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Sportinformationen, Sportberichte, Sportnews

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Suchergebnisse Sportinformationen, Sportberichte, Sportnews

17.09.2019

PwC Studie – Die Sportindustrie muss sich neu ausrichten

Die führenden Vertreter der Sportindustrie sind optimistisch und prognostizieren für die nächsten drei bis fünf Jahre global eine jährliche Wachstumsrate von sieben Prozent. Die Branche steht dennoch vor Herausforderungen: Die Sportorganisationen müssen innovativer werden und mediale Inhalte «Direct-to-Consumer», das heisst, auf direkterem Weg, zu den Konsumenten bringen.

Quelle: esb-online.com

10.09.2019

Jumping Fitness: Erfolgreich abnehmen auf dem Minitrampolin

Erfolgreich und effektiv abnehmen auf dem Mini-Trampolin durch Jumping Fitness. Sie hüpfen, springen und stärken dadurch Gesundheit und Muskelkraft. Sie schaffen wichtige Verbindungen im Gehirn und erhalten nebenbei einen wertvollen Gleichgewichtssinn. Und das Beste: Sie kurbeln die Fettverbrennung an und nehmen schnell ab.

Quelle: trainingsworld.com

27.08.2019

So verlief der Zweitliga-Auftakt für die Aufstiegskandidaten

In der zweiten Bundesliga ging es bereits heiß her, ehe hier das erste Mal pausiert wird. Die erste Runde des DFB Pokals sorgt dafür, dass Trainer und Verantwortliche bereits nach zwei Spielen ein erstes kleines Resümee zum Saisonauftakt ziehen können. Wir werfen einen Blick auf die vermeintlichen Favoriten nach den ersten beiden Spieltagen. Hier ist der Zweitliga-Report.

Der VFB will zurück in die Bundesliga

Die Saison ist noch jung, was bedeutet, dass sich die Quoten der Live-Sportwetten noch nicht großartig verändert haben. So wird VFB Stuttgart von bet365 immer noch mit einer 3,00 Quote als erster Favorit auf den Aufstieg gehandelt, und das, obwohl die Schwaben bereits im zweiten Spiel einen Punkteverlust hinnehmen mussten. Nachdem die Mannschaft in der Relegation gegen Union Berlin das Nachsehen hatte, hat man sich schnell mit der zweiten Liga arrangiert und peilt den direkten Wiederaufstieg an. Während das Eröffnungsspiel gegen den Mitabsteiger Hannover 96 noch gewonnen werden konnte, ließen die Stuttgarter am zweiten Spieltag gegen Heidenheim allerdings die ersten Punkte liegen.

HSV hat genug von der zweiten Liga

Auch der glorreiche HSV spielt „immer noch“ in der zweiten Liga. Nachdem der Club vor der letzten Saison erstmals aus der Bundesliga abgestiegen ist, war der direkte Wiederaufstieg das große Ziel. Doch dieses wurde knapp verpasst. Nun soll es aber in diesem Jahr klappen. Zum Auftakt kamen die Hanseaten allerdings nicht über 1:1 in Darmstadt hinaus. Zumindest der zweite Spieltag konnte erfolgreicher gestaltet werden und macht Hoffnung auf mehr. Das 4:0 gegen Nürnberg war auf jeden Fall eine Machtdemonstration.

Durchwachsener Start für Nürnberg

Denn eigentlich gehören die Clubberer auch zum erweiterten Favoritenkreis auf den Aufstieg. Doch so richtig zufriedenstellend verlief der Auftakt bisher nicht. Zwar konnte man sich am ersten Spieltag knapp gegen Dynamo Dresden durchsetzen, allerdings folgte nur eine Woche später die oben erwähnte 0:4 Klatsche gegen den HSV. Noch besteht kein Grund zur Panik, allerdings sollte der Fokus nach der ersten Runde des DFB-Pokals wieder dringend auf die zweite Liga gelegt werden, um nicht bereits in der Hinrunde abgehängt zu werden.

KSC und Aue glänzen zu Saisonbeginn

Ganz anders präsentierte sich der Karlsruher SC zu Beginn der neuen Saison. Am ersten Spieltag schlugen die Schwaben Wehen Wiesbaden auswärts mit 2:1, nur um dann eine Woche später mit 4:2 gegen Dynamo Dresden nachzulegen. Die zwei überzeugenden Auftritte spülen den KSC vorerst an die Tabellenspitze, welche er sich mit Erzgebirge Aue teilt. Denn auch die Sachsen stehen nach den ersten beiden Spielen noch ohne Punktverlust da. Zum Auftakt siegte man bei Greuther Fürth mit 2:0 und auch beim ersten Heimspiel der Saison, erkämpften sie sich beim 3:2 gegen Wiesbaden weitere drei Punkte. Während die Experten davon ausgehen, dass sich der KSC in den Aufstiegsregionen halten könnte, gilt der zweite Platz Aues lediglich als Momentaufnahme.

Auch Mannschaften wie Heidenheim, Darmstadt oder Hannover gehören zum erweiterten Favoritenkreis auf den Aufstieg. Allerdings ist nach zwei Spieltagen noch kein klarer Trend bei diesen Teams zu erkennen. Es bleibt also weiterhin spannend.

Quelle: sport-branchenbuch.de

07.08.2019

Spannender Aufsteiger: Wie stehen die Chancen von Union Berlin?

Unter großem Jubel stieg Union Berlin über die Relegationsspiele in die 1. Bundesliga auf. Als 56. Erstligist in der Geschichte richten sich viele Blicke auf den Hauptstadtklub, der deutlich mehr Menschen zu mobilisieren scheint als die Hertha. Doch wie stehen die Chancen darauf, den Klassenerhalt in der Eliteklasse zu erreichen? Und wer sind die größten Konkurrenten?

 

Außenseiter trotz namhafter Transfers

Als Aufsteiger ist man in der 1. Bundesliga automatisch gleich der erste Kandidat auf den Abstieg, vor allem wenn es in zwei engen Spielen über die Relegation eine Liga nach oben ging. Genau diese Einschätzung trifft laut vieler Experten auch auf Union Berlin zu. Die Hauptstädter gehen die Aufgabe in der ersten Liga dennoch mit viel Elan an. Warum auch nicht, wenn andere Beispiele wie der FC Augsburg, 1. FSV Mainz 05 oder Fortuna Düsseldorf doch über die Jahre zeigten, wie der Klassenerhalt recht sorgenlos geschafft werden kann?

Besonders viel Aufmerksamkeit erregten die Köpenicker auf dem Transfermarkt, wo Manager Oliver Ruhnert drei bemerkenswerte Namen präsentieren konnte. Der erste war Anthony Ujah, ein Stürmer aus Mainz, der 1,9 Millionen Euro verschlang. Im Juli folgte schließlich der Doppelschlag mit Innenverteidiger Neven Subotic und, nach Berichten von ran, auch Mittelfeldspieler Christian Gentner (beide ablösefrei). Den Ex-Dortmunder und ehemaligen Stuttgarter wie Wolfsburger vereinen viel Erfahrung und jeweils zwei Meisterschaften im Lebenslauf.

Doch sind die Spieler in der Lage, in ihrem neuen Klub sofort Bestleistungen zu fabrizieren? Der Wettanbieter Unibet schätzt die Chancen Unions nach den Neuverpflichtungen nicht zu schlecht ein: Eine Quote von 3,5 (Stand 6. August) gibt es darauf, dass die Berliner sich zum besten der drei Aufsteiger krönen dürfen. Damit liegt die Union vor dem SC Paderborn. Rund um Gentner, Subotic und Ujah besteht ohnehin die Aufstiegsmannschaft, die zum Großteil zusammenblieb. Vor allem die Defensive mit Torwart Rafal Gikiewicz sowie den zuvor agierenden Marvin Friedrich, Ken Reichel, Christopher Trimmel und Manuel Schmiedebach blieb zusammen.

 

Klub lebt von seinem Image in Deutschland

Dass „Eisern Union" in Deutschland vor allem von seinem Image lebt und damit immer wieder mit dem FC St. Pauli verglichen wird, führt zu großer Begeisterung im Umfeld. Die exzellente Stimmung im Stadion An der Alten Försterei tut ihr Übriges. In der Aufstiegssaison war das vergleichsweise kleine Stadion (rund 22.000 Plätze) immer ausverkauft. Die Menschen freuen sich auf Gegner wie RB Leipzig, die bereits zum ersten Bundesliga-Spieltag vorbeischauen, oder Rekordmeister Bayern München. Die größte Vorfreude allerdings besteht auf das Berliner Derby, welches am ersten Novemberwochenende ansteht.

Es ist zugleich das erste Berliner Bundesliga-Derby seit 1977, als Tennis Borussia Berlin aus der 1. Bundesliga abstieg. Mit Union gewinnt die Bundesliga einen Farbtupfer für die oftmals kritisierte Eintönigkeit mit Klubs wie Leipzig, dem VfL Wolfsburg oder der TSG Hoffenheim. Da auch die anderen Aufsteiger 1. FC Köln und Paderborn viel Potenzial mitbringen, wird der Abstiegskampf besonders spannend. Die letzten Jahre zeigten, dass fast jede Mannschaft unter den Strich rutschen kann, wenn es einmal nicht läuft. Kandidaten für den Kampf ums sportliche Überleben sind Fortuna Düsseldorf, FC Augsburg, SC Freiburg, Mainz 05 und FC Schalke 04. Am 16. August rollt der Ball wieder in den deutschen Erstligastadien.

Quelle: sport-branchenbuch.de

30.07.2019

Bundesligisten geben Startschuss für Sports For Future

Mit dem eindringlichen Appell für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen tritt Sports For Future in die Öffentlichkeit, um sich mit einer prominenten und relevanten Stimme in die Klimadebatte einzubringen. Dieses Bündnis aus Sportler*innen, Vereinen, Verbänden sowie weiteren Unterstützern bezieht deutliche Position, stellt sich der Verantwortung, die der Sport als eine der wichtigen Säule der Gesellschaft übernehmen muss, gerade auch deshalb, weil der Sport selbst zur Klimakrise beiträgt.

Quelle: esb-online.com

24.06.2019

Überlastete Spitzensportler – Anzeichen erkennen und frühzeitig gegensteuern

Plötzlich wird wieder eine Sportlerkarriere beendet. Doch wie abrupt kommt das Karriereende wirklich? Oder welche Anzeichen gab es schon in der Zeit zwischen den großen Erfolgen bis hin zum Karriere-Aus? Merkmale, die die Sportler selbst und Vereine, Trainer, Manager oder Familien erkennen können und für eine Verbesserung der Situation tätig werden können.

Ob Radrennprofi Marcel Kittel, Biathletin Magdalena Neuner, Tennisprofi Maria Scharapowa usw. Quer durch die Sportarten führt die Liste der Hochleistungssportler, die plötzlich mit unbestimmtem Ende pausieren, ihre Sportlerkarriere früh beenden oder zu unerlaubten oder schädlichen Substanzen greifen.

Dabei sind die Ursachen dafür so individuell wie kollektiv. Zunächst einmal – oder auch oberflächlich betrachtet – geht es darum, Leistung zu erbringen. Und zwar eine zwingend bessere Leistung als alle anderen. Doch wobei geht es dabei im Grunde?

Was die individuellen Ursachen betrifft, so hat jeder Sportler/Mensch unterschiedlichste innere Motive oder auch Bedürfnisse. Sei es Anerkennung, Macht, Perfektion, Harmonie, Sicherheit, Gerechtigkeit oder Effizienz, um nur einige wenige zu nennen. Oft sind die auch nur unbewusst. Jedenfalls nimmt so mancher aller Hand auf sich, um seine Motive (auch sogenannte Prinzipien oder Antreiber) zu erfüllen. Für deren Erreichung werden Physis, Psyche und soziale Beziehungen bis zum Bersten auf die Probe gestellt. Diese Probe bestehen sie vielleicht irgendwann nicht mehr.

Hinzu kommt neben dem eigenen Erfolgsdruck der Druck von außen: von Verein, Trainer, Manager, Öffentlichkeit, Sponsor, Familie und, und, und. Eigentlich wie bei jedem anderen Berufstätigen, der sich in einer rasant verändernden Welt beweisen und gleichzeitig all seinen sozialen Umfeldern gerecht werden muss bzw. möchte. Insofern ist das Thema Leistungsdruck ebenso ein kollektives Thema.

Unter Umständen hat der Stress bei Spitzensportlern eine höhere Potenz als bei Otto-Normal-Verbrauchern. Weil die Verdichtung häufig eine andere ist und ein besonders großer Ehrgeiz des Spitzensportlers hinzu kommt, der in der Regel bereits in sehr jungen Jahren stark ausgeprägt ist. Oder sind es bei Sportlern jeweils individuell andere ganz besonders stark ausgeprägte Motive, die letztlich in Ehrgeiz münden, um das für sie allerwichtigste Bedürfnis zu stillen? So wie beispielsweise manch ein Mensch mit perfektionistischem Handeln eigentlich nach Anerkennung strebt, oftmals unbewusst.

Mögliche Anzeichen für bedenklich hohen Druck bei Hochleistungssportlern: Beispielhafte Merkmale, die unabhängig voneinander oder gleichzeitig auftreten können: Leistungseinbrüche, häufigere Verletzungen/Krankheiten als regulär, regelmäßiges Gefühl von „ich kann nicht mehr“, Unsicherheit über den eigenen Weg, Müdigkeit, häufiger gereizt als regulär, Leere, Hemmungen, Abwesenheit, Traurigkeit, Angst, häufigere Konflikte als üblich, sich eher zurückziehen, erhöhter Alkoholkonsum oder anderes den Druck kompensierendes Essverhalten, nachdenken über leistungssteigernde Substanzen.Entweder spürt man diese Dinge selbst oder Menschen aus dem Umfeld nehmen Veränderungen an dem Sportler wahr – manchmal zu einem früheren Zeitpunkt als der Sportler selbst.

Ausgewählte Ansätze von vielen möglichen, die Situation zu verbessern oder vorzubeugen:

  • Die eigenen und tatsächlichen Stressoren herausfinden, um anschließend den Umgang mit ihnen zu erlernen oder eventuelle innere Blockaden aufzulösen. Mit dem Ziel „Jetzt macht mir die Situation nichts mehr aus, ich bin gelassener“ statt „Augen zu und durch“. Seine Stressoren zu ermitteln bedeutet, zu ergründen welche Aspekte exakt stressen mich im Sport/im Alltag, und zwar im feinsten Detail (nicht generisch etwa „die Öffentlichkeit“ stresst mich, sondern, z.B. meinen Namen in den Rufen zu hören, ihn in der Zeitung zu lesen, die Blicke ...). Stressoren oder innere Blockaden sind äußerst individuell, haben verschiedene Hintergründe und lassen sich jeweils analysieren, um sie daraufhin zielführend zu mindern oder aufzulösen
  • Ein klassisches und wirkungsvolles Mittel, die Balance zu erhalten, ist der regelmäßige Ausgleich zum Leistungssport. Etwas ganz anderes tun, das Spaß macht. Ob sich sozial zu engagieren, zu meditieren, mit Freunden auszutauschen oder, oder, oder. Dieser Ausgleich wirkt als Ressource zum Abschalten und zum Auftanken mentaler, seelischer und physischer Stärke. Falls einmal keine Zeit ist, leisten die Gedanken an die ausgleichende Tätigkeit auch bereits gute Dienste, beispielsweise um sich vor einem/während eines Stressmoments besser zu fühlen.
  • Über die eigenen Rollen Klarheit gewinnen und gegebenenfalls Prioritäten verändern. Ein Sportler hat in der Regel diverse Rollen gleichzeitig inne. Wie beispielsweise die des Team-Mitglieds, des Vaters/der Mutter, der Tochter/des Sohnes, des Studenten, der Freundin, des Werbeträgers, der Klientin ihres Managers, des Arbeitskollegen bei Semi-Profisportlern und, und, und. Das kann zu inneren und äußeren Konflikten führen. Ein erster Schritt zu weniger Druck und mehr Entspannung kann bereits das Bewusstmachen der Rollen-Anteile im eigenen Leben sein. Also wie viel Prozent nimmt welche Rolle ein? Und anschließend die Überlegung, welcher Rolle ich mehr und welcher Rolle ich weniger Zeit und Energie einräumen möchte. Um im dritten Schritt zu schauen, mit welchen Handgriffen ich diese Verbesserung erreichen kann.
  • Mit vergleichsweise einfachen Methoden ist es jedem selbst möglich, positive Emotionen herzustellen, die sich wiederum auf die mentale und körperliche Stärke auswirken: Für sich persönlich positiv assoziierte Dinge, Situationen, Menschen in Erinnerung rufen. Insbesondere vor oder in stressvollen Situationen. Die Veränderung ist auf unterschiedliche Weisen direkt überprüfbar. Etwa indem man die Wucht seiner Emotionen auf einer Skala von 0 bis 10 einordnet – vor und nach Einschaltung seiner positiven Assoziationen. In der Regel sinkt der Wert einhergehend mit dem positiven Gedanken. Beispielsweise liegt die Angst vorher bei 7 und anschließend bei 4. Selbst ein halber Punkt weniger ist bereits ein Fortschritt und sollte als solcher gewürdigt werden. Umgekehrt funktioniert diese Maßnahme ebenfalls, positive Gefühle können noch gesteigert werden.
  • Betrachtung des sportlichen und privaten Umfelds (sogenannte systemische Betrachtung) und wie es auf die eigenen Emotionen und mein Verhalten wirkt. Anschließend erlernen, wie ich innerhalb der Umfelder agieren kann, damit es mir gut geht. Unter Anderem können zusätzliches Know-how über Kommunikation, ihre Wirkungsweisen und Handgriffe zur Kommunikations-Optimierung schon zur Entspannung führen.

Im Grundsatz gilt die Politik der kleinen Schritte, nämlich einzelne Veränderungen Step by Step durchzuführen (selbst, wenn es schnelle Methoden als Ausnahme gibt). Umso leichter sind die Veränderungen schaffbar und es stellen sich Erfolgserlebnisse ein, die wiederum zu psychischer und physischer Resilienz und einem positiven Schneeballeffekt führen.

Ob durch Veränderungen in Eigenregie oder mit Unterstützung eines Coachings, die Chancen und Methodenvielfalt für eine Veränderung in druckvollen Situationen von Sportlern sind groß. Von der Reflexion bis hin zur praxisorientierten Umsetzung im Alltag.

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Die Autorin

Christiane Gerwing, Hamburg. Zertifizierter Professional Coach für die Bereiche Life- und Business-Coaching sowie Mental-Coaching. Ausgebildete Mediatorin gemäß Mediationsgesetz.

Coaching-Schwerpunkte: Denk- und Verhaltensmuster auflösen – Alternativen entwickeln, schwierige Situationen bewältigen, Stressoren und Blockaden auflösen, Kommunikation optimieren, Entscheidungen herbeiführen, Konflikte bewältigen. Neben beruflicher Laufbahn in der Wirtschaft: sportliche Vergangenheit im Team-Modern-Dance/Deutscher Meistertitel.

GERWING COACHING Christiane Gerwing Feldstraße 66, 20359 Hamburg 040-88 12 88 38, 0172-417 41 58 gerwing@gerwing-coaching-hamburg.de, www.gerwing-coaching-hamburg.de

Quelle: sport-branchenbuch.de

02.06.2019

Deusser gewinnt Großen Preis von Hamburg

Daniel Deusser hat beim traditionsreichen Derby-Meeting in Klein Flottbek den Großen Preis von Hamburg gewonnen. Der in Belgien lebende Nationenpreisreiter aus Wiesbaden setzte sich am Sonnabend beim mit 300.000 Euro dotierten Springen der Global Champions Tour im Sattel von Jasmien mit dem schnellsten fehlerfreien Ritt im Stechen durch, das insgesamt vier Paare erreicht hatten.

Quelle: ndr.de

06.05.2019

Fahrtechnik-Training auf dem Mountainbike: Die Grundposition

Die Grundposition auf dem Mountainbike bildet das Fundament für ein erfülltes Leben auf dem gefederten Drahtesel. Trotzdem ist es immer wieder erstaunlich, wie viele Biker eine völlig falsche Grundhaltung auf dem MTB einnehmen und deshalb im Gelände schnell an ihre Grenzen stoßen! Das sollte dringend geändert werden, oder?

Quelle: trainingsworld.com

10.03.2019

Warum Spitzensportler gute Manager sind

Der Kampf um die besten Talente hat inzwischen alle Branchen erfasst. Überall suchen Unternehmen händeringend nach Nachwuchskräften für immer anspruchsvollere Tätigkeiten. Dabei konkurrieren sie nicht nur untereinander, sondern auch global mit Technologie-Giganten wie Google, Facebook oder Amazon. Deshalb stehen sich die Recruiting-Manager an den Top-Universitäten gegenseitig auf den Füßen.

Quelle: manager-magazin.de

01.03.2019

Erfurter Praxis betreute auch viele deutsche Sportler

Die Erfurter Praxis, die im Zentrum des neuen großen Doping-Skandals steht, war über viele Jahre eine sogenannte "Sportmedizinische Untersuchungsstelle" des Landessportbundes Thüringen (LSB). Solche Untersuchungsstellen dürfen etwa die Sporttauglichkeit von jungen Talenten prüfen, die auf ein Sportgymnasium wechseln wollen.

Quelle: sueddeutsche.de

05.02.2019

Plans Dir selbst – So gestalten Sie Ihre Laufsaison 2019 richtig

Höher, schneller, weiter – Vorlagen, wie Sie diese Vorhaben in die Tat umsetzen können, gibt es viele. Doch der entscheidendste Punkt ist: Ein gutes Konzept muss zu seinem Athleten passen. Nehmen Sie Ihre Trainingsplanung daher am besten selbst in die Hand! So vermeiden Sie Dinge zu tun, die nur andere weiterbringen. Wie Sie dieses Projekt sinnvoll angehen, erklären wir Ihnen Schritt für Schritt.

Quelle: running-magazin.com