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Suchergebnisse Sportinformationen, Sportberichte, Sportnews

23.06.2020

ESL-Chef Reichert: “Das dauert noch zehn, eher zwanzig Jahre”

ESL-Chef Ralf Reichert spricht im Interview über die Auswirkungen der Corona-Krise auf das weltgrößte Esports-Unternehmen und ist dabei gewohnt offen. Er ist verwundert über die Digitalstrategien von Bankvorständen und FMCG-Marken, kritisiert die Blockade-Haltung traditioneller Institutionen und gibt einen Einblick in die Vermarktungspläne der ESL.

Quelle: absatzwirtschaft.de

15.06.2020

Patagonia-CEO Rose Marcario tritt zurück

Nach 12 Jahren bei Patagonia gibt Rose Marcario am 12. Juni ihr Amt als Präsidentin und CEO bei dem US-Outdoor-Hersteller ab. Marcario war maßgeblich an der heutigen Positionierung der Marke Patagonia als Vorreiter bei den Themen Nachhaltigkeit und soziales Engagement beteiligt und führte Patagonia durch die bislang erfolgreichste Zeit in der Unternehmensgeschichte.

Quelle: ispo.com

27.05.2020

Ab ins Netz: So digitalisiert Schöffel sein internationales Sales-Meeting

Wie lässt sich ein Salesmeeting mit etwa 100 Teilnehmern in den virtuellen Raum verlagern? Wie reduziert man den Inhalt von zwei Tagen auf wenige Stunden? Mit der Onlinekonferenz zum Saisonauftakt F/S 2021 hat die Outdoormarke Schöffel ein Projekt gestartet, für das es keine Blaupause gibt. Es soll auch die nächsten Saisons begleiten.

Quelle: ispo.com

24.03.2020

Spielehersteller sperrt E-Sportler

Der Streit zwischen "Kurt" und EA Sports spaltet die Fifa-Szene: Kurt Fenech, Star der E-Sport-Szene, kritisiert seit Jahren den Spielehersteller EA Sports. Jetzt schlug der Konzern zurück. Doch Fenech wehrt sich - und mobilisiert seine Fans.

Quelle: spiegel.de

20.03.2020

Kommentar – DFL: "Nicht Stöhnen sondern Handeln"

Der Deutsche Fußball-Bund meldet sich mit einiger Verspätung zu Wort und propagiert Solidarität und Verzicht. Bundestrainer Joachim Löw spricht tief berührt. Das Nationalteam spendet 2,5 Millionen Euro, die Spieler von Borussia Mönchengladbach verzichten freiwillig auf Gehalt.

Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. Der Profifußball in Deutschland hat ein Problem, das zeigt sich bereits nach einer Woche. Die meisten Klubs – allen voran die Großen schauen nur auf sich selbst. Bestes Beispiel der Dortmunder Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, der die Unterstützung von in notgeratenen Vereinen über einen Solidarfonds von deren „wirtschaftlichem Gebaren“ in der Vergangenheit abhängig machten möchte. Die Bayern, der Deutsche Branchen-Primus, hüllt sich zu diesem Thema in Schweigen. Gelebte Solidarität sieht anders aus.

Dabei sind die wirtschaftlichen Probleme der DFL hausgemacht. Die seit Jahren sprudelnden TV- und Sponsorenhonorare in Milliardenhöhe sowie die Spieltags- und Merchandisingeinnahmen haben bei vielen Vereinen nicht zu der notwendigen nachhaltigen Wertschöpfung geführt, auf die sie sich in einer plötzlichen Krisensituation stützen könnten.

Laut einer vom im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Auftrag gegebenen Studie beschäftigte die Sportwirtschaft in Deutschland beschäftigte im Jahr 2015 rund 1,2 Millionen Menschen, nur ein Bruchteil davon - nämlich nach Aussagen von DFL-Geschäftsführer Seifert rund 56.000 Menschen, sind rund um den Fußball beschäftigt.

Die Deutsche Fußball-Liga GmbH, eine 100 %ige Tochter der DFL Fußball Liga e.V. und für die Organisation und Vermarktung des deutschen Profifußballs, verantwortlich, erlöst allein durch die Vergabe der Übertragungsrechte für die Lizenzligen in Fernsehen, Hörfunk und Internet über 1,3 Mrd. Euro. Die DFL sollte damit in der Lage sein, die aufkommenden wirtschaftlichen Probleme ihrer Mitglieder aufgrund drohender Einnahmeausfälle aus eigener Kraft zu lösen und in Zusammenarbeit mit Kreditinstituten für etwaige Überbrückungskredite ihrer Mitglieder (die 36 Vereine der 1. und 2. Liga) zu bürgen.

Umfangreiche staatliche Unterstützung muss den wirklich notleidenden Unternehmen, Vereinen, Betrieben oder auch Freiberuflern aus der Sportwirtschaft vorbehalten sein.

Wie die Premier League, die reichste Fußball-Liga, damit umgehen will, hat sie gestern deutlich gemacht. Um drohende Einnahmenverlust von über 1 Milliarde Euro zu vermeiden, soll die wegen der Corona-Pandemie unterbrochene Saison unter allen Umständen zu Ende gespielt werden - „indefinitely“, also egal, wie lange es auch dauern möge. Das verkündete die Liga am Donnerstag. Damit ist die bereits von Sport-Branchenbuch ins Spiel gebrachte Verlängerung der Saison über den 30.6 hinaus eine wichtige Handlungsoption für die Premier League und zugleich ein klares Signal an die Verantwortlichen bei UEFA und FIFA.

Quelle: sport-branchenbuch.de

11.03.2020

Corona-?Krise kostet Adidas in China rund eine Milliarde Umsatz

Der Ausbruch des Coronavirus in China bringt die Planungen beim fränkischen Sportartikelkonzern Adidas durcheinander. Der Umsatz in China werde im ersten Quartal um 800 Millionen bis eine Milliarde Euro unter Vorjahr liegen, warnte Adidas am Mittwoch in Herzogenaurach. Beim operativen Gewinn fehlten damit 400 bis 500 Millionen Euro.

Quelle: manager-magazin.de

19.02.2020

Fußball-EM und Olympia treiben Geschäft Puma erwartet Gewinnsprung - Aktie haussiert

Der Sportartikelhersteller Puma Börsen-Chart zeigen setzt zum nächsten Sprung an. In diesem Jahr erwartet das Unternehmen mit zwei sportlichen Großereignissen - der Fußballeuropameisterschaft sowie den olympischen Spielen - erneut deutliche Zuwächse bei Umsatz und Ergebnis. Die Aktie sprang am Mittwochvormittag zuletzt um mehr als 8 Prozent nach oben.

Quelle: manager-magazin.de

06.12.2019

Pläne zu neuem Klubwettbewerb - Real Madrid will wohl der Champions League Konkurrenz machen

Champions-League-Rekordsieger Real Madrid will laut „Financial Times“ einen weltweiten Konkurrenzwettbewerb zur Königsklasse des europäischen Fußballs aufbauen. Die Zeitung berichtete am Donnerstagabend unter Hinweis auf nicht namentlich genannte Gewährsleute, dass Real-Präsident Florentino Perez mit dem Finanzunternehmen CVC Capital Partners Gespräche über einen weltumspannenden Klubwettbewerb, der jährlich ausgetragen werden soll, geführt habe.

Quelle: tagesspiegel.de

27.11.2019

Sky Deutschland investiert in Tennis-TV-Rechte

Sky Deutschland baut sein Tennis-Angebot aus: Der Münchener Pay-TV-Anbieter hat für die Saison 2020 Live-Übertragungsrechte am ATP Cup für den deutschsprachigen Raum erworben. Damit baut das Medienunternehmen seine Partnerschaft mit der ATP und ATP

Quelle: https://www.new-business.de/medien/detail.php?rubric=MEDIEN&nr=745791

11.11.2019

Speed-Factory in Ansbach wird geschlossen - Adidas scheitert mit Schuhproduktion in Deutschland

Der Sportartikelhersteller Adidas Börsen-Chart zeigen verlagert die erst vor wenigen Jahren gestartete hochautomatisierte Produktion von Turnschuhen aus Deutschland und den USA nach Asien. Die so genannten Speed-Factorys im fränkischen Ansbach und in der US-Metropole Atlanta würden spätestens im April kommenden Jahres geschlossen, teilte Adidas am Montag mit. An der Technologie des einstigen Prestigeprojektes wolle der Konzern jedoch festhalten und sie künftig bei Zulieferern in Asien einsetzen.

Quelle: manager-magazin.de

04.11.2019

Trickste Sportartikelfirma bei Bilanzierung? US-Behörden prüfen Bilanzen von Under Armour

Der Adidas-Konkurrent Under Armour ist ins Visier der US-Aufsichtsbehörden geraten. Das US-Justizministerium und die US-Börsenaufsicht SEC prüften die Bilanzierungspraxis des Konzerns, bestätigte der Sportartikelhersteller in der Nacht zum Montag. Das "Wall Street Journal" hatte zuvor unter Berufung auf Insider berichtet, die US-Behörden untersuchten, ob Under Armour den Umsatz von Quartal zu Quartal verschoben habe, um erfolgreicher zu erscheinen.

Quelle: manager-magazin.de

24.10.2019

Belastungen durch Zollstreit erwartet - Ohne Preiserhöhung rechnet Puma mit sinkendem Gewinn

Der Sportartikelhersteller Puma Börsen-Chart zeigen wird nach einem robusten dritten Quartal erneut etwas optimistischer und hob seine Erwartungen für 2019 leicht an. Allerdings geht das Management davon aus, dass die US-Zölle auf Importe aus China im vierten Quartal erstmals das Geschäft belasten dürften.

Quelle: manager-magazin.de

23.10.2019

Adidas: Urgestein Eric Liedtke geht, Brian Grevy folgt als Vorstand Global Brands

Brian Grevy (48) ist vom Aufsichtsrat der Adidas AG, Herzogenaurach, zum Vorstandsmitglied, verantwortlich für Global Brands, bestellt worden. Damit kehrt der gebürtige Däne Anfang nächsten Jahres von der Bekleidungsmarke Gant zurück, bei der er seit Juni 2018 die Position des CEO inne hatte und von 2016 bis 2018 Chief Marketing Officer war.

Quelle: new-business.de

17.09.2019

PwC Studie – Die Sportindustrie muss sich neu ausrichten

Die führenden Vertreter der Sportindustrie sind optimistisch und prognostizieren für die nächsten drei bis fünf Jahre global eine jährliche Wachstumsrate von sieben Prozent. Die Branche steht dennoch vor Herausforderungen: Die Sportorganisationen müssen innovativer werden und mediale Inhalte «Direct-to-Consumer», das heisst, auf direkterem Weg, zu den Konsumenten bringen.

Quelle: esb-online.com