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Suchergebnisse Sportinformationen, Sportberichte, Sportnews

04.05.2020

Löwen gegen Küken

Die 1860-Merchandising GmbH verklagt immer wieder Fans wegen Markenrechtsverstößen. In einem aktuellen Prozess stellt sich die Frage, ob sie dazu überhaupt berechtigt ist.

Quelle: sueddeutsche.de

20.03.2020

Kommentar – DFL: "Nicht Stöhnen sondern Handeln"

Der Deutsche Fußball-Bund meldet sich mit einiger Verspätung zu Wort und propagiert Solidarität und Verzicht. Bundestrainer Joachim Löw spricht tief berührt. Das Nationalteam spendet 2,5 Millionen Euro, die Spieler von Borussia Mönchengladbach verzichten freiwillig auf Gehalt.

Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. Der Profifußball in Deutschland hat ein Problem, das zeigt sich bereits nach einer Woche. Die meisten Klubs – allen voran die Großen schauen nur auf sich selbst. Bestes Beispiel der Dortmunder Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, der die Unterstützung von in notgeratenen Vereinen über einen Solidarfonds von deren „wirtschaftlichem Gebaren“ in der Vergangenheit abhängig machten möchte. Die Bayern, der Deutsche Branchen-Primus, hüllt sich zu diesem Thema in Schweigen. Gelebte Solidarität sieht anders aus.

Dabei sind die wirtschaftlichen Probleme der DFL hausgemacht. Die seit Jahren sprudelnden TV- und Sponsorenhonorare in Milliardenhöhe sowie die Spieltags- und Merchandisingeinnahmen haben bei vielen Vereinen nicht zu der notwendigen nachhaltigen Wertschöpfung geführt, auf die sie sich in einer plötzlichen Krisensituation stützen könnten.

Laut einer vom im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Auftrag gegebenen Studie beschäftigte die Sportwirtschaft in Deutschland beschäftigte im Jahr 2015 rund 1,2 Millionen Menschen, nur ein Bruchteil davon - nämlich nach Aussagen von DFL-Geschäftsführer Seifert rund 56.000 Menschen, sind rund um den Fußball beschäftigt.

Die Deutsche Fußball-Liga GmbH, eine 100 %ige Tochter der DFL Fußball Liga e.V. und für die Organisation und Vermarktung des deutschen Profifußballs, verantwortlich, erlöst allein durch die Vergabe der Übertragungsrechte für die Lizenzligen in Fernsehen, Hörfunk und Internet über 1,3 Mrd. Euro. Die DFL sollte damit in der Lage sein, die aufkommenden wirtschaftlichen Probleme ihrer Mitglieder aufgrund drohender Einnahmeausfälle aus eigener Kraft zu lösen und in Zusammenarbeit mit Kreditinstituten für etwaige Überbrückungskredite ihrer Mitglieder (die 36 Vereine der 1. und 2. Liga) zu bürgen.

Umfangreiche staatliche Unterstützung muss den wirklich notleidenden Unternehmen, Vereinen, Betrieben oder auch Freiberuflern aus der Sportwirtschaft vorbehalten sein.

Wie die Premier League, die reichste Fußball-Liga, damit umgehen will, hat sie gestern deutlich gemacht. Um drohende Einnahmenverlust von über 1 Milliarde Euro zu vermeiden, soll die wegen der Corona-Pandemie unterbrochene Saison unter allen Umständen zu Ende gespielt werden - „indefinitely“, also egal, wie lange es auch dauern möge. Das verkündete die Liga am Donnerstag. Damit ist die bereits von Sport-Branchenbuch ins Spiel gebrachte Verlängerung der Saison über den 30.6 hinaus eine wichtige Handlungsoption für die Premier League und zugleich ein klares Signal an die Verantwortlichen bei UEFA und FIFA.

Quelle: sport-branchenbuch.de

14.01.2020

Deloitte Football Money League

FC Barcelona erstmals an der Spitze, Bayern und Dortmund verteidigen ihre Plätze und Schalke klettert nach oben.

Die mittlerweile 23. Ausgabe der Football Money League von Deloitte wartet mit Superlativen auf: In der Saison 2018/19 hat mit dem FC Barcelona zum ersten Mal ein Club einen Gesamtumsatz (ohne Transfererlöse) von über 800 Millionen Euro erwirtschaftet. Insgesamt belaufen sich die Umsätze der 20 finanzstärksten Fußballclubs auf 9,3 Milliarden Euro – das ist nicht nur eine Steigerung von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, sondern auch ein neuer Rekord.

„Die Clubs der Football Money League sind auf gutem Weg in naher Zukunft die 10-Milliarden-Euro-Grenze zu durchbrechen“, sagt Stefan Ludwig, Leiter der Sport Business Gruppe bei Deloitte. „Wir haben allerdings beobachtet, dass sich innerhalb der Top 20 eigene Mini-Ligen bilden – so setzen sich beispielsweise die finanzstärksten Clubs immer weiter ab. Für einen Platz in den Top 7 mussten die Clubs in der Saison 2018/19 mehr als 600 Millionen Euro erwirtschaften – Neapel auf Platz 20 müsste seinen Umsatz also mindestens verdreifachen um finanziell vorne mitspielen zu können.“

An der Spitze sind die Zahlen noch beeindruckender: Auf Platz 1 landet erstmals in der Geschichte des Deloitte-Rankings der FC Barcelona mit einem Gesamtumsatz von 840,8 Millionen Euro und löst damit Vorjahreschampion Real Madrid mit 757,3 Millionen Euro ab. Manchester United verteidigt Platz 3 und durchbricht mit einem Gesamtumsatz von 711,5 Euro erstmals die 700-Millionen-Euro-Grenze.

„Die größte Erlösquelle waren auch in der Saison 2018/19 die Medienrechte, sie machten 44 Prozent der Gesamtumsätze aus“, erklärt Kim Lachmann, Senior Manager in der Sport Business Gruppe bei Deloitte. „Allerdings haben die einzelnen Clubs hier nur einen geringen direkten Einfluss. Der aktuelle Spitzenreiter Barcelona hat seinen finanziellen Erfolg einer Strategie zu verdanken, die auf mehr Eigenständigkeit setzt: Barca hat die Zugkraft der eigenen Marke erkannt und kümmert sich nun selbst um Merchandising und Lizenzierung statt wie bisher auf externe Anbieter zu setzen. Das verschaffte den Katalanen deutliche Zuwächse bei den kommerziellen Erlösen. In diesem Bereich punktet übrigens traditionell der FC Bayern.“

Die Münchner können mit einem Gesamtumsatz von 660,1 Millionen Euro nicht nur ein Umsatzplus von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnen, sondern auch Platz 4 im Ranking zum vierten Mal in Folge verteidigen. Mit 54 Prozent machten die kommerziellen Erlöse erneut den Großteil des Umsatzes aus. Die Spieltagerlöse gingen dagegen leicht zurück (- 11 Prozent). Ein deutliches Plus gab es bei den Medienerlösen (+20 Prozent). Der Club profitierte nicht nur von den Medienrechten der Bundesliga, sondern auch von den gestiegenen UEFA-Ausschüttungen – obwohl für den FC Bayern in der UEFA Champions League 2018/19 bereits im Achtelfinale und damit früher als in der Vorjahressaison Schluss war.

Die Königsklasse spielt auch für die Zukunft der Bayern in der Football Money League eine wichtige Rolle: Zwar hat sich der Abstand zwischen Manchester United auf Platz 3 und den Münchnern in der Saison 2018/19 von 36,6 auf 51,4 Millionen Euro vergrößert, aber durch die verpasste Qualifikation fehlen dem englischen Rekordmeister in der aktuellen Saison wichtige Einnahmen aus der lukrativen Champions League. Bei einem guten Abschneiden des FC Bayern in der laufenden Champions-League-Saison, besteht für den Club die Möglichkeit nach fünf Jahren wieder in die Top 3 der Football Money League zurückzukehren.

 

Auch für den BVB war die Teilnahme in der Champions League 2018/19 ein entscheidender Wachstumstreiber. Von den insgesamt 59,9 Millionen Euro (19 Prozent) Umsatzplus im Vergleich zum Vorjahr gehen allein 45 Millionen auf UEFA-Zahlungen durch das Erreichen des Achtelfinales in der Champions League zurück. Mit einem Gesamtumsatz von 377,1 Millionen Euro konnten die Borussen bereits zum dritten Mal in Folge Platz 12 in der Football Money League verteidigen. Dank des 2020 in Kraft tretenden neuen Ausstatter-Deals mit Puma sowie einer Reihe von neuen Partnerschaften, hat der BVB auch in der kommenden Ausgabe des Umsatzrankings gute Chancen, seinen Platz zu behalten. Für einen Aufstieg wäre der Club auf eine gute Performance in der aktuellen Champions-League-Saison angewiesen.

FC Schalke 04: Die Gelsenkirchener haben mit einem Gesamtumsatz von 324,8 Millionen Euro den Sprung in die Top 15 geschafft. Hintergrund ist die Rückkehr des Clubs in die Champions League nach einer vierjährigen Abwesenheit. Die UEFA-Zahlungen aus Medienrechten sowie Steigerungen aus den Medienerlösen der Bundesliga spülten zusätzliche 70,1 Millionen Euro in die Clubkasse, insgesamt kommen die Knappen in diesem Bereich auf 161,1 Millionen Euro. Ohne Qualifikation für UEFA-Turniere in der Saison 2019/20 wird es schwierig für den FC Schalke 04, diese Platzierung in der Football Money League zu halten. Den Top 20 bleibt der Club aber voraussichtlich erhalten, denn die Königsblauen haben sich für die Saison 2019/20 mehrere neue oder ausgeweitete Partnerschaften und Sponsorings gesichert. Zusätzlich sorgt die langjährige Partnerschaft mit Gazprom für Stabilität. Die kommerziellen Erlöse, die über ein Drittel (110,1 Millionen Euro) des Umsatzes ausmachen, sind eine klare Stärke –Schalke erwirtschaftet hier etwa das Doppelte wie die Plätze 16 bis 20 in der Football Money League.

Merchandising als Säule des Marketings: Für die Bundesliga fast Tradition Medienerlöse und die UEFA-Ausschüttungen waren auch in der Saison 2018/19 für die meisten Teams im Ranking die wesentlichen Umsatztreiber. „Die Bundesligaclubs haben aktuell von dem neu in Kraft getretenen nationalen Medienrechtevertrag profitiert“, erklärt Stefan Ludwig. „Trotzdem sind die Medienerlöse hierzulande nicht so üppig wie beispielsweise in Spanien oder England. Die deutschen Clubs im Ranking sind traditionell stark bei den kommerziellen Erlösen und setzen schon lange auf Eigenständigkeit bei der Vermarktung der eigenen Marke – also genau auf die Strategie, die der FC Barcelona nun ebenso neu wie erfolgreich für sich entdeckt hat.“ „Ein stärkerer Fokus auf die Zugkraft der eigenen Marke, kann sich für die Clubs auszahlen“, bestätigt Kim Lachmann. „Das zeigen auch die Ergebnisse unserer aktuellen Analyse zum Thema Merchandising:

87 Prozent der von uns befragten Clubs erwarten im kommenden Jahr eine positive Umsatzentwicklung beim Merchandising. Bei den Käufern planen sogar 92 Prozent in den nächsten zwölf Monaten gleich viel oder mehr Geld für Fanartikel auszugeben.“

Zudem zeichnet es sich ab, dass der Frauenfußball bei den europäischen Topclubs eine zunehmend prominentere Rolle spielt. Dieser hat das Potenzial, neue Zielgruppen zu erschließen und andere Marketingziele zu unterstützen. „Der Frauenfußball bietet noch jede Menge Möglichkeiten für die Clubs. Die Entwicklung hier verspricht spannend zu werden – und kann sich auch über eine ganzheitliche Markenbildung früher oder später auf die eigene finanzielle Performance auswirken“, bilanziert Stefan Ludwig.

Quelle: deloitte.de

04.09.2019

Merchandising-Boom im europäischen TOP -Fußball noch längst nicht am Ende

Das Geschäft mit Fanartikeln von Sportklubs ist insbesondere im Fußball zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Beziehungen zu den Fans und zu einem großen Kommerzerfolggeworden. Allerdings gibt es bislang wenig Hintergrundinformationen und Einblicke in den Markt, den sowohl die Fußballvereine als auch die Sportartikelhersteller gerneim Dunkeln belassen möchten. Dies geht zum einen darauf zurück, dass die meisten gegenüber den Fansnicht so gern die Profitabilität des Geschäftes offenbaren und/oder kein Interessehaben, Ligakonkurrenten schlauer zu machen als nötig.

Quelle: esb-online.com

07.02.2019

Fan-Artikel-Deal mit US-Firma Fanatics - FC Bayern lässt Amerikaner ans Fan-Geschäft

Mit einem geschätzten Umsatz von knapp 630 Millionen Euro allein in der abgelaufenen Saison ist der FC Bayern in Deutschland absolute Spitze. International gesehen hat der Verein allerdings noch ordentlich Raum nach oben: Nicht nur vom FC Barcelona und Manchester United wurde der Münchner Club in der abgelaufenen Saison umsatztechnisch klar überrundet. Real Madrid setzte laut einer aktuellen Deloitte-Studie sogar knapp 20 Prozent mehr um als die Bayern. Grund genug für den Club, nach neuen, zusätzlichen Einnahmemöglichkeiten zu suchen - was dieser auch intensiv tut. Im Merchandising ist er nun fündig geworden und geht mit einer Kooperation mit dem amerikanischen Fan-Artikelkonzern Fanatics neue Wege.

Quelle: manager-magazin.de

24.10.2018

DFB GmbH und Fanatics kooperieren

Die DFB GmbH richtet ihr Merchandising neu aus und arbeitet dazu ab Januar 2019 mit Fanatics zusammen, dem weltweit führenden Sports-Merchandising-Unternehmen. Die Kooperation umfasst Design und Produktion von Fan-Bekleidung und Fan-Produkten, Accessoires, Souvenirs und Memorabilia sowie deren weltweite Distribution und einen ganzheitlichen Vertrieb über alle Online- und Offline-Kanäle.

Quelle: esb-online.com

14.05.2018

Drei Viertel aller deutschen WM-Trikots werden im Mai und Juni verkauft"

Die Fußball-WM 2018 in Russland steht vor der Tür – die Nachfrage der Fans nach dem neuen deutschen WM-Trikot steigt. Auch für den Sporthändlerverbund Intersport ist das DFB-Trikot ein Umsatzgarant. Intersport Vorstandsvorsitzender Kim Roether erklärt, wie erfolgreich sich das neue Deutschland-Jersey verkauft – und vor welchen Herausforderungen die Händler durch Adidas und die Digital-Strategie stehen.

Quelle: ispo.com

20.04.2018

Fußball-WM Spezial

Begeisterung zeigen, Emotionen wecken, Verbindung schaffen: Klatschstangen, Silikonarmbänder, Filzprodukte, Schlüsselanhänger & mehr- Fanartikel dürfen im WM-Jahr 2018 nicht fehlen.

Eine große Auswahl an Fußball-Fanartikeln bietet der Werbemittelhersteller und Händler Pins & mehr auf einer Spezial-Seite zur Fussball-WM. Auch für alle anderen Sportarten sind Fanartikel erhältlich. Beratung durch ein Profi-Team ist bei Pins & mehr selbstverständlich, denn es gibt unzählige Gestaltungsmöglichkeiten und Veredelungsvarianten. Alle Produkte sind in individuellem Design produziert, und das schon ab 100 Stück.

Quelle: sport-branchenbuch.de

06.04.2018

Diese 5 Top-Qualifikationen brauchen Merchandising-Manager

Kaum eine Arbeitsstelle im Sport-Business ist so vielfältig wie die der Merchandising-Manager. Allein die Klubs der Fußball-Bundesliga setzen rund 250 Millionen Euro pro Jahr mit Merchandising um. Wer Ahnung von Betriebswirtschaft hat, weiß wie der Handel tickt, Produktmanagement versteht und messerscharf kalkulieren kann, hat hier gute Karriere-Chancen.

Quelle: ispo.com

03.04.2017

TSG mit proWIN auf dem Ärmel

Die TSG kann als erster Klub in der Fußball-Bundesliga seinen individuellen Trikotärmel-Partner für die neue Saison präsentieren. Der bisherige Business Team Partner proWIN Winter GmbH belegt vom 1. Juli an die exponierte Fläche auf dem linken Ärmel der TSG-Teamkollektion. Dies betrifft neben sämtlichen Spiel-, Aufwärm- und Trainingsbekleidungen der Bundesliga-Mannschaft sowie des U23-Teams auch die entsprechenden Artikel aus dem Merchandising-Sortiment. Der Vertrag läuft zunächst bis zum 30. Juni 2019.

Quelle: achtzehn99.de

02.01.2017

Deutscher Handballbund präsentiert Sticker-Album zur WM 2017

Pünktlich zur Handball-Weltmeisterschaft der Männer, die vom 11. bis zum 29. Januar 2017 in Frankreich stattfindet, geht in Deutschland das offizielle Handball Sticker-Album samt Kollektion in den Verkauf. Die Victus GmbH in Brühl bei Köln hat im Auftrag des Deutschen Handballbundes diese Sammel-Serie produziert.

Quelle: jahrbuch-sponsoring.de

23.09.2016

REKORDMEISTEREDITION des FC Bayern

Das hat es beim FC Bayern noch nie gegeben: Ab sofort haben Fans die Möglichkeit, sich im Vorverkauf ein personalisiertes Exemplar von der neuesten DVD und Blu-ray mit dem Titel REKORDMEISTEREDITION zu sichern.

Quelle: esb-online.com

02.04.2015

Wie viel Geld verdienen Vereine der Bundesliga wirklich?

Denkt man an Geld und Bundesliga-Vereine, so schweben einem häufig Unsummen vor. Immer wieder hört man in den Medien von Rekord-Ablösesummen, oder riesigen Ausgaben für neue Stadien. Doch woher kommt das ganze Geld, und wie viel verdienen Bundesligisten wirklich?

Zunächst lässt sich sagen, dass die Einnahmen der Bundesligisten zunehmend steigen, so hat die Bundesliga in der Saison 2013/2014 mit 2,45 Milliarden Euro zum zehnten Mal in Folge einen Umsatzrekord aufgestellt, dies entspricht einem Anstieg von 12,9% im Vergleich zur Vorsaison!
Die Einnahmen der einzelnen Vereine sind sehr vielfältig, und schwanken auch stark je nach Verein und dessen sportlichem Erfolg. Der FC Bayern verfügt über Transfereinnahmen in Höhe von ca. 93,70 Millionen Euro (Quelle: transfermarkt.de). Weiterhin kann der Münchner Top Club einen neuen Sponsorenvertrag mit einer 4-jährigen Laufzeit vorweisen, der dem laut Verein ca. 5 Millionen Euro einbringt (Quelle: sportwettenanbieter.info).

Einnahmen Quellen
171,0 Mio. Euro Transfer: Durch den Verkauf bzw. den Verleih von Spielern an andere Vereine
186,9 Mio. Euro Merchandising: Durch den Verkauf von Fanartikeln wie beispielsweise T-Shirts
482,5 Mio. Euro Spiel: Durch Prämien für sehr gute sportliche Leistungen, als auch durch Zuschauereinnahmen
640,4 Mio. Euro Werbung: Durch beispielsweise Trikotwerbung
716,8 Mio. Euro Mediale Verwertung: Durch Verkauf von TV-Rechten
248,6 Mio. Euro Sonstiges: Durch Finanzinvestoren oder auch Sponsoren.

(Allgemeiner Überblick über die Einnahmen der Bundesligisten)


Der für jeden Fußballfan wohl wichtigste Punkt, ist der Transfermarkt, da dieser maßgeblich am Erfolg und somit auch Verdienst des Vereines beteiligt ist.

Interessant bei den Top 10 Transfers dieser Saison ist, dass dabei nur drei Transfers ins Ausland erfolgt sind, dies spricht für die finanzielle Stärke der Bundesliga.
Weiterhin fällt schnell auf, dass über 40% der Transfereinnahmen sich auf die beiden Vereine Bayern München und Borussia Dortmund verteilen, dabei konnte jedoch der VfL Wolfsburg bis zur Winterpause die größten Einnahmen, vor allem durch den Verkauf von Ja-Cheol Koo verbuchen.

  • Die größte Transfereinnahme der Saison 2013/2014 konnte Borussia Dortmund verbuchen, durch den Verkauf von Mario Götze an Bayern München für 37 Millionen Euro, der mittlerweile einen Marktwert von 50 Millionen Euro (Quelle: transfermarkt.de) aufweist.
  • Wolfsburg verkaufte zwar Ja-Cheol Koo an Mainz 05 für 5 Millionen Euro, kaufte jedoch auch Luis Gustavo von Bayern München für eine Summe von 17,5 Millionen Euro!
  • Mainz 05 gehörte in dieser Saison ebenfalls zu den TOP-Verkäufern in der Bundesliga; Mainz 05 hat zwar Ja-Cheol Koo für 5 Millionen gekauft, verkaufte aber beispielsweise Adam Szalai für 8 Millionen an den FC Schalke 04.

Quelle: sport-branchenbuch.de

12.03.2015

BVB-Fan-Schuh: "Echte Liebe" am Fuß

Geradlinig, ungeschminkt, kämpferisch - Borussia Dortmund (BVB) ist zweifellos ein Verein mit Kultstatus. In seiner Geschichte hat er viele große Titel errungen: Champions League, Europapokal, deutsche Meisterschaften. Die Bereitschaft, immer alles zu geben und immer wieder aufzustehen, ist sichtbarer Ausdruck seiner großen Ambition. Die bedingungslose Treue der sieben Millionen Fans sorgt für enormen Rückhalt. Dieser "echten Liebe" können die Anhänger bald auch am Fuß Ausdruck verleihen.

Quelle: esb-online.com

03.12.2014

Fußball-Erstligisten knacken 200-Millionen-Marke

Der Merchandising-Boom im deutschen Profifußball hält an. Auch wenn die Feinarbeiten am neuen 'Fanartikel-Barometer' von PR Marketing noch laufen, teilt die in Rheine ansässige Agentur bereits mit, dass die Vereine aus dem deutschen Fußball-Oberhaus in der Saison 2013/2014 mit der Verwertung ihrer Merchandisingrechte (Lizenz und eigener Verkauf) erstmals die Marke von 200 Mio. Euro übertreffen.

Quelle: jahrbuch-sponsoring.de

13.08.2014

Die Trikot-Bestseller der Premier League

United-Star Robin van Persie ist der beliebteste Spieler der Premier League. Dies geht aus dem Saisonrückblick der englischen Eliteliga hervor. Kein Trikot wurde von den Fans so oft gekauft wie das des holländischen Torjägers.

Quelle: sportbild.de