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07.08.2019

Spannender Aufsteiger: Wie stehen die Chancen von Union Berlin?

Unter großem Jubel stieg Union Berlin über die Relegationsspiele in die 1. Bundesliga auf. Als 56. Erstligist in der Geschichte richten sich viele Blicke auf den Hauptstadtklub, der deutlich mehr Menschen zu mobilisieren scheint als die Hertha. Doch wie stehen die Chancen darauf, den Klassenerhalt in der Eliteklasse zu erreichen? Und wer sind die größten Konkurrenten?

 

Außenseiter trotz namhafter Transfers

Als Aufsteiger ist man in der 1. Bundesliga automatisch gleich der erste Kandidat auf den Abstieg, vor allem wenn es in zwei engen Spielen über die Relegation eine Liga nach oben ging. Genau diese Einschätzung trifft laut vieler Experten auch auf Union Berlin zu. Die Hauptstädter gehen die Aufgabe in der ersten Liga dennoch mit viel Elan an. Warum auch nicht, wenn andere Beispiele wie der FC Augsburg, 1. FSV Mainz 05 oder Fortuna Düsseldorf doch über die Jahre zeigten, wie der Klassenerhalt recht sorgenlos geschafft werden kann?

Besonders viel Aufmerksamkeit erregten die Köpenicker auf dem Transfermarkt, wo Manager Oliver Ruhnert drei bemerkenswerte Namen präsentieren konnte. Der erste war Anthony Ujah, ein Stürmer aus Mainz, der 1,9 Millionen Euro verschlang. Im Juli folgte schließlich der Doppelschlag mit Innenverteidiger Neven Subotic und, nach Berichten von ran, auch Mittelfeldspieler Christian Gentner (beide ablösefrei). Den Ex-Dortmunder und ehemaligen Stuttgarter wie Wolfsburger vereinen viel Erfahrung und jeweils zwei Meisterschaften im Lebenslauf.

Doch sind die Spieler in der Lage, in ihrem neuen Klub sofort Bestleistungen zu fabrizieren? Der Wettanbieter Unibet schätzt die Chancen Unions nach den Neuverpflichtungen nicht zu schlecht ein: Eine Quote von 3,5 (Stand 6. August) gibt es darauf, dass die Berliner sich zum besten der drei Aufsteiger krönen dürfen. Damit liegt die Union vor dem SC Paderborn. Rund um Gentner, Subotic und Ujah besteht ohnehin die Aufstiegsmannschaft, die zum Großteil zusammenblieb. Vor allem die Defensive mit Torwart Rafal Gikiewicz sowie den zuvor agierenden Marvin Friedrich, Ken Reichel, Christopher Trimmel und Manuel Schmiedebach blieb zusammen.

 

Klub lebt von seinem Image in Deutschland

Dass „Eisern Union" in Deutschland vor allem von seinem Image lebt und damit immer wieder mit dem FC St. Pauli verglichen wird, führt zu großer Begeisterung im Umfeld. Die exzellente Stimmung im Stadion An der Alten Försterei tut ihr Übriges. In der Aufstiegssaison war das vergleichsweise kleine Stadion (rund 22.000 Plätze) immer ausverkauft. Die Menschen freuen sich auf Gegner wie RB Leipzig, die bereits zum ersten Bundesliga-Spieltag vorbeischauen, oder Rekordmeister Bayern München. Die größte Vorfreude allerdings besteht auf das Berliner Derby, welches am ersten Novemberwochenende ansteht.

Es ist zugleich das erste Berliner Bundesliga-Derby seit 1977, als Tennis Borussia Berlin aus der 1. Bundesliga abstieg. Mit Union gewinnt die Bundesliga einen Farbtupfer für die oftmals kritisierte Eintönigkeit mit Klubs wie Leipzig, dem VfL Wolfsburg oder der TSG Hoffenheim. Da auch die anderen Aufsteiger 1. FC Köln und Paderborn viel Potenzial mitbringen, wird der Abstiegskampf besonders spannend. Die letzten Jahre zeigten, dass fast jede Mannschaft unter den Strich rutschen kann, wenn es einmal nicht läuft. Kandidaten für den Kampf ums sportliche Überleben sind Fortuna Düsseldorf, FC Augsburg, SC Freiburg, Mainz 05 und FC Schalke 04. Am 16. August rollt der Ball wieder in den deutschen Erstligastadien.

Quelle: sport-branchenbuch.de

01.04.2019

Diese 76 Minuten TV-Geschichte lassen jeden Aprilscherz alt aussehen

In der Serie Unvergessen blicken wir jeweils am Jahrestag auf ein großes Ereignis der Sportgeschichte zurück. Diesmal: 1. April 1998. Anderthalb Minuten vor Anpfiff des Champions-League-Halbfinales zwischen Real Madrid und Borussia Dortmund fällt im Bernabéu schon das erste Tor. Die heißblütigen spanischen Fans haben es zum Einsturz gebracht. Was folgt, ist Fernsehgeschichte.

Quelle: t-online.de

16.01.2019

G+J-Chefin Julia Jäkel neu im Kuratorium der DFL Stiftung, Marcel Reif übernimmt Vorsitz

Die DFL Stiftung hat ihr Kuratorium mit prominenten Persönlichkeiten aus den Bereichen Sport und Wirtschaft verstärkt: Demnach werden künftig Julia Jäkel (CEO des Hamburger Verlags Gruner + Jahr), Niko Kappel (Kugelstoßer und Paralympics-Sieger) und Sebastian Kehl (Leiter Lizenzspielerabteilung Borussia Dortmund), dem Gremium angehören.

Quelle: new-business.de

27.11.2018

Das Geschäft mit den Fußball-Aktien

Für die Fans von Borussia Dortmund und Juventus Turin gab's zuletzt viel Grund zum Jubeln. Auch die Aktionäre freuten sich über schöne Kursgewinne. Beim BVB stieg der Wert, weil die Einnahmen enorm hoch waren, die Italiener gaben sehr viel Geld aus. Über die Entwicklung der Fußball-Aktien.

Quelle: sportschau.de

31.03.2018

Kehrt Sammer zum BVB zurück?

Der frühere BVB-Profi Matthias Sammer arbeitet offenbar schon bald wieder für Borussia Dortmund. BVB-Boss Watzke hat die Verhandlungen bestätigt. Zwei weitere Ehemalige werden für einen anderen Job bei der Borussia gehandelt.

Quelle: faz.net

26.02.2018

KEK genehmigt Borussia Dortmund-Kanal

Die Sports & Bytes GmbH, Dortmund, hat bei der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) die Zulassung für das Fernsehspartenprogramm BVB total! mit Livestreaming-Inhalten rund um den Fußballclub Borussia Dortmund beantragt.

Quelle: new-business.de

28.11.2017

Rekordzahlen sind nicht genug

Der FC Bayern und Borussia Dortmund präsentieren ihren Mitgliedern Rekordzahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr. Im Vergleich zu der Finanzkraft der Premier League und den aus Katar und Abu Dhabi alimentierten Klubs dürfte das im europäischen Vergleich aber nicht reichen. Die Antwort von Präsident Hoeneß und Geschäftsführer Watzek: Außenseiterstrategien.

Quelle: sueddeutsche.de