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27.08.2019

So verlief der Zweitliga-Auftakt für die Aufstiegskandidaten

In der zweiten Bundesliga ging es bereits heiß her, ehe hier das erste Mal pausiert wird. Die erste Runde des DFB Pokals sorgt dafür, dass Trainer und Verantwortliche bereits nach zwei Spielen ein erstes kleines Resümee zum Saisonauftakt ziehen können. Wir werfen einen Blick auf die vermeintlichen Favoriten nach den ersten beiden Spieltagen. Hier ist der Zweitliga-Report.

Der VFB will zurück in die Bundesliga

Die Saison ist noch jung, was bedeutet, dass sich die Quoten der Live-Sportwetten noch nicht großartig verändert haben. So wird VFB Stuttgart von bet365 immer noch mit einer 3,00 Quote als erster Favorit auf den Aufstieg gehandelt, und das, obwohl die Schwaben bereits im zweiten Spiel einen Punkteverlust hinnehmen mussten. Nachdem die Mannschaft in der Relegation gegen Union Berlin das Nachsehen hatte, hat man sich schnell mit der zweiten Liga arrangiert und peilt den direkten Wiederaufstieg an. Während das Eröffnungsspiel gegen den Mitabsteiger Hannover 96 noch gewonnen werden konnte, ließen die Stuttgarter am zweiten Spieltag gegen Heidenheim allerdings die ersten Punkte liegen.

HSV hat genug von der zweiten Liga

Auch der glorreiche HSV spielt „immer noch“ in der zweiten Liga. Nachdem der Club vor der letzten Saison erstmals aus der Bundesliga abgestiegen ist, war der direkte Wiederaufstieg das große Ziel. Doch dieses wurde knapp verpasst. Nun soll es aber in diesem Jahr klappen. Zum Auftakt kamen die Hanseaten allerdings nicht über 1:1 in Darmstadt hinaus. Zumindest der zweite Spieltag konnte erfolgreicher gestaltet werden und macht Hoffnung auf mehr. Das 4:0 gegen Nürnberg war auf jeden Fall eine Machtdemonstration.

Durchwachsener Start für Nürnberg

Denn eigentlich gehören die Clubberer auch zum erweiterten Favoritenkreis auf den Aufstieg. Doch so richtig zufriedenstellend verlief der Auftakt bisher nicht. Zwar konnte man sich am ersten Spieltag knapp gegen Dynamo Dresden durchsetzen, allerdings folgte nur eine Woche später die oben erwähnte 0:4 Klatsche gegen den HSV. Noch besteht kein Grund zur Panik, allerdings sollte der Fokus nach der ersten Runde des DFB-Pokals wieder dringend auf die zweite Liga gelegt werden, um nicht bereits in der Hinrunde abgehängt zu werden.

KSC und Aue glänzen zu Saisonbeginn

Ganz anders präsentierte sich der Karlsruher SC zu Beginn der neuen Saison. Am ersten Spieltag schlugen die Schwaben Wehen Wiesbaden auswärts mit 2:1, nur um dann eine Woche später mit 4:2 gegen Dynamo Dresden nachzulegen. Die zwei überzeugenden Auftritte spülen den KSC vorerst an die Tabellenspitze, welche er sich mit Erzgebirge Aue teilt. Denn auch die Sachsen stehen nach den ersten beiden Spielen noch ohne Punktverlust da. Zum Auftakt siegte man bei Greuther Fürth mit 2:0 und auch beim ersten Heimspiel der Saison, erkämpften sie sich beim 3:2 gegen Wiesbaden weitere drei Punkte. Während die Experten davon ausgehen, dass sich der KSC in den Aufstiegsregionen halten könnte, gilt der zweite Platz Aues lediglich als Momentaufnahme.

Auch Mannschaften wie Heidenheim, Darmstadt oder Hannover gehören zum erweiterten Favoritenkreis auf den Aufstieg. Allerdings ist nach zwei Spieltagen noch kein klarer Trend bei diesen Teams zu erkennen. Es bleibt also weiterhin spannend.

Quelle: sport-branchenbuch.de

07.08.2019

Spannender Aufsteiger: Wie stehen die Chancen von Union Berlin?

Unter großem Jubel stieg Union Berlin über die Relegationsspiele in die 1. Bundesliga auf. Als 56. Erstligist in der Geschichte richten sich viele Blicke auf den Hauptstadtklub, der deutlich mehr Menschen zu mobilisieren scheint als die Hertha. Doch wie stehen die Chancen darauf, den Klassenerhalt in der Eliteklasse zu erreichen? Und wer sind die größten Konkurrenten?

 

Außenseiter trotz namhafter Transfers

Als Aufsteiger ist man in der 1. Bundesliga automatisch gleich der erste Kandidat auf den Abstieg, vor allem wenn es in zwei engen Spielen über die Relegation eine Liga nach oben ging. Genau diese Einschätzung trifft laut vieler Experten auch auf Union Berlin zu. Die Hauptstädter gehen die Aufgabe in der ersten Liga dennoch mit viel Elan an. Warum auch nicht, wenn andere Beispiele wie der FC Augsburg, 1. FSV Mainz 05 oder Fortuna Düsseldorf doch über die Jahre zeigten, wie der Klassenerhalt recht sorgenlos geschafft werden kann?

Besonders viel Aufmerksamkeit erregten die Köpenicker auf dem Transfermarkt, wo Manager Oliver Ruhnert drei bemerkenswerte Namen präsentieren konnte. Der erste war Anthony Ujah, ein Stürmer aus Mainz, der 1,9 Millionen Euro verschlang. Im Juli folgte schließlich der Doppelschlag mit Innenverteidiger Neven Subotic und, nach Berichten von ran, auch Mittelfeldspieler Christian Gentner (beide ablösefrei). Den Ex-Dortmunder und ehemaligen Stuttgarter wie Wolfsburger vereinen viel Erfahrung und jeweils zwei Meisterschaften im Lebenslauf.

Doch sind die Spieler in der Lage, in ihrem neuen Klub sofort Bestleistungen zu fabrizieren? Der Wettanbieter Unibet schätzt die Chancen Unions nach den Neuverpflichtungen nicht zu schlecht ein: Eine Quote von 3,5 (Stand 6. August) gibt es darauf, dass die Berliner sich zum besten der drei Aufsteiger krönen dürfen. Damit liegt die Union vor dem SC Paderborn. Rund um Gentner, Subotic und Ujah besteht ohnehin die Aufstiegsmannschaft, die zum Großteil zusammenblieb. Vor allem die Defensive mit Torwart Rafal Gikiewicz sowie den zuvor agierenden Marvin Friedrich, Ken Reichel, Christopher Trimmel und Manuel Schmiedebach blieb zusammen.

 

Klub lebt von seinem Image in Deutschland

Dass „Eisern Union" in Deutschland vor allem von seinem Image lebt und damit immer wieder mit dem FC St. Pauli verglichen wird, führt zu großer Begeisterung im Umfeld. Die exzellente Stimmung im Stadion An der Alten Försterei tut ihr Übriges. In der Aufstiegssaison war das vergleichsweise kleine Stadion (rund 22.000 Plätze) immer ausverkauft. Die Menschen freuen sich auf Gegner wie RB Leipzig, die bereits zum ersten Bundesliga-Spieltag vorbeischauen, oder Rekordmeister Bayern München. Die größte Vorfreude allerdings besteht auf das Berliner Derby, welches am ersten Novemberwochenende ansteht.

Es ist zugleich das erste Berliner Bundesliga-Derby seit 1977, als Tennis Borussia Berlin aus der 1. Bundesliga abstieg. Mit Union gewinnt die Bundesliga einen Farbtupfer für die oftmals kritisierte Eintönigkeit mit Klubs wie Leipzig, dem VfL Wolfsburg oder der TSG Hoffenheim. Da auch die anderen Aufsteiger 1. FC Köln und Paderborn viel Potenzial mitbringen, wird der Abstiegskampf besonders spannend. Die letzten Jahre zeigten, dass fast jede Mannschaft unter den Strich rutschen kann, wenn es einmal nicht läuft. Kandidaten für den Kampf ums sportliche Überleben sind Fortuna Düsseldorf, FC Augsburg, SC Freiburg, Mainz 05 und FC Schalke 04. Am 16. August rollt der Ball wieder in den deutschen Erstligastadien.

Quelle: sport-branchenbuch.de

29.04.2019

Beim HSV bricht Panik aus

Dem Hamburger SV droht ein zweites Jahr in der zweiten Liga – mit harten Konsequenzen. Die größten Probleme macht sich der Klub wieder mal selbst. Und nun wird auch noch Lewis Holtby suspendiert: „Das ist Wahnsinn.“

Quelle: faz.net

10.03.2019

Der HSV ist Hamburger Stadtmeister

Der HSV gewinnt erstmals seit 2002 ein Prestigeudell. Am Millerntor sichert sich der Absteiger wichtige Punkte im Kampf um den Wiederaufstieg. Während in Hamburg ein Spielabbruch drohte, wurde die Partie in Fürth schon vorab vom Winde verweht.

Quelle: faz.net

02.01.2019

Klimasünder Fußballfan

Autoabgase, Bratwurst und Bier: Knapp eine halbe Million Fußball-Fans sind jeden Spieltag in der Bundesliga unterwegs, um die Spiele ihrer Mannschaften zu verfolgen. Ihr CO2-Fußabdruck ist gigantisch. Im Fußballgeschäft fehlt es komplett am richtigen Umweltbewusstsein.

Quelle: deutschlandfunk.de