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Suchergebnisse Sportinformationen, Sportberichte, Sportnews

02.09.2020

Jung von Matt/Sports inszeniert neuen BVB-Sponsor DEW21

Die Kampagne arbeitet mit BVB-Spielern und anderen Dortmunder Wahrzeichen Borussia Dortmund hat einen neuen Sponsor: Die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung (DEW21) steigt als Premium-Partner bei dem Fußball-Bundesligisten ein. Um die werbliche Inszenierung der Partnerschaft kümmert sich Jung von Matt/Sports: Die Agentur hat unter dem Motto "Volle Ladung Dortmund" eine Out-of-Home-Kampagne entwickelt, die bereits für neugierige Blicke im Revier gesorgt haben dürfte.

Quelle: horizont.net

23.06.2020

In der Bundesliga geht es am letzten Spieltag zur Sache

 

Nach einer knapp zweimonatigen Unterbrechung wird in der Bundesliga schon seit Mitte Mai wieder gespielt. Die aktuelle Spielzeit steht schon wieder kurz vor dem Ende und so kommt es an diesem Wochenende zum letzten Spieltag der Saison 2019/2020. Eine ganze Reihe von Entscheidungen sind in der höchsten deutschen Spielklasse bereits gefallen. Dazu zählt zum Beispiel, dass sich Bayern München vorzeitig die Deutsche Meisterschaft gesichert hat. Das gelang dem deutschen Rekordmeister übrigens bereits zum achten Mal hintereinander. Darüber hinaus steht fest, dass Borussia Dortmund als Tabellenzweiter über die Ziellinie gehen wird und sich ein weiteres Mal souverän für die Champions League qualifizieren wird.

Im Tabellenkeller steht fest, dass der Aufsteiger SC Paderborn direkt wieder als Tabellenachtzehnter den Gang in die zweite Liga antreten muss. Die Fußballfans dürfen bekanntermaßen noch nicht wieder in die Stadien, aber ein wenig Atmosphäre könnte beim Besuch einer Kneipe aufkommen. Den Weg dorthin kann man nicht nur mit dem Auto, sondern beispielsweise auch mit einem Elektroroller oder E-Scooter zurücklegen. Einen interessanten Vergleich zwischen diesen beiden Varianten kann man auf dem Vexcash.com - Blog nachlesen.

 

Einige Entscheidungen fallen erst in letzter Minute

Für ausreichend Spannung ist an diesem Wochenende trotzdem gesorgt. Denn sowohl im Kampf um die Startplätze für die beiden internationalen Plätze, als auch im Abstiegskampf sind in der Bundesliga noch nicht alle Entscheidungen gefallen. Ein Ticket für die Königsklasse wollen mit Leipzig, Borussia Mönchengladbach und Leverkusen noch insgesamt drei Vereine lösen. Zwei Startplätze sind an dieser Stelle noch zu vergeben. Dabei hat Bayer Leverkusen als aktueller Tabellenfünfter die schlechtesten Chancen, weil man selbst bei einem Heimsieg gegen Mainz 05 noch auf einen Ausrutscher der anderen beiden Teams hoffen muss. Für eine der drei genannten Mannschaften wird es also am Ende des 34. Spieltages doch nur für die Qualifikation für den kleineren europäischen Vereinswettbewerb reichen. Wer sich für den entscheidenden letzten Spieltag noch einen neuen Fernseher anschaffen will, der kann sich im Internet über die Möglichkeiten eines kurzfristigen Kredits informieren. In der 1. Bundesliga geht es aber nicht nur im oberen Tabellendrittel spannend zur Sache, denn auch im Kampf gegen den Abstieg sind noch nicht alle Entscheidungen gefallen.

 

Welcher Verein steigt noch ab und welche Mannschaft geht in die Relegation

Im Tabellenkeller geht es an diesem Wochenende ebenfalls zur Sache. Tabellenschlusslicht Paderborn steht zwar bereits als Absteiger fest, aber mit Werder Bremen und Fortuna Düsseldorf kämpfen noch zwei Teams um den Relegationsplatz. Die anderen Vereine wie der FC Augsburg konnten sich bereits am vergangenen Spieltag endgültig retten. Somit geht es nur noch zwischen den Bremern und den Düsseldorfern um den direkten Abstieg, beziehungsweise die Chance über die Relegation vielleicht doch noch die Klasse zu halten.

Werder Bremen hat die deutlich schlechteren Chancen und muss bei zwei Punkten Rückstand auf die Fortuna unbedingt sein Heimspiel gegen Köln gewinnen. Im Fernduell muss Fortuna Düsseldorf beim schon geretteten Union Berlin antreten. An der alten Försterei würde Düsseldorf wahrscheinlich schon ein Punkt reichen, um den Relegationsplatz ins Ziel zu bringen. Ein solches Remis würde wahrscheinlich ausreichen, weil die Fortunen zwei Punkte Vorsprung und eine deutlich bessere Tordifferenz haben.

Quelle: Sport-Branchenbuch.de

16.04.2020

BVB erstattet Ticketpreise zurück

Borussia Dortmund erstattet allen Ticketinhabern von Heimspielen die Kosten für ihre Eintrittskarten, die durch die Coronakrise ihre Gültigkeit verlieren werden. "Von möglichen künftigen Gesetzesregelungen, die vorsehen, Rückerstattungen durch das Ausgeben von Gutscheinen leisten zu dürfen, werden wir keinen Gebrauch machen", betonte der Klub in einer Mitteilung auf der Vereins-Webseite. Der BVB verschickt in den kommenden Tagen Emails an die Karteninhaber, in der verschiedene Möglichkeiten zur Wahl gestellt werden: Neben der kompletten Rückerstattung der Ticketpreise ist auch der freiwillige Verzicht auf Rückzahlung möglich. Dabei kann der Anspruch am kompletten Preis oder ein symbolischer Anteil von 19,09 Prozent an den Klub abgetreten werden.

Quelle: sport1.de

20.03.2020

Kommentar – DFL: "Nicht Stöhnen sondern Handeln"

Der Deutsche Fußball-Bund meldet sich mit einiger Verspätung zu Wort und propagiert Solidarität und Verzicht. Bundestrainer Joachim Löw spricht tief berührt. Das Nationalteam spendet 2,5 Millionen Euro, die Spieler von Borussia Mönchengladbach verzichten freiwillig auf Gehalt.

Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. Der Profifußball in Deutschland hat ein Problem, das zeigt sich bereits nach einer Woche. Die meisten Klubs – allen voran die Großen schauen nur auf sich selbst. Bestes Beispiel der Dortmunder Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, der die Unterstützung von in notgeratenen Vereinen über einen Solidarfonds von deren „wirtschaftlichem Gebaren“ in der Vergangenheit abhängig machten möchte. Die Bayern, der Deutsche Branchen-Primus, hüllt sich zu diesem Thema in Schweigen. Gelebte Solidarität sieht anders aus.

Dabei sind die wirtschaftlichen Probleme der DFL hausgemacht. Die seit Jahren sprudelnden TV- und Sponsorenhonorare in Milliardenhöhe sowie die Spieltags- und Merchandisingeinnahmen haben bei vielen Vereinen nicht zu der notwendigen nachhaltigen Wertschöpfung geführt, auf die sie sich in einer plötzlichen Krisensituation stützen könnten.

Laut einer vom im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Auftrag gegebenen Studie beschäftigte die Sportwirtschaft in Deutschland beschäftigte im Jahr 2015 rund 1,2 Millionen Menschen, nur ein Bruchteil davon - nämlich nach Aussagen von DFL-Geschäftsführer Seifert rund 56.000 Menschen, sind rund um den Fußball beschäftigt.

Die Deutsche Fußball-Liga GmbH, eine 100 %ige Tochter der DFL Fußball Liga e.V. und für die Organisation und Vermarktung des deutschen Profifußballs, verantwortlich, erlöst allein durch die Vergabe der Übertragungsrechte für die Lizenzligen in Fernsehen, Hörfunk und Internet über 1,3 Mrd. Euro. Die DFL sollte damit in der Lage sein, die aufkommenden wirtschaftlichen Probleme ihrer Mitglieder aufgrund drohender Einnahmeausfälle aus eigener Kraft zu lösen und in Zusammenarbeit mit Kreditinstituten für etwaige Überbrückungskredite ihrer Mitglieder (die 36 Vereine der 1. und 2. Liga) zu bürgen.

Umfangreiche staatliche Unterstützung muss den wirklich notleidenden Unternehmen, Vereinen, Betrieben oder auch Freiberuflern aus der Sportwirtschaft vorbehalten sein.

Wie die Premier League, die reichste Fußball-Liga, damit umgehen will, hat sie gestern deutlich gemacht. Um drohende Einnahmenverlust von über 1 Milliarde Euro zu vermeiden, soll die wegen der Corona-Pandemie unterbrochene Saison unter allen Umständen zu Ende gespielt werden - „indefinitely“, also egal, wie lange es auch dauern möge. Das verkündete die Liga am Donnerstag. Damit ist die bereits von Sport-Branchenbuch ins Spiel gebrachte Verlängerung der Saison über den 30.6 hinaus eine wichtige Handlungsoption für die Premier League und zugleich ein klares Signal an die Verantwortlichen bei UEFA und FIFA.

Quelle: sport-branchenbuch.de

07.08.2019

Spannender Aufsteiger: Wie stehen die Chancen von Union Berlin?

Unter großem Jubel stieg Union Berlin über die Relegationsspiele in die 1. Bundesliga auf. Als 56. Erstligist in der Geschichte richten sich viele Blicke auf den Hauptstadtklub, der deutlich mehr Menschen zu mobilisieren scheint als die Hertha. Doch wie stehen die Chancen darauf, den Klassenerhalt in der Eliteklasse zu erreichen? Und wer sind die größten Konkurrenten?

 

Außenseiter trotz namhafter Transfers

Als Aufsteiger ist man in der 1. Bundesliga automatisch gleich der erste Kandidat auf den Abstieg, vor allem wenn es in zwei engen Spielen über die Relegation eine Liga nach oben ging. Genau diese Einschätzung trifft laut vieler Experten auch auf Union Berlin zu. Die Hauptstädter gehen die Aufgabe in der ersten Liga dennoch mit viel Elan an. Warum auch nicht, wenn andere Beispiele wie der FC Augsburg, 1. FSV Mainz 05 oder Fortuna Düsseldorf doch über die Jahre zeigten, wie der Klassenerhalt recht sorgenlos geschafft werden kann?

Besonders viel Aufmerksamkeit erregten die Köpenicker auf dem Transfermarkt, wo Manager Oliver Ruhnert drei bemerkenswerte Namen präsentieren konnte. Der erste war Anthony Ujah, ein Stürmer aus Mainz, der 1,9 Millionen Euro verschlang. Im Juli folgte schließlich der Doppelschlag mit Innenverteidiger Neven Subotic und, nach Berichten von ran, auch Mittelfeldspieler Christian Gentner (beide ablösefrei). Den Ex-Dortmunder und ehemaligen Stuttgarter wie Wolfsburger vereinen viel Erfahrung und jeweils zwei Meisterschaften im Lebenslauf.

Doch sind die Spieler in der Lage, in ihrem neuen Klub sofort Bestleistungen zu fabrizieren? Der Wettanbieter Unibet schätzt die Chancen Unions nach den Neuverpflichtungen nicht zu schlecht ein: Eine Quote von 3,5 (Stand 6. August) gibt es darauf, dass die Berliner sich zum besten der drei Aufsteiger krönen dürfen. Damit liegt die Union vor dem SC Paderborn. Rund um Gentner, Subotic und Ujah besteht ohnehin die Aufstiegsmannschaft, die zum Großteil zusammenblieb. Vor allem die Defensive mit Torwart Rafal Gikiewicz sowie den zuvor agierenden Marvin Friedrich, Ken Reichel, Christopher Trimmel und Manuel Schmiedebach blieb zusammen.

 

Klub lebt von seinem Image in Deutschland

Dass „Eisern Union" in Deutschland vor allem von seinem Image lebt und damit immer wieder mit dem FC St. Pauli verglichen wird, führt zu großer Begeisterung im Umfeld. Die exzellente Stimmung im Stadion An der Alten Försterei tut ihr Übriges. In der Aufstiegssaison war das vergleichsweise kleine Stadion (rund 22.000 Plätze) immer ausverkauft. Die Menschen freuen sich auf Gegner wie RB Leipzig, die bereits zum ersten Bundesliga-Spieltag vorbeischauen, oder Rekordmeister Bayern München. Die größte Vorfreude allerdings besteht auf das Berliner Derby, welches am ersten Novemberwochenende ansteht.

Es ist zugleich das erste Berliner Bundesliga-Derby seit 1977, als Tennis Borussia Berlin aus der 1. Bundesliga abstieg. Mit Union gewinnt die Bundesliga einen Farbtupfer für die oftmals kritisierte Eintönigkeit mit Klubs wie Leipzig, dem VfL Wolfsburg oder der TSG Hoffenheim. Da auch die anderen Aufsteiger 1. FC Köln und Paderborn viel Potenzial mitbringen, wird der Abstiegskampf besonders spannend. Die letzten Jahre zeigten, dass fast jede Mannschaft unter den Strich rutschen kann, wenn es einmal nicht läuft. Kandidaten für den Kampf ums sportliche Überleben sind Fortuna Düsseldorf, FC Augsburg, SC Freiburg, Mainz 05 und FC Schalke 04. Am 16. August rollt der Ball wieder in den deutschen Erstligastadien.

Quelle: sport-branchenbuch.de

01.04.2019

Diese 76 Minuten TV-Geschichte lassen jeden Aprilscherz alt aussehen

In der Serie Unvergessen blicken wir jeweils am Jahrestag auf ein großes Ereignis der Sportgeschichte zurück. Diesmal: 1. April 1998. Anderthalb Minuten vor Anpfiff des Champions-League-Halbfinales zwischen Real Madrid und Borussia Dortmund fällt im Bernabéu schon das erste Tor. Die heißblütigen spanischen Fans haben es zum Einsturz gebracht. Was folgt, ist Fernsehgeschichte.

Quelle: t-online.de

16.01.2019

G+J-Chefin Julia Jäkel neu im Kuratorium der DFL Stiftung, Marcel Reif übernimmt Vorsitz

Die DFL Stiftung hat ihr Kuratorium mit prominenten Persönlichkeiten aus den Bereichen Sport und Wirtschaft verstärkt: Demnach werden künftig Julia Jäkel (CEO des Hamburger Verlags Gruner + Jahr), Niko Kappel (Kugelstoßer und Paralympics-Sieger) und Sebastian Kehl (Leiter Lizenzspielerabteilung Borussia Dortmund), dem Gremium angehören.

Quelle: new-business.de