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Sportinformationen, Sportberichte, Sportnews

gewählte Suchbegriffe: Training / Laufen
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Suchergebnisse Sportinformationen, Sportberichte, Sportnews

10.10.2019

Warum Läufer durch Yoga besser werden

Yoga und Laufen haben so gar nichts gemein. Und genau deshalb ergänzt sich beides ideal. Yoga kann uns zu besseren Läuferinnen und Läufern machen. Durch Yoga können wir athletischer werden und Dysbalancen minimieren. Yoga kann die Regeneration verkürzen und damit dafür sorgen, dass wir schneller wieder loslaufen können.

Quelle: manager-magazin.de

25.07.2019

Triathlon: Trainingsplan, Übungen, Kräftigungsprogramm

Triathlon ist ein anspruchsvoller, disziplinübergreifender Sport, der eine hohe Ausdauerleistung im Wasser, auf dem Rad und auf der Laufstrecke erfordert. Neben der Zeit, die Triathleten beim Schwimmen, Radfahren und Laufen selbst aufwenden, benötigen sie ein ergänzendes Widerstandstraining, um ihre Gesamtleistung zu steigern. In diesem Beitrag stellt uns Raphael Brandon einen Triathlon Trainingsplan aus Kräftigungs- und Ausdauerübungen vor, der Sie intensiv und ernsthaft auf den Wettkampf vorbereit.

Quelle: trainingsworld.com

16.11.2018

7 Gründe für Sport und Training im Winter

Schneebedeckte Parks strahlen viel Ruhe aus und werden dennoch leider nur von recht wenigen urbanen Sportlern genutzt. Denn der Winter wird von vielen Menschen mit Gemütlichkeit und Süßigkeiten verbunden. Dabei ist es genau die richtige Zeit, um für den Körper und für die Seele etwas Gutes zu tun!

Quelle: trainingsworld.com

15.06.2018

Fußballtraining: so sieht die ideale Saisonvorbereitung aus

Effektives Training vor dem Start in die neue Fußballsaison ist weit mehr, als nur ein paar Runden um den Fußballplatz zu laufen, um überflüssige Pfunde loszuwerden. Hier ist ein wissenschaftlicherer Ansatz erforderlich, der sowohl das Training der Energiesysteme als auch die Verbesserung der spielerischen Fähigkeiten beinhaltet.

Quelle: trainingsworld.com

22.02.2018

Nur wer trainiert, macht auf Dauer das Rennen

Schneller, höher, weiter – das olympische Motto gilt nicht nur für die weltbesten Athleten. Die meisten Dinge im Leben erfordern eine gewisse Anstrengung, um auch dauerhaft Erfolg haben zu können. Das Gute daran ist, dass Disziplin und Ausdauer sich auf die meisten Felder übertragen lassen.

So mancher Sportler hat erfolgreich die Disziplin gewechselt, oder seine Bandbreite erweitert. Dazu gehört zum Beispiel der Juniorenweltmeister im Skispringen von 2006, Primoz Roglic, der 2013 von einem Radteam unter Vertrag genommen wurde. Der gebürtige Allgäuer Ilhan Mansiz, der 2002 im Angriff für die Türkei bei der Fußball-WM in Japan and Südkorea im Einsatz war, wechselte vorübergehend vom Rasen aufs Eis und wurde für mehrere Jahre Eiskunstläufer.

Ohne Siegertreppchen und Medaillen, aber mit Gewinnen ganz anderer Art erregen inzwischen eine Reihe Athleten und Denksportler Aufsehen in eingeweihten Kreisen: nämlich im Pokerspiel. Der in Hamburg geborene Gambier und Wahl-Wiener Ismael Colin Bojang, der einst für Gambia in der U-21 im Tor stand, ist inzwischen eine echte Größe, was den Erfolg mit den Karten betrifft. Im Jahr 2008 kam Bojang bei der European Poker Tour in Dortmund erstmals in die Geldränge. Seitdem sind seine Einnahmen in Live-Turnieren auf stolze 2,5 Millionen US-Dollar gestiegen.

Schachmeister und Pokerstar Ivo Donev soll inzwischen sogar das Karten spielen bevorzugen. Sein erster internationaler Triumph kam im Jahr 2000, nach gründlichem Training am Computer. 85.000 US-Dollar kassierte Donev im legendären Spieler-Mekka Las Vegas. Inzwischen sollen seine Einnahmen auf zwei Millionen Us-Dollar gestiegen sein.

Auch Wimbledon-Legende und Pokerbotschafter Boris Becker setzt mit Begeisterung und Erfolg auf seine Strategie und Kunst im Bluffen. Beachtliche 100.000 US-Dollar an Preisgeld werden ihm inzwischen zugeschrieben.

Schachgroßmeister Josef „Pepi“ Klinger ist seit Mitte der 90er Jahre professioneller Pokerspieler. Sein größter Erfolg bisher: 2010 ging er in Monte Carlo mit einer satten Million Dollar aus dem Saal.

Der deutsche Fußball-Nationalspieler Max Kruse ist auf dem grünen Rasen und am Spieltisch aktiv. Seit 2014 ist der Werderaner auch in der Pokerwelt bekannt. Muss man Spitzensportler sein, um es am Kartentisch zu etwas zu bringen? Nein, meint zum Beispiel Blogger Aaron Todd, er fügt jedoch hinzu, dass die im Sport erworbenen Eigenschaften hilfreich sind.

Pokern hat eine Menge mit Laufen gemeinsam. Am Anfang sind es kleine Schritte – kurze Läufe, die ersten Testspiele -, aus denen sich dann bessere Leistungen entwickeln.

Üben heißt das Zauberwort und im Rahmen des jeweils Machbaren bleiben. Wer gerade mal seit einer Woche in die Joggingschuhe steigt, ist beim Marathon noch fehl am Platz. Wer im Poker gerade angefangen hat, die ersten Hände zu spielen, ist mit einem Turnier überfordert. Zum Traning gehört auch, die Gegner einschätzen zu lernen – wer welches Tempo vorlegt, wem schnell die Puste ausgeht, wer bevorzugt blufft, und wer auf Nummer sicher geht.

Ausdauer gehört ebenfalls dazu – so manches Kartenturnier erstreckt sich locker über zehn Stunden und ist damit allein schon physisch eine Kraftanstrengung. Nur wer darauf wirklich vorbereitet ist, kann sich so lange konzentrieren und riskiert nicht, allein durch eine kurze Schwächeperiode seinen Einsatz zu verlieren.

Ausruhen und vernünftige Ernährung sind ebenfalls wichtig, für Läufer sowie für Spieler. Neben einem Quäntchen Glück muss sich vor allem auch Können und Kalkül gesellen. Nicht zu unterschätzen sind auch, wie in den meisten Disziplinen, die richtigen Helfer. Wer geeignete Mentoren, Trainer und Trainingspartner findet, kann daraufsetzen, das Beste aus sich herauszuholen.

Quelle: sport-branchenbuch.de

05.06.2015

Lauftipp des Monats - Leute, lauft mal wieder ohne Uhr!

Früher hatte ich eine Stoppuhr am Handgelenk, mit der ich die Zeit gestoppt habe, die ich beim Laufen unterwegs war. Mitunter kannte ich an meinen Hausstrecken auch diverse Punkte und wusste, dass zwischen Punkt A zu Punkt B ungefähr ein Kilometer Strecke lag. Vielleicht waren es auch nur 980 Meter? Ein kurzer Blick auf die Stoppuhr bei Punkt A, den gleichen Blick bei Punkt B - und schon wusste ich, wie schnell ich unterwegs bin.

Quelle: manager-magazin.de

16.04.2015

Ausdauertraining - Laufen aus sportmedizinischer Sicht

Laufen ist eine der verbreitetsten Freizeitaktivitäten. Tausende Menschen nehmen an Volksläufen teil. Allerdings füllen auch viele Läufer die Praxen von Physiotherapeuten und Ärzten. Laufen ist gesund - wenn Sie richtig laufen und auch an Ihren athletischen und funktionellen Schwächen arbeiten.

Quelle: trainingsworld.com

09.01.2015

Sanftes Training - Yoga stärkt das Herz

Sport stärkt das Herz. Das gilt vor allem für Ausdauertraining. Nicht umsonst wird Laufen oder Radfahren oft auch als Kardiotraining bezeichnet. Aber man muss nicht unbedingt joggen oder auf dem Ergometer schwitzen, um sein Herz zu trainieren.

Quelle: netzathleten.de

21.10.2014

Trainingsplanung - Tests für Läufer

Wer sein Training zielgerichtet planen möchte muss seinen Trainingsbereich kennen. Erst wenn klar ist, welche physiologischen Anpassungen in welchem Pulsbereich angesprochen werden, ist es möglich, sein Training individuell zu organisieren.

Quelle: trainingsworld.com

20.09.2014

Trainingsprinzipien als Planungshilfen

Sie können Ihr Lauftraining beginnen, indem Sie einfach loslaufen und Ihr Training beenden, wenn Sie keine Lust mehr haben oder wenn Sie müde sind. Für eine zielorientierte Planung ist es jedoch wichtig, sich mit den grundlegenden Prinzipien befassen, um das Training zu strukturieren.

Quelle: trainingsworld.com

27.08.2014

Lange Läufe zur Marathonvorbereitung

Der Fisch schwimmt, der Vogel fliegt und der Marathoni läuft 42 km. Das geht allerdings nicht aus dem Stegreif, sondern erfordert eine gewissenhafte Vorbereitung. Eine der wichtigsten Trainingseinheiten im Marathontraining ist der lange Lauf.

22.08.2014

Mehr Fitness durch Intervalle

Wer bei einem 10km-Lauf oder im Marathon schnell laufen will, der sollte im Training seine Geschwindigkeit variieren. Viele Läufer kennen aber nur ein Lauftempo. In der Regel machen viele Jogger den Fehler, immer in den gleichen Trott zu verfallen.

Quelle: trainingsworld.com

22.05.2014

Fitnessplus - Laufen im Sand

Laufen am Strand ist zwar anstrengend, hat aber viele Vorteile: Der Kalorienverbrauch steigt, die Sprunggelenke werden gekräftigt und die Beinmuskeln stärker. Es lohnt sich also, öfter mal ein paar Meter im Sand abzuspulen.

Quelle: netzathleten.de