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25.06.2020

Wieder Profi-Fußball im Olympiastadion

Der designierte Drittliga-Aufsteiger Türkgücü München erhält die Erlaubnis, maximal acht Partien in der Arena im Olympiapark auszutragen. Die anderen Heimspiele kann das Team im Stadion an der Grünwalder Straße bestreiten.

Quelle: sueddeutsche.de

16.04.2020

Wie kann es jetzt mit der 1./2. Fußball-Bundesliga weitergehen ?

Jetzt sind kreative Ansätze gefragt!

Gedankenspiele für einen erfolgreichen Saisonabschluß in der 1./2. Fußball-Bundesliga

Jetzt ist es offiziell. Bis mindestens Ende August werden nur Geisterspiele in der Fußball-Bundesliga möglich sein, ein Restart der 1./2. Fußball-Bundesliga frühestens Ende Mai. Sämtliche sportliche Großveranstaltungen (Olympia, Fußball-EM, Tour de France, Wimbledon…) sind bis Ende August abgesagt. Darüber hinaus werden in diesem Sommer aufgrund zu erwartender Reisebeschränkungen voraussichtlich Millionen Deutsche auf ihren (Auslands-)Urlaub verzichten müssen, Kontakteinschränkungen im öffentlichen Leben zumindest teilweise noch bestehen.

Was liegt da also näher als den Abschluß der Bundesliga-Saison antizyklisch auf die Ferienzeit zu verschieben und die Saison bis Ende August zu verlängern und damit Fans, Sponsoren und Medien gleichermaßen in dieser sommerlichen „Saure-Gurken-Zeit“ ein attraktives mediales Programm zu liefern ?

Jeweils 9 ausstehende Spieltage (gleichbedeutend mit 81 Spielen) in der 1. und 2. Fußball-Bundesliga verursachen immense Kosten bei ausrichtenden Vereinen, übertragenden TV-Medien und der Polizei. Das sichert den Vereinen zwar die noch ausstehende TV-Rate über 350 Mio. Euro, aber Spieltagseinnahmen in etwa gleicher Höhe gehen verloren.

Warum also nicht über neue Austragungsformen nachdenken ?

Durch das „Pooling“ von Spieltagspaarungen an jeweils zwei Veranstaltungsorten lassen sich für alle Beteiligten erhebliche Kosteneinsparungen erzielen. Bei ausstehenden 9 Spieltagen in der 1. und 2. Bundesliga findet ein Spieltag jeweils an 2 verschiedenen Bundesligaorten und an zwei oder drei aufeinanderfolgenden Tagen statt, alle Vereine genießen sozusagen damit noch einmal „Heimrecht“.

Wie könnte das im Einzelnen aussehen ?

  • Die 1. Liga spielt über einen Zeitraum von neun Wochen z.B. von Freitag bis Sonntag (am Freitag 1 Spiel, am Samstag und Sonntag jeweils 4 Spiele)
  • Die 2. Liga spielt im gleichen Zeitraum von Dienstag bis Donnerstag

Die DFL und ihre Vereine haben jetzt noch die Chance aus der Not eine Tugend zu machen, indem sie nicht nur versuchen ihre ausstehenden Fernsehgelder zu retten, sondern auch das Produkt „Fußball-Bundesliga“ einmalig in einem anderen, der Situation geschuldeten, attraktiven Rahmen zu präsentieren.

SBB/jb

Quelle: Sport-Branchenbuch.de

03.04.2020

Fehlende Sport-Events schaden dem 'Kicker'

Das Sportmagazin 'Kicker' aus dem Olympia-Verlag, Nürnberg, sieht sich aktuell mit großen Herausforderungen konfrontiert. Wie das Fachmagazin 'DNV – Der Neue Vertrieb' berichtet, rechnet der Verlag durch die Auswirkungen der Corona-Krise mit sinkenden Verkaufszahlen und Anzeigenumsätzen.

Quelle: new-business.de

26.03.2020

Timo Boll über Olympia in Tokio "Ich wäre dafür gewesen, die Spiele um zwei Jahre zu verschieben"

Timo Boll, 39, ist der erfolgreichste deutsche Tischtennisspieler. Bei großen internationalen Turnieren gewann er über drei Dutzend Medaillen. Er war erstmals 2000 bei Olympischen Spielen dabei. 2008 gewann Boll Olympia-Silber mit der Mannschaft sowie 2012 und 2016 Bronze. In Rio trug er 2016 die deutsche Fahne bei der Eröffnungsfeier. Im Interview spricht der Linkshänder über die Verschiebung der Spiele in Tokio, Kurzarbeit und schweißtreibende Einheiten auf dem Ergometer.

Quelle: tagesspiegel.de