Folgen Sie uns auf Facebook Folgen Sie uns auf Twitter
 

Sportinformationen, Sportberichte, Sportnews

gewählte Suchbegriffe: Deutsche Meisterschaften
Zu Ihrer Suchanfrage wurden mehr als die 50 angezeigten Ergebnisse gefunden.
Diese Suche verfeinern/verändern.

Suchergebnisse Sportinformationen, Sportberichte, Sportnews

07.08.2019

Spannender Aufsteiger: Wie stehen die Chancen von Union Berlin?

Unter großem Jubel stieg Union Berlin über die Relegationsspiele in die 1. Bundesliga auf. Als 56. Erstligist in der Geschichte richten sich viele Blicke auf den Hauptstadtklub, der deutlich mehr Menschen zu mobilisieren scheint als die Hertha. Doch wie stehen die Chancen darauf, den Klassenerhalt in der Eliteklasse zu erreichen? Und wer sind die größten Konkurrenten?

 

Außenseiter trotz namhafter Transfers

Als Aufsteiger ist man in der 1. Bundesliga automatisch gleich der erste Kandidat auf den Abstieg, vor allem wenn es in zwei engen Spielen über die Relegation eine Liga nach oben ging. Genau diese Einschätzung trifft laut vieler Experten auch auf Union Berlin zu. Die Hauptstädter gehen die Aufgabe in der ersten Liga dennoch mit viel Elan an. Warum auch nicht, wenn andere Beispiele wie der FC Augsburg, 1. FSV Mainz 05 oder Fortuna Düsseldorf doch über die Jahre zeigten, wie der Klassenerhalt recht sorgenlos geschafft werden kann?

Besonders viel Aufmerksamkeit erregten die Köpenicker auf dem Transfermarkt, wo Manager Oliver Ruhnert drei bemerkenswerte Namen präsentieren konnte. Der erste war Anthony Ujah, ein Stürmer aus Mainz, der 1,9 Millionen Euro verschlang. Im Juli folgte schließlich der Doppelschlag mit Innenverteidiger Neven Subotic und, nach Berichten von ran, auch Mittelfeldspieler Christian Gentner (beide ablösefrei). Den Ex-Dortmunder und ehemaligen Stuttgarter wie Wolfsburger vereinen viel Erfahrung und jeweils zwei Meisterschaften im Lebenslauf.

Doch sind die Spieler in der Lage, in ihrem neuen Klub sofort Bestleistungen zu fabrizieren? Der Wettanbieter Unibet schätzt die Chancen Unions nach den Neuverpflichtungen nicht zu schlecht ein: Eine Quote von 3,5 (Stand 6. August) gibt es darauf, dass die Berliner sich zum besten der drei Aufsteiger krönen dürfen. Damit liegt die Union vor dem SC Paderborn. Rund um Gentner, Subotic und Ujah besteht ohnehin die Aufstiegsmannschaft, die zum Großteil zusammenblieb. Vor allem die Defensive mit Torwart Rafal Gikiewicz sowie den zuvor agierenden Marvin Friedrich, Ken Reichel, Christopher Trimmel und Manuel Schmiedebach blieb zusammen.

 

Klub lebt von seinem Image in Deutschland

Dass „Eisern Union" in Deutschland vor allem von seinem Image lebt und damit immer wieder mit dem FC St. Pauli verglichen wird, führt zu großer Begeisterung im Umfeld. Die exzellente Stimmung im Stadion An der Alten Försterei tut ihr Übriges. In der Aufstiegssaison war das vergleichsweise kleine Stadion (rund 22.000 Plätze) immer ausverkauft. Die Menschen freuen sich auf Gegner wie RB Leipzig, die bereits zum ersten Bundesliga-Spieltag vorbeischauen, oder Rekordmeister Bayern München. Die größte Vorfreude allerdings besteht auf das Berliner Derby, welches am ersten Novemberwochenende ansteht.

Es ist zugleich das erste Berliner Bundesliga-Derby seit 1977, als Tennis Borussia Berlin aus der 1. Bundesliga abstieg. Mit Union gewinnt die Bundesliga einen Farbtupfer für die oftmals kritisierte Eintönigkeit mit Klubs wie Leipzig, dem VfL Wolfsburg oder der TSG Hoffenheim. Da auch die anderen Aufsteiger 1. FC Köln und Paderborn viel Potenzial mitbringen, wird der Abstiegskampf besonders spannend. Die letzten Jahre zeigten, dass fast jede Mannschaft unter den Strich rutschen kann, wenn es einmal nicht läuft. Kandidaten für den Kampf ums sportliche Überleben sind Fortuna Düsseldorf, FC Augsburg, SC Freiburg, Mainz 05 und FC Schalke 04. Am 16. August rollt der Ball wieder in den deutschen Erstligastadien.

Quelle: sport-branchenbuch.de

24.01.2019

Felix Loch - sieglos zum Saisonhöhepunkt

Die Rodel-Weltmeisterschaften sind seit Jahren ein Medaillenfest für die deutschen Rodlerinnen und Rodler. 2019 hat aber ausgerechnet der jahrelange Dominator Probleme: Felix Loch schwächelt, seit über einem Jahr gewann der Bayer kein Einzelrennen mehr. Ob ausgerechnet bei der WM in Winterberg der Knoten platzt?

Quelle: sportschau.de

03.01.2019

Die erfolgreichsten Athleten der letzten Jahre

Sportbranchenbuch präsentiert mit TOPathlet wöchentlich die erfolgreichsten deutschen (Einzel-)Sportler. Die Resultate dieser Sportler werden bei allen nationalen/ internationalen Meisterschaften sowie bei offiziellen internationalen Veranstaltungen in über 40 Sportarten erfasst, nach einem einheitlichen Punktesystem bewertet und im Topathlet-Ranking dargestellt.

Im Unterschied zur "Sportlerwahl des Jahres" werden hierbei ausschließlich die sportlichen Leistungen berücksichtigt. Nicht Wimbledonsiegerin Angelique Kerber und Hawaii Ironmansieger Patrick Lange führen deshalb die Rangliste 2018 an, sondern olympiabedingt dominieren die Wintersportler. Skispringer Andreas Wellinger, die Biathletin Laura Dahlmeier sowie die Nordischen Kombinierer Johannes Rydzek und Eric Frenzel stehen an der Spitze. Als beste "Sommersportlerin" folgt Dressur-Weltmeisterin Isabell Werth auf Platz 5.

Auch ein Blick in die Vergangenheit bestätigt die Dominanz der Wintersportler im sportlichen Leistungsvergleich, wenn man die Ergebnisse beispielsweise in 4-Jahres-Zyklen (Olympia-Zyklus) zusammenfasst. Die Biathletin Laura Dahlmeier, die Nordischen Kombinierer Eric Frenzel, Johannes Rydzek, die Rennrodlerin Natalie Geisenberger sowie der Kanute Sebastian Brendel und die im Juni letzten Jahres bei einem Trainingssturz schwer verunglückte und seitdem querschnittsgelähmte Bahnradfahrerin Kristina Vogel führen die Ergebnislisten von topathlet.de in den Zyklen 2014 -2017 und 2015-2018 an.

Überhaupt Kristina Vogel: die erfolgreichste Bahnrad-Sportlerin führt nicht nur die topathlet-Rangliste im Zyklus 2014-2017 an, sondern sie erreichte auch im aktuellen Zyklus 2014-2018 trotz des tragischen Karriereende noch einen hervorragenden 4. Platz.

Weitere sportliche Glanzlichter setzten beispielsweise die Triathleten Jan Frodeno und Patrick Lange, die RennrodlerInnen Felix Loch und Tatjana Hüfner, im Tennis Angelique Kerber und Alexander Zverev, in der Leichtathletik u.a der Speerwerfer Thomas Röhler, im Surfen Philip Köster oder auch im Wakeboarding Julia Rick.

Beim Blick auf die Top20 fällt dann aber auf, dass in beiden Zyklen jeweils nahezu gleich viele Athleten aus Sommer- und Wintersportarten vertreten sind. Die Top20 Sportler kommen aus 13 verschiedenen Sportarten. Rennrodeln und die Nordische Kombination stellen mit jeweils 3 Aktiven die zahlenmäßig stärksten Sportarten dar.

Deutsche (Einzel-)Sportler errangen 2018 in 45 verschiedenen Sportarten knapp 500 Podestplatzierungen: darunter 7 Olympiasiege, 11 Welt- und 17 Europameistertitel sowie über hundert Siege bei Weltcups und Grand Prix-Veranstaltungen. Auch 2019 gibt es wieder sportliche Höhepunkte en masse. Olympia Pause und der Fußball rollt "nur" bei der Weltmeisterschaft der Frauen.

Doch neben den zahlreichen Weltcup-Veranstaltungen stehen nicht weniger als 54 Weltmeisterschaften und 41 Europameisterschaften auf dem Terminkalender, u.a. die Beachvolleyball-WM vom 28.6.-7.7.2019 in Hamburg und die Weltmeisterschaft im Gerätturnen in Stuttgart vom 4.10. -13.10.2019.

So werden 2019 diese Sportarten mehr Zeit und Raum haben, medial auf sich und ihre sportlichen Protagonisten aufmerksam zu machen.

Quelle: sport-branchenbuch.de

13.12.2018

Sport-Branchenbuch präsentiert die TOPathleten 2018 - Dahlmeier und Wellinger Favoriten auf den Titel

Am Sonntag ist es wieder soweit. In Baden-Baden werden Deutschlands Sportler des Jahres 2018 (live im ZDZ ab 22.00 Uhr) gekürt. Wer sind die diesjährigen Favoriten?

Sportbranchenbuch präsentiert mit TOPathlet.de wöchentlich die erfolgreichsten deutschen Sportler und bewertet diese Ergebnisse in einem sog. Jahresranking. Mittlerweile wurden 2018 über 2500 Resultate deutscher Sportler bei nationalen/ internationalen Meisterschaften sowie offiziellen internationalen Veranstaltungen in über 40 Sportarten erfasst und in einem gemeinsamen Ranking zusammengeführt.

Im Unterschied zur „Sportlerwahl des Jahres“ werden bei TOPathlet ausschließlich die sportlichen Leistungen nach einem einheitlichen Punkteschlüssel bewertet.

 

Unangefochtene Spitzenreiterin 2018 im Gesamtranking ist einmal mehr die Biathletin Laura Dahlmeier, zweifache Olympiasiegerin von Pyeongchang und Sportlerin des Jahres 2017. Auf den Plätz 2 und 3 folgen Skisprungolympiasieger Andreas Wellinger und mit dem mehrfachen Kanuweltmeister Sebastian Brendel der erste und erfolgreichste Athlet einer klassischen Sommersportart. Überhaupt Sebastian Brendel: er ist der erfolgreichste TOPathlet der letzten Jahre, seit 2013 als einziger Athlet immer zum Jahresende in den TopTen von TOPathlet vertreten.

Bei den Damen liegen die Rennrodlerin Natalie Geisenberger sowie Dressurreiterin Isabelle Werth und die Skispringerin Kristina Althaus auf den Plätzen 2 bis 4. Ihnen werden bei der Sportlerwahl des Jahres aber allenfalls Außenseiterchancen eingeräumt.

Spannender sieht es dagegen bei den Herren aus. Neben den topplatzierten Wellinger und Brendel rechnen sich auch noch die nordischen Kombinierer und die Olympiasieger Eric Frenzel und Vorjahressieger Johannes Rydzek Chancen auf den Titel aus. Darüber hinaus werden ATP-Weltmeister Alexander Zverev, dem zweimaligen Ironmansieger Patrick Lange sowie Ringer-Weltmeister Frank Stäbler Außenseiterchancen eingeräumt.

Quelle: sport-branchenbuch.de

07.09.2018

Kaiser MTB-Vizeweltmeister der Junioren - Titel für Balmer

Lenzerheide (rad-net) - Bei den Mountainbike-Weltmeisterschaften in Lenzerheide (Schweiz) hat es im Rennen der Junioren die zweite Silbermedaille für den Bund Deutscher Radfahrer (BDR) gegeben. Leon Kaiser aus Monheim belegte Rang zwei, zwei Sekunden hinter dem Schweizer Favoriten Alexandre Balmer (1:13:45). Bronze ging an den Franzosen Mathis Azzaro (+1:13). Stark fuhr auch Moritz Schäb aus Schotten als Fünfter (+1:53).

Quelle: rad-net.de

15.12.2017

Sportlerwahl des Jahres 2017 - Sport-Branchenbuch präsentiert die Favoriten

Laura Dahlmeier die große Favoritin bei den Damen, Alexander Zverev mit Außenseiterchancen bei den Herren.

Am Sonntag ist es wieder soweit. In Baden-Baden werden Deutschlands Sportler des Jahres 2017 (live im ZDZ ab 22.00 Uhr) gekürt. Wer sind die diesjährigen Favoriten?

Sportbranchenbuch gibt schon vorab anhand der sportlichen Erfolge einen Ausblick auf die diesjährigen Favoriten. Dazu wurden wieder über 2500 Resultate deutscher Sportler bei nationalen/ internationalen Meisterschaften sowie offiziellen internationalen Veranstaltungen in über 40 Sportarten erfasst und in einem gemeinsamen Ranking (TopAthlet.de) zusammengeführt.

Top-Favoritin ist die fünffache Weltmeisterin im Biathlon Laura Dahlmeier. Mit ihren Erfolgen bei der WM in Hochfilzen stellte sie sogar  die bisherigen Rekorde von Ole einar Björndalen und Magdalena Neuner in den Schatten. Laura Dahlmeier führt souverän die Gesamtrangliste von Topathlet an. Allenfalls Außenseiterchancen dürften die Bahnrad Welt- und Europameisterin im Kristina Vogel und Rodelweltmeisterin Tatjana Hüfner haben.

Richtig spannend wird es dieses Jahr bei den Herren zugehen. Kanu-Star Sebastian Brendel liefert sich mit den beiden nordischen Kombinierer Johannes Rydzek und Eric Frenzel ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Außenseiterchancen besitzen auch Deutschlands bester Tennisspieler, Alexander Zverev, die aktuelle Nr. 4 der Tennis-Weltrangliste, Formel1 Vize-Weltmeister Sebastian Vettel und Ironmansieger Patrick Lange.

 

Die aktuellen Top10 von TopAthlet (Gesamtrangliste Männer und Frauen - Stand 14.12.2017)

1 Laura Dahlmeier     Biathlon                               836,25

2 Kristina Vogel           Bahnrad                             650,00

3 Johannes Rydzek    Nordische Kombination      477,50

4 Sebastian Brendel  Kanu                                   467,50

5 Eric Frenzel               Nordische Kombination    456,75

6 Sebastian Vettel       Formel 1                            395,00

7 Andreas Wellinger  Skispringen                         381,25

8 Tatjana Hüfner         Rennrodeln                        357,62

9 Isabell Werth            Reitsport                            325,00

10 Nico Ihle                  Eisschnelllauf                    314,25

(Quelle: topathlet.de)

Quelle: sport-branchenbuch.de

18.10.2017

Bahnrad-EM - Neue Bahn, neues Glück?

Bei den Europameisterschaften im Bahnradsport hat sie Premiere: Die neuverlegte Holzbahn im Berliner Velodrom. Der gebürtige Berliner Maximilian Levy hofft auf ein glänzendes Heimspiel, die Erwartungen an das deutsche Team insgesamt sind hoch.

Quelle: sportschau.de

17.09.2017

Degenkolb sagt für Straßenrad-WM ab

Eine Woche vor dem WM-Rennen in Bergen steht das deutsche Team ohne Kapitän da. John Degenkolb sagte am Sonntag (17.09.2017) seinen Start bei den Straßenrad-Weltmeisterschaften in Norwegen wegen fehlender Fitness ab.

Quelle: sportschau.de