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20.03.2020

Kommentar – DFL: "Nicht Stöhnen sondern Handeln"

Der Deutsche Fußball-Bund meldet sich mit einiger Verspätung zu Wort und propagiert Solidarität und Verzicht. Bundestrainer Joachim Löw spricht tief berührt. Das Nationalteam spendet 2,5 Millionen Euro, die Spieler von Borussia Mönchengladbach verzichten freiwillig auf Gehalt.

Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. Der Profifußball in Deutschland hat ein Problem, das zeigt sich bereits nach einer Woche. Die meisten Klubs – allen voran die Großen schauen nur auf sich selbst. Bestes Beispiel der Dortmunder Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, der die Unterstützung von in notgeratenen Vereinen über einen Solidarfonds von deren „wirtschaftlichem Gebaren“ in der Vergangenheit abhängig machten möchte. Die Bayern, der Deutsche Branchen-Primus, hüllt sich zu diesem Thema in Schweigen. Gelebte Solidarität sieht anders aus.

Dabei sind die wirtschaftlichen Probleme der DFL hausgemacht. Die seit Jahren sprudelnden TV- und Sponsorenhonorare in Milliardenhöhe sowie die Spieltags- und Merchandisingeinnahmen haben bei vielen Vereinen nicht zu der notwendigen nachhaltigen Wertschöpfung geführt, auf die sie sich in einer plötzlichen Krisensituation stützen könnten.

Laut einer vom im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Auftrag gegebenen Studie beschäftigte die Sportwirtschaft in Deutschland beschäftigte im Jahr 2015 rund 1,2 Millionen Menschen, nur ein Bruchteil davon - nämlich nach Aussagen von DFL-Geschäftsführer Seifert rund 56.000 Menschen, sind rund um den Fußball beschäftigt.

Die Deutsche Fußball-Liga GmbH, eine 100 %ige Tochter der DFL Fußball Liga e.V. und für die Organisation und Vermarktung des deutschen Profifußballs, verantwortlich, erlöst allein durch die Vergabe der Übertragungsrechte für die Lizenzligen in Fernsehen, Hörfunk und Internet über 1,3 Mrd. Euro. Die DFL sollte damit in der Lage sein, die aufkommenden wirtschaftlichen Probleme ihrer Mitglieder aufgrund drohender Einnahmeausfälle aus eigener Kraft zu lösen und in Zusammenarbeit mit Kreditinstituten für etwaige Überbrückungskredite ihrer Mitglieder (die 36 Vereine der 1. und 2. Liga) zu bürgen.

Umfangreiche staatliche Unterstützung muss den wirklich notleidenden Unternehmen, Vereinen, Betrieben oder auch Freiberuflern aus der Sportwirtschaft vorbehalten sein.

Wie die Premier League, die reichste Fußball-Liga, damit umgehen will, hat sie gestern deutlich gemacht. Um drohende Einnahmenverlust von über 1 Milliarde Euro zu vermeiden, soll die wegen der Corona-Pandemie unterbrochene Saison unter allen Umständen zu Ende gespielt werden - „indefinitely“, also egal, wie lange es auch dauern möge. Das verkündete die Liga am Donnerstag. Damit ist die bereits von Sport-Branchenbuch ins Spiel gebrachte Verlängerung der Saison über den 30.6 hinaus eine wichtige Handlungsoption für die Premier League und zugleich ein klares Signal an die Verantwortlichen bei UEFA und FIFA.

Quelle: sport-branchenbuch.de

31.03.2018

Kehrt Sammer zum BVB zurück?

Der frühere BVB-Profi Matthias Sammer arbeitet offenbar schon bald wieder für Borussia Dortmund. BVB-Boss Watzke hat die Verhandlungen bestätigt. Zwei weitere Ehemalige werden für einen anderen Job bei der Borussia gehandelt.

Quelle: faz.net

15.04.2015

BVB-Trainer Jürgen Klopp bittet um Vertrags-Auflösung

Jürgen Klopp (47) will Borussia Dortmund im Sommer verlassen! BILD erfuhr: Der Coach bat BVB-Boss Hans-Joachim Watzke (55), ihn vorzeitig aus seinem bis 2018 laufenden Vertrag zu entlassen. Klopp fühle sich nach sieben Jahren und drei Titeln (2x Meister, 1x Pokal-Sieger) ausgelaugt und wolle erst einmal eine Auszeit nehmen

Quelle: bild.de

31.10.2014

BVB-Boss Watzke "Ich vermisse Uli Hoeneß"

Fußball-Raubein einmal zärtlich: Obwohl sich der FC Bayern und Borussia Dortmund von jeher mit Abneigung begegnen, findet BVB-Boss Hans-Joachim Watzke warme Worte für Uli Hoeneß. Einen anderen Bayern-Strategen kann er weiterhin partout nicht leiden.

Quelle: spiegel.de

19.02.2013

"Da kollabiert das System"

BVB-Chef Watzke und Eintracht-Vorstandchef Bruchhagen warnen vor weiteren von Großunternehmen finanzierten Klubs. Sie könnten Traditionsvereine aus der Bundesliga verdrängen. Auch Leverkusen und Wolfsburg hätten eine Ausnahmestellung. Diese argumentieren dagegen.

Quelle: faz.net

16.04.2012

Hoeneß kritisiert: "Dortmund hat keine Weltklassespieler"

Märchenerzähler, keine Weltklassespieler und erfolglos im internationalen Wettbewerb: Bayern-Präsident Uli Hoeneß attackiert die Dortmunder, am härtesten trifft es BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. Der wundert sich daraufhin öffentlich darüber, wie "dünnhäutig" Hoeneß reagiert - und weist jede Kritik von sich.

Quelle: sueddeutsche.de

01.09.2011

BVB-Boss Watzke "Für mich ist das nur krank"

Mäzene, Mogule, Oligarchen - für Hans-Joachim Watzke sind das die bösen Geister des Fußballs. Im Interview prognostiziert der Geschäftsführer von Borussia Dortmund Vereinen wie Manchester City das Ende und hofft auf die Durchsetzung des Financial Fair Play.

Quelle: spiegel.de

08.02.2011

ADAC, Sport Bild und Prof. Madeja verleihen Preis für das beste Qualitätsmanagement

Zusammen mit dem ADAC und Sport Bild überreichte Prof. Dr. Alfons Madeja vor der Partie Borussia Dortmund – VfB Stuttgart Joachim Watzke die Auszeichnung des Bundesliga-Barometers der Hinrunde 10/11. In der größten Fanumfrage im deutschen Fußball attestierten die eigenen Fans dem BVB die höchste Kundenzufriedenheit und das beste Qualitätsmanagement der Liga.

Quelle: esb-online.com

27.01.2010

Watzke bleibt bis 2014 BVB-Geschäftsführer

Hans-Joachim Watzke und Borussia Dortmund gehen weiter gemeinsame Wege. Wie das börsennotierte Fußball-Unternehmen per Ad-hoc-Mitteilung bekanntgab, wurde der zum Jahresende auslaufende Vertrag mit dem 50 Jahre alten Geschäftsführer bis zum 30. Juni 2014 verlängert.

Quelle: ftd.de

27.08.2009

Watzke kritisiert Verteilungsschlüssel

Hans-Joachim Watzke fordert einen neuen Verteilungsschlüssel bei der Vergabe der TV-Gelder an die Bundesligisten. Nach Ansicht des Geschäftsführers von Borussia Dortmund sollten die Klubs mit den meisten Fans vor den Bildschirmen auch entsprechend entlohnt werden. "Ich habe nicht gesagt, ein Klub soll mehr Geld kriegen, weil er große Tradition hat.

Quelle: handelsblatt.com

24.08.2009

Fußballgeschäft - Borussia Dortmund fehlt das Gewinn-Gen

Im laufenden Geschäftsjahr will Borussia Dortmund (BVB), Deutschlands einziger börsennotierter Fußballverein, auf jeden Fall einen Gewinn ausweisen. "Wir werden alles dafür tun und sind sehr zuversichtlich, dass wir schwarze Zahlen schreiben werden", sagte Hans-Joachim Watzke, der Geschäftsführer der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA, am Freitag bei der Vorlage der vorläufigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2008/09 (30. Juni).

Quelle: faz.net