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Sportinformationen, Sportberichte, Sportnews

gewählte Suchbegriffe: Alexander Zverev
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Suchergebnisse Sportinformationen, Sportberichte, Sportnews

29.01.2020

Zverev bei den Australian Open: Halbfinale im 19. Anlauf

Für Alexander Zverev war in Australien jedes Jahr spätestens in der vierten Runde Schluss, dieses Mal schafft er es ins Halbfinale. Gegen Stan Wawrinka gewinnt Zverev 1:6, 6:3, 6:4, 6:2. Er dankt anschließend seinem Vater und Trainer, in einer liebevoll-brüsken Art, in der das nur Söhne öffentlich können. Im Halbfinale am Freitag trifft er nun auf den Österreicher Dominic Thiem, der Rafael Nadal besiegte.

Quelle: sueddeutsche.de

27.11.2019

Welche Lehren lassen sich aus den ATP-Finals ziehen?

Die ATP-Finals 2019 sind Geschichte. Der Grieche Stefanos Tsitsipas krönte sich in einem packenden Duell gegen Dominic Thiem zum „inoffiziellen Weltmeister“. Die ATP Finals gelten hinter den vier Grand Slam Turnieren zu den wichtigsten Events des Tennisjahres. Regelmäßig treten hier die besten der Welt gegeneinander an. Wir blicken auf das Turnier in London und schauen, welche Lehren sich aus den ATP Finals 2019 ziehen lassen.

 

Die „inoffizielle Weltmeisterschaft“

Traditionell spielen bei den ATP Finals die besten acht Profis der Weltrangliste in einem Turnier gegeneinander. Die aktuelle Weltrangliste findet man unter anderem im Tennis Magazin. Da hier die besten Tennisspieler des Jahres zusammenkommen, werden die ATP Finals häufig auch als inoffizielle Weltmeisterschaft im Tennis bezeichnet. Die acht Spieler werden in zwei Gruppen gelost, von denen jeweils die ersten beiden in das Halbfinale einziehen. Innerhalb der Gruppe spielt jeder gegen jeden ein Spiel über zwei Gewinnsätze. Seit 2009 findet das Turnier regelmäßig in der Londoner O2-Arena statt.

 

ATP Finals immer für eine Überraschung gut?

Die ATP Finals ziehen ihre Popularität nicht nur aus dem hochkarätigen Starterfeld, sondern auch aus ihren spannenden und häufig überraschenden Spielverläufen. Alexander Zverevs Sieg aus dem vergangenen Jahr über Novak Djokovic überraschte Experten und Fans gleichermaßen. Auch in diesem Jahr setzte sich ein vermeintlicher Underdog durch. Zwar erreichte Stefanos Tsitsipas 2019 sowohl bei den French Open als auch in Wimbledon das Achtelfinale und zog bei den Australian Open sogar bis in Halbfinale ein, auf einen Sieg bei den ATP Finals hätten aber wohl nur die Wenigsten gesetzt. Sportwettanbieter wie  Betfair zählen Novak Djokovic bei den kommenden Australian Open mit einer Quote von 2,50 zu den Topfavoriten, obwohl er bei den ATP Finals eher weniger überzeugte. Down Under hingegen scheint ihm wahrlich zu liegen. Sein Erfolg im vergangenen Jahr in der Rod Laver Arena war der siebte in seiner Karriere und machte ihn so zum Rekordsieger der Australian Open. Man darf gespannt sein, ob der Serbe Anfang des kommenden Jahres zu seinem nächsten Streich ausholt.

 

Übernehmen die jungen Wilden?

Bei den diesjährigen ATP-Finals nahmen gleich vier Spieler teil, die zwischen 20 und 23 Jahre alt sind. Daniil Medwedew und Matteo Berrettini sind 23, Zverev 22 und Tsitsipas gar nur erst 20 Jahre alt. Zwar konnte bisher keiner der „jungen Wilden“ einen Grand Slam gewinnen, allerdings haben alle vier in diesem Jahr gezeigt, dass sie mit Recht zur Elite des Tennis zählen. Medwedew beispielsweise sorgte bei den diesjährigen US Open für Furore, als er bis ins Finale einzog. Auch der Spiegel berichtete über seine Wandlung vom „Bösewicht zum heimlichen Liebling“. Sein Service gehört schon jetzt zu dem Besten, was die Tenniswelt zu bieten hat. Gleiches gilt für Zverev oder Tsitsipas, die sich nun beide den Erfolg bei den ATP Finals auf ihrer Visitenkarte stehen haben und auch in den nächsten Jahren die Tour bestimmen werden.

Die ATP Finals haben gezeigt, dass jungen Talente bereitstehen, um die Big Three im Tennis abzulösen. Daniil Medwedew, Matteo Berrettini, Zverev und Tsitsipas nahmen bereits an den ATP Finals teil und dürfen auch bei zukünftigen Turnieren nicht unterschätzt werden.

Quelle: sport-branchenbuch.de

23.10.2019

Zverev zweifelt

„So wie ich heute gespielt habe, werde ich niemanden schlagen“, hadert Zverev nach der Niederlage gegen den Amerikaner Fritz. Seine Teilnahme am ATP-Finale in London ist akut gefährdet.

Quelle: faz.net

02.09.2019

Koepfers Traum endet im Achtelfinale

Der deutsche US-Open-Qualifikant Dominik Koepfer scheidet im Achtelfinale gegen Daniil Medwedew aus. Der 25-jährige Deutsche unterliegt er mit 6:3, 3:6, 2:6, 6:7 (2:7). Alexander Zverev und Julia Görges kämpfen am Montag um den Einzug ins Viertelfinale.

Quelle: sueddeutsche.de

30.04.2019

Swiss Indoors Basel: Roger Federer & ATP-Weltmeister Zverev am Start

Zwei Titanen aus zwei Generationen: Die Swiss Indoors Basel stehen vor einem sportlich heissen Herbst. Mit dem neunfachen Titelhalter Roger Federer und dem neuen ATP-Weltmeister Alexander Zverev starten zwei Titanen aus zwei Generationen der Weltspitze am Schweizer Tennishöhepunkt vom 19. bis 27. Oktober. Der Schweizer und der Deutsche liegen im Ranking in den Top 4 der Weltbesten, Zverev auf Platz 3, Federer auf Position 4.

Quelle: esb-online.com

12.03.2019

Indian Wells - Kerber weiter, Zverev raus

Angelique Kerber hat sich beim WTA-Turnier in Indian Wells ins Achtelfinale gekämpft, Mona Barthel sorgte für eine Überraschung. Bei den Herren hat Alexander Zverev das deutsche Duell gegen Jan-Lennard Struff verloren.

Quelle: sportschau.de

03.01.2019

Die erfolgreichsten Athleten der letzten Jahre

Sportbranchenbuch präsentiert mit TOPathlet wöchentlich die erfolgreichsten deutschen (Einzel-)Sportler. Die Resultate dieser Sportler werden bei allen nationalen/ internationalen Meisterschaften sowie bei offiziellen internationalen Veranstaltungen in über 40 Sportarten erfasst, nach einem einheitlichen Punktesystem bewertet und im Topathlet-Ranking dargestellt.

Im Unterschied zur "Sportlerwahl des Jahres" werden hierbei ausschließlich die sportlichen Leistungen berücksichtigt. Nicht Wimbledonsiegerin Angelique Kerber und Hawaii Ironmansieger Patrick Lange führen deshalb die Rangliste 2018 an, sondern olympiabedingt dominieren die Wintersportler. Skispringer Andreas Wellinger, die Biathletin Laura Dahlmeier sowie die Nordischen Kombinierer Johannes Rydzek und Eric Frenzel stehen an der Spitze. Als beste "Sommersportlerin" folgt Dressur-Weltmeisterin Isabell Werth auf Platz 5.

Auch ein Blick in die Vergangenheit bestätigt die Dominanz der Wintersportler im sportlichen Leistungsvergleich, wenn man die Ergebnisse beispielsweise in 4-Jahres-Zyklen (Olympia-Zyklus) zusammenfasst. Die Biathletin Laura Dahlmeier, die Nordischen Kombinierer Eric Frenzel, Johannes Rydzek, die Rennrodlerin Natalie Geisenberger sowie der Kanute Sebastian Brendel und die im Juni letzten Jahres bei einem Trainingssturz schwer verunglückte und seitdem querschnittsgelähmte Bahnradfahrerin Kristina Vogel führen die Ergebnislisten von topathlet.de in den Zyklen 2014 -2017 und 2015-2018 an.

Überhaupt Kristina Vogel: die erfolgreichste Bahnrad-Sportlerin führt nicht nur die topathlet-Rangliste im Zyklus 2014-2017 an, sondern sie erreichte auch im aktuellen Zyklus 2014-2018 trotz des tragischen Karriereende noch einen hervorragenden 4. Platz.

Weitere sportliche Glanzlichter setzten beispielsweise die Triathleten Jan Frodeno und Patrick Lange, die RennrodlerInnen Felix Loch und Tatjana Hüfner, im Tennis Angelique Kerber und Alexander Zverev, in der Leichtathletik u.a der Speerwerfer Thomas Röhler, im Surfen Philip Köster oder auch im Wakeboarding Julia Rick.

Beim Blick auf die Top20 fällt dann aber auf, dass in beiden Zyklen jeweils nahezu gleich viele Athleten aus Sommer- und Wintersportarten vertreten sind. Die Top20 Sportler kommen aus 13 verschiedenen Sportarten. Rennrodeln und die Nordische Kombination stellen mit jeweils 3 Aktiven die zahlenmäßig stärksten Sportarten dar.

Deutsche (Einzel-)Sportler errangen 2018 in 45 verschiedenen Sportarten knapp 500 Podestplatzierungen: darunter 7 Olympiasiege, 11 Welt- und 17 Europameistertitel sowie über hundert Siege bei Weltcups und Grand Prix-Veranstaltungen. Auch 2019 gibt es wieder sportliche Höhepunkte en masse. Olympia Pause und der Fußball rollt "nur" bei der Weltmeisterschaft der Frauen.

Doch neben den zahlreichen Weltcup-Veranstaltungen stehen nicht weniger als 54 Weltmeisterschaften und 41 Europameisterschaften auf dem Terminkalender, u.a. die Beachvolleyball-WM vom 28.6.-7.7.2019 in Hamburg und die Weltmeisterschaft im Gerätturnen in Stuttgart vom 4.10. -13.10.2019.

So werden 2019 diese Sportarten mehr Zeit und Raum haben, medial auf sich und ihre sportlichen Protagonisten aufmerksam zu machen.

Quelle: sport-branchenbuch.de

13.12.2018

Sport-Branchenbuch präsentiert die TOPathleten 2018 - Dahlmeier und Wellinger Favoriten auf den Titel

Am Sonntag ist es wieder soweit. In Baden-Baden werden Deutschlands Sportler des Jahres 2018 (live im ZDZ ab 22.00 Uhr) gekürt. Wer sind die diesjährigen Favoriten?

Sportbranchenbuch präsentiert mit TOPathlet.de wöchentlich die erfolgreichsten deutschen Sportler und bewertet diese Ergebnisse in einem sog. Jahresranking. Mittlerweile wurden 2018 über 2500 Resultate deutscher Sportler bei nationalen/ internationalen Meisterschaften sowie offiziellen internationalen Veranstaltungen in über 40 Sportarten erfasst und in einem gemeinsamen Ranking zusammengeführt.

Im Unterschied zur „Sportlerwahl des Jahres“ werden bei TOPathlet ausschließlich die sportlichen Leistungen nach einem einheitlichen Punkteschlüssel bewertet.

 

Unangefochtene Spitzenreiterin 2018 im Gesamtranking ist einmal mehr die Biathletin Laura Dahlmeier, zweifache Olympiasiegerin von Pyeongchang und Sportlerin des Jahres 2017. Auf den Plätz 2 und 3 folgen Skisprungolympiasieger Andreas Wellinger und mit dem mehrfachen Kanuweltmeister Sebastian Brendel der erste und erfolgreichste Athlet einer klassischen Sommersportart. Überhaupt Sebastian Brendel: er ist der erfolgreichste TOPathlet der letzten Jahre, seit 2013 als einziger Athlet immer zum Jahresende in den TopTen von TOPathlet vertreten.

Bei den Damen liegen die Rennrodlerin Natalie Geisenberger sowie Dressurreiterin Isabelle Werth und die Skispringerin Kristina Althaus auf den Plätzen 2 bis 4. Ihnen werden bei der Sportlerwahl des Jahres aber allenfalls Außenseiterchancen eingeräumt.

Spannender sieht es dagegen bei den Herren aus. Neben den topplatzierten Wellinger und Brendel rechnen sich auch noch die nordischen Kombinierer und die Olympiasieger Eric Frenzel und Vorjahressieger Johannes Rydzek Chancen auf den Titel aus. Darüber hinaus werden ATP-Weltmeister Alexander Zverev, dem zweimaligen Ironmansieger Patrick Lange sowie Ringer-Weltmeister Frank Stäbler Außenseiterchancen eingeräumt.

Quelle: sport-branchenbuch.de

13.11.2018

Tennis-WM - Zverev gewinnt Auftaktspiel

Hauptsache gewonnen: Alexander Zverev startet mühevoll in die Tennis-WM in London. Aber am Ende gewinnt er in zwei Sätzen gegen Marin Cilic. Novak Djokovic kann seine Favoritenstellung indes untermauern.

Quelle: faz.net

28.10.2018

Copils Asse bezwingen Zverev

Überraschend verliert Alexander Zverev im Halbfinale des Baseler Tennisturniers gegen gegen den rumänischen Qualifikanten Marius Copil. Der zieht gleich 26 Asse aus dem Ärmel.

Quelle: faz.net

14.05.2018

Zverev gewinnt in Madrid

Großer Erfolg für Alexander Zverev: Die deutsche Tennishoffnung gewinnt das Sandplatzturnier von Madrid. Im Finale bezwingt Zverev den Österreicher Dominic Thiem. Er setzt damit seine Siegesserie der vergangenen Wochen fort.

Quelle: faz.net