DEVK verbessert Versicherungsschutz für Fahrräder

05.06.2024

 

 

Ob für den Ausflug am Wochenende oder den Sport nach Feierabend: Das Fahrrad ist in Deutschland immer beliebter. 2023 gab es in deutschen Haushalten laut Statista rund 84 Millionen Räder, also etwa eins pro Kopf. Besonders zugenommen hat seit der Pandemie der Anteil an E-Bikes. Waren es 2019 noch 5,4 Millionen, sind es heute rund 11 Millionen. Die meisten Elektrofahrräder sind Pedelecs, die auf 25 Stundenkilometer gedrosselt sind. Auch Lastenräder verkaufen sich gut – vorzugsweise mit elektrischem Antrieb.

 

Platz vier in Sachen Fortbewegung

Laut einer aktuellen Civey-Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen fahren rund 9 Prozent der über 5.000 Befragten am häufigsten mit dem Fahrrad – Männer etwas mehr (10 Prozent) als Frauen (7 Prozent). Damit landet das Rad auf Platz 4 der meistgenutzten Fortbewegungsarten hinter dem Auto (66 Prozent), Zufußgehen (12 Prozent) und dem Öffentlichen Nahverkehr (10 Prozent). Ob Kinder im Haushalt leben, hat dabei keine Auswirkung auf die Wahl des Verkehrsmittels.

 

Fahrrad in der Stadt besonders beliebt

Die Umfrage belegt zudem, dass das Rad mit zunehmender Bevölkerungsdichte attraktiver wird. In Ballungsgebieten schwingen sich Menschen etwa doppelt so häufig (12 Prozent) im Alltag in den Sattel wie in gering besiedelten Ortschaften (5 Prozent). Bei der Frage nach dem beliebtesten Verkehrsmittel kommt das Rad sogar auf Platz zwei. Mit rund 13 Prozent Zustimmung bleibt es jedoch in deutlichem Abstand hinter dem Auto (63 Prozent) zurück.

 

Steigender Schadensaufwand

Im Schnitt kostet ein Rad heute laut Statista 1.788 Euro. gegenüber 706 Euro im Jahr 2017. Der Trend zum teuren Fahrrad, ausgelöst durch den E-Bike Boom spiegelt sich auch im durchschnittlichen Schadenaufwand wider. Der ist 2023 auf 1.100 Euro je Versicherungsfall gestiegen. Insgesamt haben die Versicherer 160 Millionen Euro Entschädigung gezahlt für gestohlene Räder – 10 Millionen Euro mehr als 2022.

 

Verbesserter Versicherungsschutz

Mit ihrem neuen Hausrat-Tarif bietet die DEVK seit 1. Juni einen besseren Schutz rund ums Fahrrad an. Generell sind Fahrräder automatisch als Teil des Hausrats mitversichert. Wird also zum Beispiel in die Wohnung eingebrochen und das Fahrrad gestohlen, erstattet die Hausratversicherung den Verlust. Das gleiche gilt für den eigenen Kellerraum und die Garage, sofern die Räume verschlossen und nicht für jeden zugänglich sind.

Außerhalb der eigenen vier Wände ist eine zusätzliche Fahrraddiebstahlversicherung sinnvoll. Die DEVK deckt mit ihrem neuen Tarif jetzt zusätzlich den Diebstahl von Einzelteilen ab: Sattel, Akku etc. Darüber hinaus versichert die DEVK in der Fahrradkaskopolice jetzt Räder bis 10.000 Euro auch ohne Selbstbehalt.

Quelle: presseportal.de

 


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