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Sportinformationen, Sportberichte, Sportnews

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Suchergebnisse Sportinformationen, Sportberichte, Sportnews

30.12.2019

Barry Hearn und sein Sport-Imperium - Das Mastermind hinter dem Spektakel Darts-WM

Barry Hearn wirkt wie der jüngste 71-Jährige der Welt. Wenn der allseits bekannte Gentleman mit den grauen Haaren im perfekt sitzenden Anzug durch den Alexandra Palace von London schlendert, erscheint er bei der Darts-WM nicht wie der Weltverbandsboss der Professional Darts Corporation (PDC), sondern wie ein jung gebliebener Fan. Hearn fiebert mit, wenn ein Ire gegen einen Finnen die entscheidenden Pfeile auf das Doppel verfehlt, und beobachtet gespannt das bunte und feierwütige Treiben, das er über die Jahrzehnte stark mitgeprägt hat.

11.12.2019

Handball-EM der Männer startet am 10. Januar

 

Zum ersten Mal wird die Europameisterschaft im Jahr 2020 in drei Ländern veranstaltet – Titelverteidiger Spanien gehört natürlich zu den Favoriten

Zwischen dem 10. und dem 26. Januar kommen Handballfans wieder voll auf ihre Kosten. Dann steht nämlich die Europameisterschaft der Männer auf dem Programm, für die sich insgesamt 24 Mannschaften qualifiziert haben. Zum ersten Mal überhaupt wird die EM in drei Ländern ausgetragen. Zu den Co-Gastgebern zählen in diesem Jahr Österreich, Norwegen und Schweden. Die Spiele finden an insgesamt sechs Standorten statt. In Österreich stehen die Arenen in Wien und Graz mit 12.000 bzw. 6000 Plätzen zur Verfügung, in Norwegen wird im Trondheim Spektrum vor bis zu 8000 Zuschauern gespielt. In Schweden gibt es Spiele in Göteborg (Scandinavium, maximal 12.000 Zuschauer), Malmö (Malmö Arena, maximal 13.000 Zuschauer) und Stockholm (Tele2 Arena, maximal 35.000 Zuschauer). In der größten Arena in Stockholm werden alle Spiele ab dem Halbfinale ausgetragen.

 

Unterhaltung für die Pausen

Natürlich ist die Handball-EM für echte Fans bereits ein wichtiges Ereignis. Allerdings gibt es zwischen den Spielen die eine oder andere Pause, die man überbrücken muss. In dieser Zeit kann man zum Beispiel einen Blick auf Webseiten mit Casino Angeboten werfen. Abgesehen von Sportwetten, bei denen man auf den Ausgang der nächsten Spiele setzen kann, finden sich dort auch klassische Spiele, die es sonst nur in einem Casino vor Ort gibt. Dazu zählen Tischspiele wie Roulette, Baccarat oder Blackjack, aber natürlich auch Poker und Spielautomaten, die bei den meisten Nutzern besonders populär sind. Aufgrund der großen Zahl von Casino Portalen, die in den vergangenen Jahren auf den Markt gekommen sind, ist es nicht ganz leicht, die passende Alternative zu finden. Deshalb lohnt sich ein Blick auf Casino Vergleichsseiten, die Bewertungen und viele weitere Hintergründe bieten und auf denen man alles über die besten Online Casinos mit Auszahlung finden kann.

 

Drei Teams zum ersten Mal dabei

Für alle Teilnehmer zählt die Handball-EM zu den wichtigsten Großereignissen dieser Sportart. Viele Experten sind der Meinung, dass dieses Turnier sogar einen höheren sportlichen Wert als die Weltmeisterschaft hat, da die Leistungsdichte in Europa enorm groß ist. Es gibt keine einfachen Spiele – dieses Klischee stimmt bei der Handball-EM auf jeden Fall. In diesem Jahr gibt es aber gleich drei Mannschaften, die sich auf ein ganz besonderes Erlebnis freuen dürfen. Mit Lettland, den Niederlanden sowie Bosnien und Herzegovina haben sich nämlich drei von 24 Teams zum ersten Mal für eine EM qualifiziert. Lettland und die Niederlande stehen sich in Gruppe C sogar direkt gegenüber, müssen allerdings mit Deutschland und Spanien um den Einzug in die Hauptrunde kämpfen und gehen somit als klare Außenseiter ins Rennen.

 

Kein klarer Favorit

Ähnlich wie bei der letzten EM im Jahr 2018 gibt es auch 2020 wieder keinen klaren Favoriten auf den Titel. Natürlich zählen Mannschaften wie Olympiasieger Dänemark oder Titelverteidiger Spanien zu den Teams, denen von Fachleuten besonders große Chancen auf einen Sieg im Finale eingeräumt werden. Allerdings dürften auch die Franzosen den Anspruch haben, am 26. Januar in Stockholm zu spielen, während Schweden dort vor heimischem Publikum sicher mit großer Unterstützung rechnen könnte. Einige andere Mannschaften fahren ebenfalls mit großen Erwartungen zur EM, dazu gehören etwa Deutschland, Kroatien oder Island. Alles in allem dürften schon die Spiele in den sechs Vorrundengruppen für viel Spannung und die eine oder andere Überraschung sorgen – wie es danach in der Hauptrunde und in den K.O.-Spielen weitergeht, wird sich dann zeigen.

30.11.2019

Handball-WM: Auftaktsieg für die deutschen Frauen

Die deutschen Handballerinnen sind erfolgreich in die Weltmeisterschaft in Japan gestartet. Die Mannschaft von Bundestrainer Henk Groener gewann ihr Auftaktspiel gegen Panamerikameister Brasilien dank der überragenden Torhüterin Dinah Eckerle mit 30:24 (14:11) und legte damit einen optimalen Start in die schwere Vorrundengruppe B hin.

Quelle: spiegel.de

27.11.2019

Welche Lehren lassen sich aus den ATP-Finals ziehen?

Die ATP-Finals 2019 sind Geschichte. Der Grieche Stefanos Tsitsipas krönte sich in einem packenden Duell gegen Dominic Thiem zum „inoffiziellen Weltmeister“. Die ATP Finals gelten hinter den vier Grand Slam Turnieren zu den wichtigsten Events des Tennisjahres. Regelmäßig treten hier die besten der Welt gegeneinander an. Wir blicken auf das Turnier in London und schauen, welche Lehren sich aus den ATP Finals 2019 ziehen lassen.

 

Die „inoffizielle Weltmeisterschaft“

Traditionell spielen bei den ATP Finals die besten acht Profis der Weltrangliste in einem Turnier gegeneinander. Die aktuelle Weltrangliste findet man unter anderem im Tennis Magazin. Da hier die besten Tennisspieler des Jahres zusammenkommen, werden die ATP Finals häufig auch als inoffizielle Weltmeisterschaft im Tennis bezeichnet. Die acht Spieler werden in zwei Gruppen gelost, von denen jeweils die ersten beiden in das Halbfinale einziehen. Innerhalb der Gruppe spielt jeder gegen jeden ein Spiel über zwei Gewinnsätze. Seit 2009 findet das Turnier regelmäßig in der Londoner O2-Arena statt.

 

ATP Finals immer für eine Überraschung gut?

Die ATP Finals ziehen ihre Popularität nicht nur aus dem hochkarätigen Starterfeld, sondern auch aus ihren spannenden und häufig überraschenden Spielverläufen. Alexander Zverevs Sieg aus dem vergangenen Jahr über Novak Djokovic überraschte Experten und Fans gleichermaßen. Auch in diesem Jahr setzte sich ein vermeintlicher Underdog durch. Zwar erreichte Stefanos Tsitsipas 2019 sowohl bei den French Open als auch in Wimbledon das Achtelfinale und zog bei den Australian Open sogar bis in Halbfinale ein, auf einen Sieg bei den ATP Finals hätten aber wohl nur die Wenigsten gesetzt. Sportwettanbieter wie  Betfair zählen Novak Djokovic bei den kommenden Australian Open mit einer Quote von 2,50 zu den Topfavoriten, obwohl er bei den ATP Finals eher weniger überzeugte. Down Under hingegen scheint ihm wahrlich zu liegen. Sein Erfolg im vergangenen Jahr in der Rod Laver Arena war der siebte in seiner Karriere und machte ihn so zum Rekordsieger der Australian Open. Man darf gespannt sein, ob der Serbe Anfang des kommenden Jahres zu seinem nächsten Streich ausholt.

 

Übernehmen die jungen Wilden?

Bei den diesjährigen ATP-Finals nahmen gleich vier Spieler teil, die zwischen 20 und 23 Jahre alt sind. Daniil Medwedew und Matteo Berrettini sind 23, Zverev 22 und Tsitsipas gar nur erst 20 Jahre alt. Zwar konnte bisher keiner der „jungen Wilden“ einen Grand Slam gewinnen, allerdings haben alle vier in diesem Jahr gezeigt, dass sie mit Recht zur Elite des Tennis zählen. Medwedew beispielsweise sorgte bei den diesjährigen US Open für Furore, als er bis ins Finale einzog. Auch der Spiegel berichtete über seine Wandlung vom „Bösewicht zum heimlichen Liebling“. Sein Service gehört schon jetzt zu dem Besten, was die Tenniswelt zu bieten hat. Gleiches gilt für Zverev oder Tsitsipas, die sich nun beide den Erfolg bei den ATP Finals auf ihrer Visitenkarte stehen haben und auch in den nächsten Jahren die Tour bestimmen werden.

Die ATP Finals haben gezeigt, dass jungen Talente bereitstehen, um die Big Three im Tennis abzulösen. Daniil Medwedew, Matteo Berrettini, Zverev und Tsitsipas nahmen bereits an den ATP Finals teil und dürfen auch bei zukünftigen Turnieren nicht unterschätzt werden.

Quelle: sport-branchenbuch.de

13.10.2019

Bottas bestraft die Fehler der Ferrari-Piloten

Die Ferrari-Piloten Vettel und Leclerc machen schwere Fehler beim Start in Japan: Der Deutsche kommt nicht weg, sein Teamkollege wählt ein brenzliges Manöver. Bottas und Hamilton nutzen die Situation - und bescheren Mercedes frühzeitig den Gewinn der Konstrukteursweltmeisterschaft. Am Ende siegt der Finne Bottas vor Vettel im Ferrari und Hamilton auf Rang drei.

Quelle: sueddeutsche.de