Aktuelle News


Deutsches Team gewinnt drei Medaollen bei MTB Eliminator- WM

Bei der Mountainbike-Eliminaator Weltmeisterschaft im württembergischen Aalen hat bei den Männern Simon Gegenheimer die Bronzemedaille gewonnen. Er kam als Dritter hinter Weltmeister Jeroen van Eck aus den Niederlanden und dem Slowenen Jakob Klemencic ins Ziel.

Bei den Frauen mussten sich Lia Schrievers und Marion Fromberger als Zweite und Dritte nur der Titelverteidigerin Gaia Tormena aus Italien geschlagen geben.


Moderner Folinfkämpfer Marvin Dogue gewinnt Bronze bei der EM

Bei der Europameisterschaft der Modernen Fünfkämpfer in Budapest (Ungarn) hat Marvin Dogue im Einzel der Männer die Bronzemedaille gewonnen, Annika Zillekens und Rebecca Langrehr belegte in der nicht olympischen Staffel der Frauen Rang zwei.

Bei den Olympischen Spielen werden den deutschen Sportlerbnallerdings nur Außenseiterchancen eingeräumt.

Die bislang letzte deutsche Fünfkampf-Medaille gewann Lena Schöneborn 2008 in Peking, als sie Olympiasiegerin wurde.




Training und Fitness


Verletzungen im Sport – Worauf sollen Hobbyportler achten ?

Viele Hobbysportler machen nach einer Verletzungspause grundlegende Fehler, die ihre Genesung behindern. Anstatt schrittweise in den Sport zurückzukehren, neigen sie dazu, zu schnell wieder Vollgas zu geben. Dies führt oft zu Rückschlägen, längeren Erholungszeiten oder sogar zu neuen Verletzungen.

Besonders nach einer längeren Pause unterschätzen viele Sportler die Wichtigkeit einer angepassten Trainingsroutine. Das Ignorieren von Signalen des Körpers siwuen unrealistische Trainingszieleverzögern bzw. gefährden den Heilungsprozess. Die drei größten Fehler und worauf man unbedingt achten sollte, verrät t der erfahrene Sportmediziner Dr. Csaba Losonc.

 

1. Die Diagnose folgt zu spät

Ein grundlegender Fehler entsteht bereits lange vor der eigentlichen Behandlung, nämlich durch die verzögerte Diagnosestellung. Oft vergehen viele Wochen zwischen den ersten Symptomen und der Diagnose. Ursachen hierfür können sein, dass Sportler zu spät ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen oder aufgrund ihrer Versicherung einfach zu spät einen Termin beim Arzt bekommen.

 

2. Sportler verzichten auf Therapien

Häufig sollen Patienten einen eigenen finanziellen Beitrag zur Therapie leisten. Viele beschließen dann jedoch, die Therapie nicht zu machen, weil sie zusätzlich Geld kostet. Folgen können in vielen Fällen langwierige Spätschäden sein, die der Sportler kaum mehr ausmerzen kann.

 

3. Es fehlt eine Begleitung

Ein weiterer häufiger Fehler besteht darin, dass Sportler ohne gezielte Koordination und Vorbereitung in ihren Sport zurückkehren. Die Zusammenarbeit mit einem Sportmediziner bereits vor der vollständigen Wiederaufnahme sportlicher Aktivitäten ist dabei von großem Vorteil. Sportärzte sind in der Lage, durch Tests, wie die Überprüfung der Muskelkraft oder Koordination, eine fundierte Einschätzung des Genesungsstatus nach einer Verletzung zu geben. Ein unüberlegter Wiedereinstieg ohne vorherige Bewertung der körperlichen Verfassung ist nicht ratsam.

 

Weiterhin sollten die Sportler die folgenden Ratschläge beachten:

  • Hobbysportler sollten regelmäßige Check-ups machen, um den Fortschritt zu überwachen und den Trainingsplan entsprechend anzupassen.
  • Aufwärmen und Abkühlen sind wichtige Routinen, um den Körper auf die Belastung vorzubereiten und nach dem Training zu regenerieren. Sportler sollten diese Routinen demnach immer in ihre Sporteinheit integrieren, um Verletzungen vorzubeugen.
  • Nicht zuletzt sollte man immer auf die Signale des Körpers achten und bei Schmerzen oder Unbehagen das Training anpassen oder pausieren.

Quelle: lifePR.de


Kettlebell-Guide: Welche Hantel passt zu wem?

Auf den ersten Blick erinnern Kettlebells an Kanonenkugeln mit Henkel. Die Optik ist definitiv leicht brachial und das kommt nicht von ungefähr, denn meist bestehen Kugelhanteln aus Gusseisen. Durch ihre spezielle Form lassen sich Kugelhanteln prima schwingen - das ist der größte Unterschied zu klassischen Hanteln, die eher kontrolliert bewegt werden sollten.

Quelle: sport.de




Sportler und Taktgeber


Rennkanute Nico Paufler im Sporthilfe-Interview zum Thema finanzielle Unterstützung

Kanurennsportler Nico Paufler hat neben einer vollen Wettkampfsaison seinen Master in Maschinenbau abgeschlossen und mit seiner Promotion an der Ruhr-Universität Bochum begonnen. Im vergangenen Jahr gewann der heute 26-Jährige bei der Heim-Weltmeisterschaft in Duisburg im Einer-Kajak über 5.000 Meter eine viel umjubelte Bronzemedaille. Erfolge feierte er zuvor auch schon in den Disziplinen Marathon und Wildwasser. Mittlerweile konzentriert er sich aber auf den Kanurennsport.

Das Interview führte die ehemalige Pressesprecherin des DOSB Ulrike Spitz

 

Du hast im vergangenen Jahr bei der Heim-WM in Duisburg die Bronzemedaille gewonnen. Wirkt das denn noch nach?

Ich habe immer noch Gänsehaut, wenn ich daran denke. Das war so cool, weil so viele Leute da waren, die ich kenne. Meine Mama, alle meine Trainingskollegen aus Essen und Trainingspartner von ganz früher aus München. Es war das letzte WM-Rennen. Das heißt, alle anderen waren schon fertig, und die ganze Mannschaft war noch da zum Anfeuern. Ich bin lange im Mittelfeld herumgefahren und wurde die ganze Zeit trotzdem total angefeuert. Das war so eine tolle Stimmung, die man beim Kanufahren nicht unbedingt so gewohnt ist.

 

Und dann hast Du aufgeholt.

Ja, das hat mich echt beflügelt. Es war schon auf dem Wasser die pure Gänsehaut. Das waren ja 5.000 Meter mit Portage, man steigt also zwischendurch aus. Und in der letzten Portage war ich dann am Kanadier dran, der die ganze Zeit auf Platz drei lag. Es war ein echter Krimi. Im Endspurt konnte ich ihn dann knapp bezwingen. Das bleibt unvergessen.

 

Wie läuft es denn in diesem Jahr?

Ganz gut. Ich habe mich wieder für die Nationalmannschaft qualifiziert und fahre Ende des Jahres mit zur Weltmeisterschaft auf den nicht-olympischen Strecken. Ich hoffe natürlich auf einen Einsatz auf einer olympischen Distanz, also von 200 bis 1.000 Meter. Bei der Europameisterschaft vor kurzem lief es nicht ganz wie erhofft, mit dem Vierer über 1.000 Meter wurden wir Vierter. Aber das ist eben Sport.

 

Das heißt, dass Dein Schwerpunkt jetzt auf dem Rennsport liegt?

Du warst ja auch schon im Wildwasser und Kanu-Marathon aktiv. Ich habe mit Rennsport angefangen und bin dann in meinen Jugendjahren viel Wildwasser und Marathon gefahren. Ich hatte eigentlich mit Rennsport sogar schon aufgehört. Aber wie der Zufall es will: Durch Corona bin ich wieder zum Rennsport gekommen, weil es nur noch Rennsport-Wettbewerbe gab und alles andere gar nicht mehr ging. Ich bin dann ein Einer-Rennen über 1.000 Meter quasi aus dem Stehgreif ganz gut gefahren. Und weil ich mit meinem Bachelor fertig war, hab' ich gesagt, ich probiere es nochmal im olympischen Bereich und bin dann für den Master nach Essen gezogen.

 

Den Master hast Du mittlerweile abgeschlossen. Wie hat das funktioniert bei dieser hohen Trainings- und Wettkampfbelastung und dem zusätzlichen Reisestress?

Mir als Sportler kam tatsächlich die Coronazeit insofern zugute, dass an der Uni viel online stattfand und ich sehr viel unterwegs lernen konnte. Aber ich möchte auch nochmal meiner Uni danken. Die Ruhr-Universität Bochum ist Partnerhochschule des Spitzensports. Wenn etwas terminlich nicht gepasst hat, haben sie immer versucht, das für mich so einzurichten, dass es passt. Das ist heute noch so. Ich bin jetzt am Lehrstuhl für meine Promotion angestellt und werde immer super unterstützt. Die finden das cool, was ich mache, das ist echt super.

 

Für die Masterarbeit musstest Du aber viel oft vor Ort sein.

Ja, weil ich eine experimentelle Arbeit geschrieben habe. Ich war nicht die ganze Zeit am Schreibtisch und habe geschrieben, sondern viel im Labor an den Geräten. Da wird es dann schwieriger mit dem Unterwegssein, auch wenn ich das zeitlich flexibel gestalten konnte. Ich wollte ja bei der Masterarbeit nichts geschenkt bekommen, sondern vernünftig arbeiten, und das ist mit viel Zeitaufwand verbunden. Schwierig war und ist es, wenn es auch mal länger dauert bei einer Messung. Dann schafft man es nicht zum Training und muss dann abends noch mal ran.

 

Wie sehr hilft Dir bei all dem das Deutsche Bank Sport-Stipendium der Sporthilfe?

Das ist ja teilweise überlebenswichtig, kann man fast sagen. Ich bin dafür sehr dankbar. Mit Anfang/Mitte 20 möchte man auch mal unabhängig leben. Das ist nicht so einfach, wenn man keine Sportförderstelle hat und eine Randsportart betreibt, bei der es schwierig ist, große Sponsoren zu gewinnen. Für den Sport verschiebt man dann den Berufsstart. Deshalb ist es großartig, dass man dank der Unterstützung trotzdem seinen Traum leben kann. Denn durch den Sport hat man schon Extrakosten. Ich kann zum Beispiel nicht mit der Bahn zur Uni fahren, weil das einfach zeitlich nicht machbar ist. Deshalb brauche ich ein Auto, und da fallen hohe Kosten an. Wenn ich mit der Bahn fahren könnte, könnte ich das Studententicket nutzen und wäre sozusagen gratis unterwegs. Da kommt schon einiges aufs normale Leben drauf. Deshalb ist das eine riesige Hilfe.

 

Und jetzt bist Du im Kreis der Kandidaten für die Wahl "Sport-Sstipendiat:in des Jahres". Wie fühlt sich das an?

Das freut mich natürlich sehr. Ich denke mal, dass alle anderen, die sich beworben haben und ihr Studium nebenbei machen, in ähnlichen Situationen stecken und es auch nicht leicht haben. Es ist eine große Ehre für mich, zu den Top fünf zu gehören. Und es ist auch eine große Anerkennung, zu spüren, dass das nicht als selbstverständlich angesehen wird, dass man Studium und Leistungssport unter einen Hut bekommen und in beidem gut sein will.Und auch eine Art Dankeschön, dass man das auf sich nimmt. Wobei beides natürlich auch meine Leidenschaften sind.

 

Und dann gibt es noch eine Sache, die Dir sehr wichtig ist, Du engagierst Dich für die Kinder-Krebs-Forschung.

Das Projekt mit der Kinder-Krebs Forschung ist eine Herzensangelegenheit für mich. Wir organisieren jedes Jahr in meiner Heimat München ein Rennen, bei dem wir Spenden für diese Organisation sammeln. So sind wir in Kontakt gekommen und ich bin froh, dass ich auch als Botschafter, so gut ich kann, auf das Thema aufmerksam machen darf. Auch wenn ich natürlich nicht die Plattform eines Fußballers habe, zählt jede Hilfe und jede Person, die das Thema in die Öffentlichkeit bringt.

Quelle: presseportal.de


Weitspringer Luka Herden im Interview über die Vereinbarkeit von Spitzensport und Studium

Weitspringer Luka Herden studiert Humanmedizin und hat seinen größten Erfolg in diesem Juni erreicht. Er wurde in einem qualitativ hochklassigen Wettbewerb bei der Europameisterschaft in Rom nach zwei Acht-Meter-Sprüngen hervorragender Achter. Der 24-Jährige trainiert in Mannheim bei Bundestrainer Ulli Knapp in der Gruppe mit Olympiasiegerin, Welt- und Europameisterin Malaika Mihambo. Auch wenn der Fokus jetzt erst mal auf dem Sport liegt, verfolgt er weiterhin sein Studium in Münster und schreibt an seiner Doktorarbeit.

Im Interview mit Ulrike Spitz gibt er Antworten wie und unter welchen Voraussetzungen sich für ihn Spitzensport und Studium miteinander vereinbaren lassen.

 

Die Leichtathletik-Europameisterschaft in Rom im Juni war Dein erster großer internationaler Wettkampf. Du bist zweimal über acht Meter gesprungen, hast gleich das Finale erreicht und bist Achter geworden. Wie fühlt sich das jetzt im Nachhinein an?

Es ist immer noch ein bisschen surreal. Ich meine, ich war schon zweimal bei Jugend-Weltmeisterschaften dabei, deshalb war es jetzt nicht ein komplett neues Event. Aber es ist natürlich etwas anderes bei den Männern, zumal das Niveau im Weitsprung in Europa sehr hoch ist und es in Rom auch ein hochklassiger Wettbewerb war. Wenn man sich dann bewusst macht, dass man bei dieser Konkurrenz Achter geworden ist, das ist schon echt ein ganz tolles Gefühl.

 

Du trainierst ja seit einiger Zeit bei Ulli Knapp in der Gruppe mit Malaika Mihambo, nachdem sich Dein vorheriger Trainer von einem auf den anderen Tag zurückgezogen hat. Wie ist das für Dich?

Es läuft so viel besser als alles, was ich mir hätte vorstellen können. Der Trainerwechsel war ja nicht gewünscht und auch nicht vorgesehen. Und ich hatte schon einen Schreckmoment und habe irgendwie meine Karriere an mir vorbeiziehen sehen, weil ich nicht wusste, wie es weitergehen soll. Dass ich dann die Möglichkeit bekam, in diese Gruppe zu kommen, war ein erster großer Schritt. Und dann zu sehen, dass das Training super funktioniert, ist großartig. Es war zwar eine schwierige Zeit vor dem Wechsel, aber es hat sich dreimal gelohnt. Ich bin jetzt in einer Gruppe mit dem weltbesten Trainer und der weltbesten Athletin, die einen da extrem unterstützen. Davon profitiere ich enorm.

 

Du hast eine Zeitlang zwischen Münster und Mannheim gependelt, weil Du in Münster studierst. Wohnst Du jetzt in Mannheim und fährst ab und zu nach Münster wegen des Studiums?

Genau, ich bin zum 1. Mai mit meiner Partnerin nach Mannheim gezogen. Das ist auch sehr gut. Das mit dem Pendeln hat zwar irgendwie funktioniert, aber es war extrem anstrengend. Für Studiensachen und auch Vereinssachen werde ich natürlich weiterhin pendeln. Aber ich habe gute Ansprechpartner, sowohl beim Verein als auch an der Uni, so dass ich das gut organisiert kriege und jetzt nicht mehr wochenweise pendeln muss, sondern nur noch sehr zielgerichtet. So verschwende ich dann nicht mehr so viel Zeit im Zug.

 

Du bist schon sehr weit mit Deinem Studium. Wie hast du es denn geschafft, das so gut unter einen Hut zu bringen?

Das ging ganz gut, auch wenn es wirklich nicht einfach war. Anders als in manchen anderen Fächern ist Medizin eben ein Studium, das viel Patientenkontakt und dadurch viel Präsenz braucht. Ich hatte tatsächlich den Vorteil, dass vieles im zweiten Studienabschnitt in die Corona-Jahre gefallen ist, in denen ich auch nicht so trainieren konnte wie sonst. Ich hatte einfach einen sehr strukturierten Tagesablauf, vormittags Uni und abends Training.

 

Wie ist Deine Situation jetzt?

Du schreibst gerade an Deiner Doktorarbeit. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass da in den letzten Wochen nicht so viel passiert ist, durch die EM und die Deutsche Meisterschaft. Da war so viel in Bewegung, und ich hatte nicht die Ruhe, um mich einfach mal fest dran zu setzen. Aber grundsätzlich habe ich alle Möglichkeiten, an der Doktorarbeit zu schreiben. Ich kann das über einen Fernzugang machen und brauche nicht unbedingt vor Ort zu sein.

 

Wie hilft Dir denn das Deutsche Bank-Sport-Stipendium der Sporthilfe?

Das ist natürlich sehr, sehr hilfreich. Vor allem die Zeit der Pendelei war einfach auch kostenintensiv, jede Woche mit dem Zug nach Mannheim und Übernachtungen oft im Hotel. Und sehr hilfreich ist es auch weiterhin. Kader-Berufungen gelten ja immer nur für ein Jahr. Durch das Stipendium weiß man einfach, ok, die nächsten drei Semester ist diese Unterstützung sicher. Man muss also eine Zeit lang nicht bangen, wie das Ganze finanziell weitergeht. Ich bin dafür sehr dankbar.

 

Und jetzt wurdest Du nominiert für die Wahl "Sport-Stipendiat:in des Jahres". Was bedeutet Dir das?

Der Anruf hat mich beim Training erreicht, und ich habe mich total gefreut. So: Hey, ich bin unter den besten fünf. Man weiß ja, wie viele Athleten gleichzeitig noch studieren und welche Erfolge da so gefeiert werden. Und wenn man unter den besten fünf ist, bedeutet das viel, weil dann natürlich die Leistung auch anerkannt wird.

 

Mit der Du hoch zufrieden sein kannst.

In der Tat. Für dieses Jahr war mein Ziel die Teilnahme an der Europameisterschaft. Egal wie die Saison noch weiter verläuft, ich habe im Grunde schon alle meine Saisonziele erreicht. Langfristig sind natürlich die Olympischen Spiele 2028 ein großes Ziel. Deshalb liegt der Fokus auch jetzt erst mal auf dem Sport, aber ich werde auch meinen Beruf nicht aus den Augen verlieren und an der Doktorarbeit weiterschreiben. Ich habe das Glück, dass mein Verein mich auch ein bisschen unterstützt, und zwar langfristig. Er hat ein Konzept erstellt zur Förderung von Athlet:innen mit dem Ziel Olympia 2028, und da bin ich so ein bisschen das Pilotprojekt. Ich hoffe, dass sich dieses Projekt in Münster langfristig durchsetzen kann.

Quelle: presseportal.de




Handel & Produkte


Xenofit erweitert seine Sporternährung um neue Geschmacksrichtungen

Die Xenofit GmbH unterstützt Freizeit- und Leistungssportler seit über 35 Jahren bei Training und Wettkampf mit den passenden Sporternährungsprodukten. Jetzt hat der Nachrungsmittelspezialist seine Produktpalette um einige Die beerig-fruchtigen Varianten erweitert

Der Kohlenhydrat-Riegel Xenofit energy bar Cranberry mit Mineralstoffen und Vitaminen, hergestellt auf Basis natürlicher Haferflocken, mit Reiscrispies und Cranberrys füllt die Energiespeicher vor und während der Belastung auf.

Das Xenofit energy hydro gel in der Variante Waldbeere ist ein fruchtig-flüssiges Trinkgel für sportlich Aktive bei Training und Wettkampf. Zusätzliches Nachtrinken von Wasser ist nicht nötig. Xenofit energy hydro gel versorgt den Körper mit kurz- und längerkettigen Kohlenhydraten.Das zugesetzte Vitamin C ist wichtig für den Energiestoffwechsel und hilft die Ermüdung zu verringern. Zwei Milligramm Zink pro Beutel tragen zu einem normalen Säure-Basen-Haushalt bei und unterstützen den Kohlenhydrat-Stoffwechsel. So kann das Trinkgel auch bei langen Rennen oder Trainingsetappen helfen, den Hungerast zu verbannen – ideal für den Wettkampf oder bei mehrstündigen Ausdauereinheiten.

Das leicht verdauliche Xenofit energy gel im beliebten Geschmack Berry enthält eine hochkonzentrierte Kohlenhydratmischung und sorgt für den letzten „Push“ bei einer großen Anstrengung, ideal für den Zielsprint oder eine lange Steigung.

Alle drei Produkte gibt es natürlich in mehreren Geschmacksrichtungen. Die Riegel sind für Vegetarier geeignet, die Gels sogar für vegane Sportler.

Quelle: kicker.de


Innovative Sporttechnologien für die Heimanwendung

Der MindTecStore ist ein führender Anbieter von hochwertigen Sport- und Gesundheitstechnologien Gestartet wird nun eine neue Aktion unter dem Motto "Trainieren wie ein Olympionike", bei der hochmoderne Sporttechnologien vorgestellt werden, die auch für die Heimanwendung geeignet sind.

Diese Aktion richtet sich an ambitionierte Sportler und Fitnessbegeisterte, die ihr Training mit fortschrittlichen Geräten und Technologien auf das nächste Level heben möchten. Vorgestellt werden Trainingsgeräte und –software zu den folgenden Schwerpunkten

 

Fortschrittliche tragbare Technologien

Fitness-Tracker und Smartwatches sind mittlerweile aus dem Trainingsalltag nicht mehr wegzudenken. Diese Geräte überwachen wichtige Gesundheitsparameter wie Herzfrequenz, Schlafqualität und Schrittzahl und bieten Sportlern detaillierte Einblicke in ihre körperliche Verfassung. Dadurch können Athleten ihr Training gezielt anpassen und sicherstellen, dass sie stets in optimaler Verfassung bleiben.

 

Analyse-Software für präzise Trainingsoptimierung .

Diese Softwarelösungen analysieren Bewegungsabläufe, Trainingsdaten und Vitalparameter, um Schwachstellen zu identifizieren und Trainingspläne zu optimieren. Mit Produkten wie dem CORE-Sensor, der die Körperkerntemperatur misst, können Athleten Überhitzung oder Unterkühlung vermeiden und ihre Trainingsbedingungen entsprechend anpassen.

 

Regenerationstechnologien für schnellere Erholung

Vorgestellt werden innovative Regenerationstechnologien wie Kryotherapie-Geräte, Kompressionskleidung und Massagegeräte an, die die schnelle Erholung nach intensiven Trainingseinheiten unterstützen. Diese Produkte sollen helfen, Muskelkater zu reduzieren und Verletzungen vorzubeugen, sodass Athleten härter und häufiger trainieren können, ohne das Risiko von Überlastungen.

 

Smarte Trainingsgeräte für präzises Training

Laufbänder, Ruderergometer und Balance Boards mit spielerischen Trainings-Apps ermöglichen ein effizientes und sicheres Training zu Hause. Zudem sind Geräte zur Messung von Sprungkraft, Handkraft, Zugkraft und Griffstärke erhältlich, die spezifische Muskelgruppen gezielt trainieren und den Fortschritt genau überwachen.

 

MS-Trainingsgeräte für effektives Muskeltraining

Elektrische Muskelstimulation (EMS) ist eine Technologie, die elektrische Impulse verwendet, um Muskelkontraktionen zu erzeugen. EMS-Trainingsgeräte erhöhen die Muskelkraft und -masse, verbessern die Durchblutung und fördern die Regeneration.

Produkte und weitere  Informationen erhalten sie im MindTecStore (ww.mindtecstore.com)

Quelle: lifePR.de




Freizeit & Reisen


Die Oberpfälzer Radl-Welt

Der Oberpfälzer Wald ist eine traditionsreiche und geologisch interessante Urlaubsregion und für Radfahrer ein lohnendes Ziel. Gastfreundschaft ist ein hohes Gut in dieser Mittelgebirgsregion, die sich zwischen Fichtelgebirge und Bayerischer Wald erstreckt.

Auf der Radrunde "Oberpfälzer Radl-Welt" lernt man die Mittelgebirgsregion in einer Acht-Tages-Tour auf 500 Kilometern Länge kennen oder man erkundet den Oberpfälzer Wald auf einer Fahrt durch sechs verschiedene Erlebniswelten, die zwischen 85 und 155 Kilometern lang sind. Auf dem Weg liegen erloschene Vulkane, beschauliche Städte, ein Heilbad, tausende Teiche, Burgen und Burgruinen sowie traditionelle Zoiglstuben.

Die Hauptroute führt in Form einer Acht durch den Oberpfälzer Wald. Sie ist, wie auch die Erlebnisrunden, einheitlich beschildert. Bahnstationen, E-Bike-Ladestationen, fahrradfreundliche Übernachtungsbetriebe und schön gelegene Einkehrmöglichkeiten erlauben eine auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Planung der Radtour. Kostenlose Radkarten gibt es bei den Tourist-Informationen.

Quelle: Tourismusverband Ostbayern


Das Mühlviertler Hochland – Radfahren mit Genuss

Das Mühlviertler Hochland im Norden Österreichs ist ein wahres Paradies für Radfahrer. Typisch für das Hochland sind die sanften, hügeligen Landschaften, die grünen Wälder mit ihren zahlreichen Kraftplätzen und ein breites kulinarisches und erholsames Angebot.

Mehr als 1.500 Kilometer Entdeckertouren ziehen sich durch das Mühlviertler Hochland und bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten. Die Routen sind vielfältig und reichen von einfachen, familienfreundlichen Strecken bis hin zu anspruchsvollen Touren für erfahrene Biker.

Ein Highlight im Mühlviertler Hochland ist die Europaradregion-Runde. Diese Rundtour führt über 65 Kilometer durch das Mühlviertler Hochland und den Moldaustaussee und garantiert beeindruckende Aussichten auch auf die Granitformationen, die der Region ihren Namen gegeben haben.

Für Mountainbiker empfiehlt sich der Trailpark am Roadlberg, der mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden und Streckenlängen für Abwechslung und Adrenalin sorgt. Das Mühlviertler Hochland ist - wie der Name schon verrät - ein Hoch.Genuss für Radfahrer.

Die Kombination aus sportlicher Herausforderung, landschaftlicher Schönheit und kulinarischer Vielfalt macht die Region zu einem idealen Ziel für Bike-Enthusiasten. Egal, ob man alleine, mit Freunden oder der Familie unterwegs ist, die Vielfalt der Routen und die herzliche Gastfreundschaft der Mühlviertler garantieren unvergessliche Erlebnisse auf zwei Rädern.

Quelle: Tourismusverband Mühlviertel




Unternehmen & Märkte


Milliardeninvestitionen für die Fußball-Infrastruktur in Deutschland

Die Bundesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken e.V. hat sich alle 56 Fußballstadien der 1., 2. und 3. Bundesliga angeschaut und recherchiert, wie alt die Fußballstadien dieser Ligen sind und wie viel Geld seit dem Jahr 2000 in deren Sanierung und Bau geflossen ist.

Analysiert wurden die Stadien aller Clubs, die in der 1., 2. oder 3. Bundesliga in der Saison 2024/2025 antreten. Die Investitionen in die Stadien wurden offiziellen Angaben der Vereine, Berichten der verantwortlichen Architekturbüros und Medienberichten entnommen. Angaben zur Kapazität der Stadien stammen von transfermarkt.de.

 

Bundesligist Holstein Kiel spielt in einem Stadion aus der Kaiserzeit

Die ältesten untersuchten Stadien stammen noch aus der Kaiserzeit, hier spielen die SpVgg Greuther Fürth (1910), Holstein Kiel (1911) und 1860 München (1911). Das durchschnittliche deutsche Fußballstadion wurde im Jahr 1964 erbaut, verfügt über knapp 30.000 Plätze und hat in diesem Jahrtausend Kosten in Höhe von 57,5 Millionen Euro verursacht - wobei in 37 der 56 untersuchten Stadien weniger investiert wurde. Stadien in der 1. Bundesliga sind im Durchschnitt mit einem Alter von 47 Jahren neuer als die in der 2. (60 Jahre alt) und 3. Bundesliga (64 Jahre alt).

 

In der 1. und 2. Bundesliga wird ähnlich viel investiert

Auch die durchschnittlichen Investitionen in die Stadien unterscheiden sich zwischen den Ligen: Seit dem Jahr 2000 sind in die Stadien der 1. Liga durchschnittlich 77,5 Millionen Euro geflossen. Das sind überraschenderweise weniger als in der 2. Bundesliga, wo Städte oder Vereine im Durchschnitt 80,8 Millionen Euro in ihre Stadien investiert haben.

 

Turnier-Austragungsorte profitieren besonders

Die vergleichsweise hohen Summen, die in die Stadien der Zweitliga-Clubs geflossen sind, erklären sich aus den Investitionen in die WM-Spielorte von 2006. Fünf der Stadien aus der aktuellen 2. Liga waren Anfang der 2000er Jahre saniert und umgebaut worden (Berlin, Hamburg, Nürnberg, Kaiserslautern und Hannover), um sich als WM-Austragungsort zu qualifizieren. Köln und Gelsenkirchen bekamen einen Stadionneubau. Insgesamt wurden in diese sieben Stadien Anfang der 2000er Jahre 777 Millionen Euro investiert.

In den vergangenen 24 Jahren sind rund 3,2 Milliarden Euro in die Bundesligastadien geflossen - davon rund eine Milliarde in umfangreiche Sanierungsprojekte und 2,2 Milliarden in Neubauprojekte. 1,4 Milliarden wurden in die Stadien von Vereinen in der 1. Bundesliga, 1,46 Milliarden in Vereine der Zweiten Bundesliga und 360 Millionen in Stadien von Drittligisten investiert.

 

Je höher die Liga, desto niedriger die Investitionen in Sanierung und Umbau

Im Vergleich wird in der 1. Bundesliga am wenigsten Geld in Umbau und Sanierung investiert - hier beträgt der Anteil von Investitionen in erhaltende Baumaßnahmen nur 23 Prozent. In der 2. Bundesliga werden immerhin knapp 38 Prozent der Investitionen in Umbau und Sanierung. Bei den 3. Liga Vereinen sind es 41 Prozent.

Quelle: Bundesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken e.V.


DEVK weitet Kooperation mit den „Geißböcken“ aus

Die DEVK, Ärmelsponsor der Herrenmannschaft des 1. FC Köln seit 2017. steigt auch bei den Frauen des FC ein. Ab der kommenden Saison wird ebenfalls auf dem Trikot-Ärmel der Sportlerinnen das grüne DEVK-Logo zu sehen.

Genau wie bei den Herren-Spielen sind Zuschauerinnen und Zuschauer am Spieltag über die DEVK unfallversichert. Der Schutz gilt auf dem Hin- und Rückweg zum Stadion und während des Spiels für alle Fans, die ihr Online-Ticket über den 1. FC Köln bestellt haben.




Aktuelle Sportjobs

17.07.2024

Sportverein  

Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH

Mediengestalter Video Content (m/w/d)
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17.07.2024

Sportverein  

Hertha BSC GmbH & Co. KGaA

Shop Leitung (m/w/d) Fanshop Hauptbahnhof
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17.07.2024

Sportverein  

FC Schalke 04 e.V.

Mitarbeiter (m/w/d) Service Center
Details


Aktuelle Ausbildungsplätze

17.07.2024

Sportagentur  

Infront Germany GmbH

Duales Studium Sportmanagement (Bachelor/Master of Arts) – Partnership Marketing & Sales im Team SV Sandhausen (gn)
Details


17.07.2024

Sportverein  

Eintracht Frankfurt Fußball AG

Auszubildende/n zum/zur Einzelhandelskauffrau/-mann (m/w/d)
Details


05.07.2024

Sportverein  

Sport-Club Freiburg e.V.

Ausbildung Kaufmann (m/w/d) für Büromanagement
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Aktuelle Praktika

17.07.2024

Sportagentur  

SPORTFIVE Germany GmbH

(Pflicht-)Praktikant:in Vertrieb Team Hamburger SV (w/m/d)
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17.07.2024

Sportagentur  

SPORTFIVE Germany GmbH

(Pflicht-)Praktikant:in Sponsoring & Vermarktung Team Dynamo Dresden (w/m/d)
Details


17.07.2024

Sportagentur  

SPORTFIVE Germany GmbH

(Pflicht-)Praktikant:in Marketing Team 1. FC Kaiserslautern (w/m/d)
Details


Sportgeburtstage - 17. Juli

Wir gratulieren ganz herzlich!

Aktuelle Events

29.06.2024 - 21.07.2024

Radsport: Tour de France

Frankreich


14.07.2024 - 21.07.2024

Golf: 2024 Royal Troon

St. Andrews, Schottland


20.07.2024

Leichtathletik: Diamond League

London, Großbritannien


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