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13.07.2020

Eissportarten

 

Eissportarten erfreuen sich in Deutschland in der kalten Jahreszeit großer Beliebtheit. Sie bieten eine interessante Abwechslung zu Sportarten, die im Sommer durchgeführt werden. Für einige Sportler steht dabei der Trainingseffekt während der Wintermonate im Mittelpunkt, andere erfreuen sich in Vereinen und Clubs an der Gesellschaft der anderen Menschen.

 

Was sind Eissportarten?

Der Begriff Eissportarten wird oft sehr unterschiedlich ausgelegt. Puristen verstehen darunter lediglich alle Sportarten, die mit Schlittschuhen auf Eis ausgeübt werden. Dazu gehören vor allem Sportarten wie Eisschnelllaufen, Eiskunstlaufen und Eishockey. Viele zählen das „normale“ Eislaufen ebenfalls als Hobby-Sportart dazu, weil es sich dabei auch um eine Art von Ausdauersport handelt.

Häufig wird der Begriff aber auch im Zusammenhang mit Sportarten wie Curling, Eisstockschießen, Eisklettern, Bobfahren, Rodeln und Skeleton sowie Eisspeedway in Verbindung gebracht

Begrenzt man das Thema auf die klassischen Sportarten, die mit Schlittschuhen ausgeführt werden können, stellen sich dabei in der Regel drei Fragen:

• Wo ist die richtige Ausrüstung für die Ausübung der Sportarten erhältlich?

• Wo können die entsprechenden Sportarten ausgeführt werden?

• Gibt es Vereine, bei denen der Sport in Gesellschaft anderer ausgeübt werden kann?

 

Wo ist die richtige Ausrüstung für die Ausübung der Sportarten erhältlich?

Das wichtigste Utensil bei Eissportarten sind die Schlittschuhe. Grundsätzlich gibt es diese im Sportfachhandel, in Online-Shops und manchmal auch bei Discountern zu kaufen. Hier sollten auf keinen Fall irgendwelche Kompromisse bei der Qualität der Schuhe gemacht werden. Eine gute Auswahl von qualitativ hochwertigen Schlittschuhen zu fairen Preisen bietet beispielsweise die Firma IW Sports. Hier ist ein attraktives Sortiment an Schlittschuhen und entsprechendem Zubehör für Eislauf, Eiskunstlauf und Eishockey für Damen, Herren und Kinder erhältlich.

Je nach Sportart wird zusätzliche Ausstattung benötigt. In allen Fällen gehören dazu gute Handschuhe, die vor Verletzungen schützen und eine Tasche, mit der die Ausrüstung inklusive der Schlittschuhe gut transportiert werden können.

 

Wo können die entsprechenden Sportarten ausgeführt werden?

Für die Ausübung der Schlittschuh-Sportarten gibt es grundsätzlich drei Möglichkeiten:

• Eishallen

• Künstliche Eisflächen im Freien

• Zugefrorene Wasserflächen auf Seen und Teichen

Die Eishallen bieten den besten Schutz vor der Witterung und haben in den meisten Fällen von September bis März geöffnet. Manche Anbieter wie beispielsweise die Willinger Eissporthalle haben mittlerweile sogar das ganze Jahr geöffnet, sodass Eissport-Begeisterte auch im Sommer ihrer Leidenschaft nachgehen können.

Bei den künstlichen Eisflächen im Freien handelt es sich oftmals um die Eisflächen regionaler Eishockeyclubs, die zu bestimmten Zeiten auch für das Publikumseislaufen geöffnet werden. Größere Städte leisten sich aber auch eigene Flächen für die Öffentlichkeit. Im Nachbarland Österreich kann in den Wintermonaten am Wiener Rathausplatz auf einer Eisfläche von über 9.000 Quadratmetern mitten in der Stadt auf der Bahn gekurvt werden. In der Regel wird für diese Eisflächen Eintritt verlangt, da diese regelmäßig betreut und bewirtschaftet werden müssen.

In Zeiten des Klimawandels passiert es immer seltener, dass offene Gewässer zufrieren. Ist das doch einmal der Fall, füllen sich die Flächen schnell mit Eissportbegeisterten, die den Ausflug in die freie Natur dann in vollen Zügen genießen. Dabei sollte jedoch großer Wert auf die Sicherheit gelegt und darauf geachtet werden, dass die Eisdecke stark genug ist, um darauf zu fahren. Vor allem unter Brücken ist hier höchste Vorsicht geboten, da an diesen Stellen die Temperaturen oftmals ein wenig wärmer sind.

 

Gibt es Vereine, bei denen der Sport in Gesellschaft anderer ausgeübt werden kann?

Deutschland ist ein Land der Vereine. Im Jahr 2019 wurden hierzulande insgesamt 88.348 Sportvereine gezählt. Darunter gibt es selbstverständlich auch zahlreiche Clubs und Organisationen, die sich primär den Eissportarten widmen und bei denen man Mitglied werden kann, um seine Lieblingssportart gemeinsam mit anderen Menschen ausüben zu können.

Dabei ist bei den meisten Vereinen eine jährliche Mitgliedsgebühr zu entrichten, die allerdings auch mit unterschiedlichen Leistungen verbunden ist. So lässt sich am Ende dadurch sogar eventuell noch Geld sparen, wenn dem Verein in einer Halle oder auf einer Naturbahn freie Eiszeiten zur Verfügung stehen und so das Eintrittsgeld oder die Saisonkarte eingespart werden können.

 

Quelle: sport-branchenbuch.de

03.12.2019

SPORT.TOURISMUS.FORUM – Neue Märkte. Neue Kooperationen.

Das SPORT.TOURISMUS.FORUM bringt unter dem Motto «Neue Märkte. Neue Kooperationen. Neue Angebote» Entscheider zusammen. Die vielfältige Teilnehmerschaft setzt sich aus Vertretern von Tourismus-Destinationen, Sportvereinen und -verbänden, Hotels, Spezialreiseanbietern, Online-Plattformen, Sportveranstalter und -stätten aus dem deutschsprachigen Raum zusammen.

Quelle: esb-online.com

08.09.2019

Wolf zum neuen FC-Präsidenten gewählt

Werner Wolf ist neuer Präsident des 1. FC Köln. Der 63-Jährige wurde am Sonntag (08.09.2019) auf der Mitgliederversammlung zusammen mit seinen Vize-Präsidenten Jürgen Sieger und Eckhard Sauren mit 78,22 Prozent der Stimmen gewählt. Das Trio war vom Mitgliederrat aufgestellt worden und ohne Gegenkandidaten. "Das ist ein überwältigendes Ergebnis, mit dem wir alle nicht gerechnet haben", sagte Wolf.

Quelle: wdr.de

03.01.2019

Manager Storm verlässt THW Kiel Richtung eSports

Der personelle Umbruch beim THW Kiel schreitet weiter voran: Geschäftsführer Thorsten Storm und der deutsche Handball-Rekordmeister gehen nach der Saison getrennte Wege. "Sein Vertrag läuft zum 30. Juni 2019 aus. Wir werden mit ihm in der Zeit danach weiter kooperieren, aber nicht auf der Ebene, wie es bislang gewesen ist", sagte Aufsichtsratschef Reinhard Ziegenbein NDR Info.

Quelle: sportschau.de

01.06.2018

Workbook Sportverein 2030 - Der perfekte Begleiter für zukunftsorientierte Vereine

Der erfolgreiche Verein von morgen ist offen für Neues und bringt den Sport aktiv zu den Menschen. Damit dies auch flächendeckend in die Tat umgesetzt werden kann, hat der Niedersächsische TurnerBund (NTB) in Kooperation mit dem Schwäbischen Turnerbund (STB) das Zukunftsinstitut in Frankfurt beauftragt, ein Workbook für Vereine zu erstellen, das Sportvereinen konkrete Handlungshilfen an die Hand gibt.Das Workbook lädt Sportbegeisterte ein, sich aktiv mit der Zukunft ihres eigenen Vereins auseinanderzusetzen.

In den vier Kapiteln wird der Leser direkt zur praktischen Anwendung aufgefordert. Das Workbook kombiniert Theorie und Praxis, in dem es Sachverhalte verständlich darstellt und dem Leser diese mithilfe von Arbeitsmaterialien auf den eigenen Verein anwenden lässt. Trends, Thesen, Handlungs- und Entwicklungsfelder bieten eine fundierte Hilfestellung, den eigenen Verein strukturiert zu analysieren und Ideen zu entwickeln. Und zwar nicht nur für Sportvereine, sondern für jede Art von Verein.

Die Frage, „Wo soll ich denn anfangen?“, wird mit dem Buch schnell und individuell beantwortet. Das Workbook bietet:

• Konkrete Entscheidungshilfen

• Praktische Schritt-für-Schritt-Anleitungen

• Hilfreiche Arbeitsmaterialien

• Neue Ideen

• Zukunftsweisende Trends

 

Autorin Anja Kirig vom Zukunftsinstitut sagt: „Ich rate jedem Verein, eine Bestandaufnahme zu machen. Wo habe ich Bedarf? Was kann ich, was will ich verändern? Es liegt in der Hand der Vereine, was sie daraus machen.Definitiv kann das Workbook den Vereinen dabei eine große Hilfe sein und sie in ihrer Ausrichtung für die Zukunft unterstützen.“ „Es beinhaltet konkrete Entscheidungshilfen, praktische Schritt-für-Schritt Anleitungen, hilfreiche Arbeitsmaterialien, neue Ideen, zukunftsweisende Trends“, erklärt NTB-Präsident Heiner Bartling.

Kurzum: Das Workbook ist der perfekte Begleiter für alle, denen die Zukunft ihres Sportvereins am Herzen liegt.

Alle Infos und Bestellmöglichkeit unter: www.verein2030.de

Quelle: sport-branchenbuch.de

31.05.2018

Philipp Walter wird neuer Haie-Geschäftsführer

Die Kölner Haie bestätigen, dass Philipp Walter neuer Geschäftsführer des KEC wird. Der 43-jährige wird seine Tätigkeit offiziell am 1. Juli 2018 beginnen. Walter, der bereits von 2003 bis 2016 als Pressesprecher und Marketingleiter für die Haie gearbeitet hat, wechselt vom SC Freiburg zurück zum KEC. Beim Fußball-Bundesligisten war er knapp zwei Jahre als Leiter der Kommunikationsabteilung tätig.

Quelle: esb-online.com

24.03.2016

Rhein-Neckar Löwen: Neue Geschäftsführerin und neuer Sportlicher Leiter

Jennifer Kettemann wird zum 16. Mai 2016 neue Geschäftsführerin der Rhein-Neckar Löwen und folgt damit auf Lars Lamadé, der zum Ende der laufenden Saison seine Tätigkeit als Geschäftsführer beendet und wieder in den Aufsichtsrat des Tabellenführers der DKB Handball Bundesliga wechselt. Zudem wird Oliver Roggisch die Position des Sportlichen Leiters übernehmen.

Quelle: handball-world.com