA bzw. Fifa haben den entsprechenden terminlichen bzw. juristischen Rahmen (Spielerverträge etc.) zu schaffen. Ein bisschen mehr Weitblick würde der DFL nicht schaden.

SB/jb

Quelle: Sport-Brancenbuch.de

24.03.2020

Spielehersteller sperrt E-Sportler

Der Streit zwischen "Kurt" und EA Sports spaltet die Fifa-Szene: Kurt Fenech, Star der E-Sport-Szene, kritisiert seit Jahren den Spielehersteller EA Sports. Jetzt schlug der Konzern zurück. Doch Fenech wehrt sich - und mobilisiert seine Fans.

Quelle: spiegel.de

20.03.2020

Kommentar – DFL: "Nicht Stöhnen sondern Handeln"

Der Deutsche Fußball-Bund meldet sich mit einiger Verspätung zu Wort und propagiert Solidarität und Verzicht. Bundestrainer Joachim Löw spricht tief berührt. Das Nationalteam spendet 2,5 Millionen Euro, die Spieler von Borussia Mönchengladbach verzichten freiwillig auf Gehalt.

Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. Der Profifußball in Deutschland hat ein Problem, das zeigt sich bereits nach einer Woche. Die meisten Klubs – allen voran die Großen schauen nur auf sich selbst. Bestes Beispiel der Dortmunder Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, der die Unterstützung von in notgeratenen Vereinen über einen Solidarfonds von deren „wirtschaftlichem Gebaren“ in der Vergangenheit abhängig machten möchte. Die Bayern, der Deutsche Branchen-Primus, hüllt sich zu diesem Thema in Schweigen. Gelebte Solidarität sieht anders aus.

Dabei sind die wirtschaftlichen Probleme der DFL hausgemacht. Die seit Jahren sprudelnden TV- und Sponsorenhonorare in Milliardenhöhe sowie die Spieltags- und Merchandisingeinnahmen haben bei vielen Vereinen nicht zu der notwendigen nachhaltigen Wertschöpfung geführt, auf die sie sich in einer plötzlichen Krisensituation stützen könnten.

Laut einer vom im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Auftrag gegebenen Studie beschäftigte die Sportwirtschaft in Deutschland beschäftigte im Jahr 2015 rund 1,2 Millionen Menschen, nur ein Bruchteil davon - nämlich nach Aussagen von DFL-Geschäftsführer Seifert rund 56.000 Menschen, sind rund um den Fußball beschäftigt.

Die Deutsche Fußball-Liga GmbH, eine 100 %ige Tochter der DFL Fußball Liga e.V. und für die Organisation und Vermarktung des deutschen Profifußballs, verantwortlich, erlöst allein durch die Vergabe der Übertragungsrechte für die Lizenzligen in Fernsehen, Hörfunk und Internet über 1,3 Mrd. Euro. Die DFL sollte damit in der Lage sein, die aufkommenden wirtschaftlichen Probleme ihrer Mitglieder aufgrund drohender Einnahmeausfälle aus eigener Kraft zu lösen und in Zusammenarbeit mit Kreditinstituten für etwaige Überbrückungskredite ihrer Mitglieder (die 36 Vereine der 1. und 2. Liga) zu bürgen.

Umfangreiche staatliche Unterstützung muss den wirklich notleidenden Unternehmen, Vereinen, Betrieben oder auch Freiberuflern aus der Sportwirtschaft vorbehalten sein.

Wie die Premier League, die reichste Fußball-Liga, damit umgehen will, hat sie gestern deutlich gemacht. Um drohende Einnahmenverlust von über 1 Milliarde Euro zu vermeiden, soll die wegen der Corona-Pandemie unterbrochene Saison unter allen Umständen zu Ende gespielt werden - „indefinitely“, also egal, wie lange es auch dauern möge. Das verkündete die Liga am Donnerstag. Damit ist die bereits von Sport-Branchenbuch ins Spiel gebrachte Verlängerung der Saison über den 30.6 hinaus eine wichtige Handlungsoption für die Premier League und zugleich ein klares Signal an die Verantwortlichen bei UEFA und FIFA.

Quelle: sport-branchenbuch.de

13.02.2020

Die Spielerberater sind in Aufruhr

Zwischen den organisierten Spielerberatern und dem Weltfußball-Verband Fifa herrscht ein offener Streit. Hintergrund ist eine von der Fifa vorgesehene Vergütungsobergrenze. Die Neuerungen, so die Kritik, seien zum Teil rechtswidrig.

Quelle: sueddeutsche.de

25.12.2019

Fifa: Willkommen in Giannis Superliga!

Fifa-Präsident Infantino nutzt die Klub-WM in Katar, um die Pläne für eine globale Superliga voranzutreiben. Gegen Widerstand aus Europa wollen Investoren angeblich 15 Milliarden Dollar in das neue Format stecken.

Quelle: sueddeutsche.de

27.09.2019

eSport - Immer Ärger mit dem FIFA-Wert

Jedes Jahr aufs Neue ärgern sich Fußballprofis und ihre Fans über die Leistungsstärke ihrer virtuellen Kopie in der Fußball-Simulation FIFA. Auch das frisch erschienene FIFA 20 ist keine Ausnahme. Woran liegt das?

Quelle: sportschau.de

14.09.2019

Auf die FIFA-Art: Umgang unter Freunden

Gut 290 Milliarden Emails wurden weltweit am 20. Dezember 2018 verschickt. Niemand würde es also der FIFA verübeln, es ein wenig unglücklich zu finden, dass ausgerechnet einige Mails, die über die Server der Hüter des Weltfußballs liefen, ein knappes Jahr später der Süddeutschen Zeitung (SZ) vorliegen - und diese gemeinsam mit WDR Sport inside ausgewertet wurden. Zumal der Inhalt durchaus brisant ist, auch weil Absender und Empfänger zum innersten Zirkel von FIFA-Präsident Gianni Infantino gehören.

Quelle: sportschau.de

30.05.2019

Fifa und Gianni Infantino - Schweige-Geld

Am 5. Juni wählt die Fifa in Paris ihren Präsidenten. Amtsinhaber Gianni Infantino steht davor mächtig unter Druck. Die Schweiz wird von einer Affäre um den Chefermittler ihrer Justiz in Atem gehalten, der sich in aller Stille mit Infantino traf. Würde die Fifa ihre Regeln ernst nehmen, müsste sie gegen ihren Präsidenten ermitteln. Doch der hat die richtigen Leute um sich geschart.