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27.11.2019

Welche Lehren lassen sich aus den ATP-Finals ziehen?

Die ATP-Finals 2019 sind Geschichte. Der Grieche Stefanos Tsitsipas krönte sich in einem packenden Duell gegen Dominic Thiem zum „inoffiziellen Weltmeister“. Die ATP Finals gelten hinter den vier Grand Slam Turnieren zu den wichtigsten Events des Tennisjahres. Regelmäßig treten hier die besten der Welt gegeneinander an. Wir blicken auf das Turnier in London und schauen, welche Lehren sich aus den ATP Finals 2019 ziehen lassen.

 

Die „inoffizielle Weltmeisterschaft“

Traditionell spielen bei den ATP Finals die besten acht Profis der Weltrangliste in einem Turnier gegeneinander. Die aktuelle Weltrangliste findet man unter anderem im Tennis Magazin. Da hier die besten Tennisspieler des Jahres zusammenkommen, werden die ATP Finals häufig auch als inoffizielle Weltmeisterschaft im Tennis bezeichnet. Die acht Spieler werden in zwei Gruppen gelost, von denen jeweils die ersten beiden in das Halbfinale einziehen. Innerhalb der Gruppe spielt jeder gegen jeden ein Spiel über zwei Gewinnsätze. Seit 2009 findet das Turnier regelmäßig in der Londoner O2-Arena statt.

 

ATP Finals immer für eine Überraschung gut?

Die ATP Finals ziehen ihre Popularität nicht nur aus dem hochkarätigen Starterfeld, sondern auch aus ihren spannenden und häufig überraschenden Spielverläufen. Alexander Zverevs Sieg aus dem vergangenen Jahr über Novak Djokovic überraschte Experten und Fans gleichermaßen. Auch in diesem Jahr setzte sich ein vermeintlicher Underdog durch. Zwar erreichte Stefanos Tsitsipas 2019 sowohl bei den French Open als auch in Wimbledon das Achtelfinale und zog bei den Australian Open sogar bis in Halbfinale ein, auf einen Sieg bei den ATP Finals hätten aber wohl nur die Wenigsten gesetzt. Sportwettanbieter wie  Betfair zählen Novak Djokovic bei den kommenden Australian Open mit einer Quote von 2,50 zu den Topfavoriten, obwohl er bei den ATP Finals eher weniger überzeugte. Down Under hingegen scheint ihm wahrlich zu liegen. Sein Erfolg im vergangenen Jahr in der Rod Laver Arena war der siebte in seiner Karriere und machte ihn so zum Rekordsieger der Australian Open. Man darf gespannt sein, ob der Serbe Anfang des kommenden Jahres zu seinem nächsten Streich ausholt.

 

Übernehmen die jungen Wilden?

Bei den diesjährigen ATP-Finals nahmen gleich vier Spieler teil, die zwischen 20 und 23 Jahre alt sind. Daniil Medwedew und Matteo Berrettini sind 23, Zverev 22 und Tsitsipas gar nur erst 20 Jahre alt. Zwar konnte bisher keiner der „jungen Wilden“ einen Grand Slam gewinnen, allerdings haben alle vier in diesem Jahr gezeigt, dass sie mit Recht zur Elite des Tennis zählen. Medwedew beispielsweise sorgte bei den diesjährigen US Open für Furore, als er bis ins Finale einzog. Auch der Spiegel berichtete über seine Wandlung vom „Bösewicht zum heimlichen Liebling“. Sein Service gehört schon jetzt zu dem Besten, was die Tenniswelt zu bieten hat. Gleiches gilt für Zverev oder Tsitsipas, die sich nun beide den Erfolg bei den ATP Finals auf ihrer Visitenkarte stehen haben und auch in den nächsten Jahren die Tour bestimmen werden.

Die ATP Finals haben gezeigt, dass jungen Talente bereitstehen, um die Big Three im Tennis abzulösen. Daniil Medwedew, Matteo Berrettini, Zverev und Tsitsipas nahmen bereits an den ATP Finals teil und dürfen auch bei zukünftigen Turnieren nicht unterschätzt werden.

Quelle: sport-branchenbuch.de

27.11.2019

Sky Deutschland investiert in Tennis-TV-Rechte

Sky Deutschland baut sein Tennis-Angebot aus: Der Münchener Pay-TV-Anbieter hat für die Saison 2020 Live-Übertragungsrechte am ATP Cup für den deutschsprachigen Raum erworben. Damit baut das Medienunternehmen seine Partnerschaft mit der ATP und ATP

Quelle: https://www.new-business.de/medien/detail.php?rubric=MEDIEN&nr=745791

12.11.2019

Zverev gelingt erster Sieg gegen Nadal

Zum Auftakt des Hallenturniers in London zeigt der Hamburger gegen die Nummer eins der Weltrangliste einen starken Auftritt. Nun geht es für Zverev gegen einen „nicht ernst zu nehmenden Griechen“.

Quelle: faz.net

23.10.2019

Zverev zweifelt

„So wie ich heute gespielt habe, werde ich niemanden schlagen“, hadert Zverev nach der Niederlage gegen den Amerikaner Fritz. Seine Teilnahme am ATP-Finale in London ist akut gefährdet.

Quelle: faz.net

30.04.2019

Swiss Indoors Basel: Roger Federer & ATP-Weltmeister Zverev am Start

Zwei Titanen aus zwei Generationen: Die Swiss Indoors Basel stehen vor einem sportlich heissen Herbst. Mit dem neunfachen Titelhalter Roger Federer und dem neuen ATP-Weltmeister Alexander Zverev starten zwei Titanen aus zwei Generationen der Weltspitze am Schweizer Tennishöhepunkt vom 19. bis 27. Oktober. Der Schweizer und der Deutsche liegen im Ranking in den Top 4 der Weltbesten, Zverev auf Platz 3, Federer auf Position 4.

Quelle: esb-online.com

24.01.2019

"Männer trainieren Frauen, warum nicht umgekehrt?"

Der Franzose Lucas Pouille schlägt den Kanadier Milos Raonic und steht sensationell im Halbfinale der Australian Open. Dort trifft er auf den Mitfavoriten Novak Djokovic. Für seinen bisher größten Erfolg bei einem Grand-Slam-Turnier macht Pouille seine Trainerin mitverantwortlich - die Ex-Grand-Slam-Siegerin Amélie Mauresmo.

Quelle: sueddeutsche.de

13.11.2018

Tennis-WM - Zverev gewinnt Auftaktspiel

Hauptsache gewonnen: Alexander Zverev startet mühevoll in die Tennis-WM in London. Aber am Ende gewinnt er in zwei Sätzen gegen Marin Cilic. Novak Djokovic kann seine Favoritenstellung indes untermauern.

Quelle: faz.net

28.10.2018

Copils Asse bezwingen Zverev

Überraschend verliert Alexander Zverev im Halbfinale des Baseler Tennisturniers gegen gegen den rumänischen Qualifikanten Marius Copil. Der zieht gleich 26 Asse aus dem Ärmel.

Quelle: faz.net