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Sportinformationen, Sportberichte, Sportnews

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Suchergebnisse Sportinformationen, Sportberichte, Sportnews

11.12.2019

Handball-EM der Männer startet am 10. Januar

 

Zum ersten Mal wird die Europameisterschaft im Jahr 2020 in drei Ländern veranstaltet – Titelverteidiger Spanien gehört natürlich zu den Favoriten

Zwischen dem 10. und dem 26. Januar kommen Handballfans wieder voll auf ihre Kosten. Dann steht nämlich die Europameisterschaft der Männer auf dem Programm, für die sich insgesamt 24 Mannschaften qualifiziert haben. Zum ersten Mal überhaupt wird die EM in drei Ländern ausgetragen. Zu den Co-Gastgebern zählen in diesem Jahr Österreich, Norwegen und Schweden. Die Spiele finden an insgesamt sechs Standorten statt. In Österreich stehen die Arenen in Wien und Graz mit 12.000 bzw. 6000 Plätzen zur Verfügung, in Norwegen wird im Trondheim Spektrum vor bis zu 8000 Zuschauern gespielt. In Schweden gibt es Spiele in Göteborg (Scandinavium, maximal 12.000 Zuschauer), Malmö (Malmö Arena, maximal 13.000 Zuschauer) und Stockholm (Tele2 Arena, maximal 35.000 Zuschauer). In der größten Arena in Stockholm werden alle Spiele ab dem Halbfinale ausgetragen.

 

Unterhaltung für die Pausen

Natürlich ist die Handball-EM für echte Fans bereits ein wichtiges Ereignis. Allerdings gibt es zwischen den Spielen die eine oder andere Pause, die man überbrücken muss. In dieser Zeit kann man zum Beispiel einen Blick auf Webseiten mit Casino Angeboten werfen. Abgesehen von Sportwetten, bei denen man auf den Ausgang der nächsten Spiele setzen kann, finden sich dort auch klassische Spiele, die es sonst nur in einem Casino vor Ort gibt. Dazu zählen Tischspiele wie Roulette, Baccarat oder Blackjack, aber natürlich auch Poker und Spielautomaten, die bei den meisten Nutzern besonders populär sind. Aufgrund der großen Zahl von Casino Portalen, die in den vergangenen Jahren auf den Markt gekommen sind, ist es nicht ganz leicht, die passende Alternative zu finden. Deshalb lohnt sich ein Blick auf Casino Vergleichsseiten, die Bewertungen und viele weitere Hintergründe bieten und auf denen man alles über die besten Online Casinos mit Auszahlung finden kann.

 

Drei Teams zum ersten Mal dabei

Für alle Teilnehmer zählt die Handball-EM zu den wichtigsten Großereignissen dieser Sportart. Viele Experten sind der Meinung, dass dieses Turnier sogar einen höheren sportlichen Wert als die Weltmeisterschaft hat, da die Leistungsdichte in Europa enorm groß ist. Es gibt keine einfachen Spiele – dieses Klischee stimmt bei der Handball-EM auf jeden Fall. In diesem Jahr gibt es aber gleich drei Mannschaften, die sich auf ein ganz besonderes Erlebnis freuen dürfen. Mit Lettland, den Niederlanden sowie Bosnien und Herzegovina haben sich nämlich drei von 24 Teams zum ersten Mal für eine EM qualifiziert. Lettland und die Niederlande stehen sich in Gruppe C sogar direkt gegenüber, müssen allerdings mit Deutschland und Spanien um den Einzug in die Hauptrunde kämpfen und gehen somit als klare Außenseiter ins Rennen.

 

Kein klarer Favorit

Ähnlich wie bei der letzten EM im Jahr 2018 gibt es auch 2020 wieder keinen klaren Favoriten auf den Titel. Natürlich zählen Mannschaften wie Olympiasieger Dänemark oder Titelverteidiger Spanien zu den Teams, denen von Fachleuten besonders große Chancen auf einen Sieg im Finale eingeräumt werden. Allerdings dürften auch die Franzosen den Anspruch haben, am 26. Januar in Stockholm zu spielen, während Schweden dort vor heimischem Publikum sicher mit großer Unterstützung rechnen könnte. Einige andere Mannschaften fahren ebenfalls mit großen Erwartungen zur EM, dazu gehören etwa Deutschland, Kroatien oder Island. Alles in allem dürften schon die Spiele in den sechs Vorrundengruppen für viel Spannung und die eine oder andere Überraschung sorgen – wie es danach in der Hauptrunde und in den K.O.-Spielen weitergeht, wird sich dann zeigen.

25.07.2019

Neues Whitepaper: Sponsoring wird zum Storyteller

Das neue Whitepaper 'Lead Generation – Kultureller Wandel im Sponsoring' des Competence Circle Sponsoring (DMV) zeigt mit Best Cases von unter anderem Adidas, Viessmann und Jack Wolfskin wie es heute durch intelligente Content-Strategien gelingt, Interessenten einer Marke zu Konsumenten der Marke zu wandeln.

Quelle: new-business.de

22.07.2019

Mastercard macht die Red Bull Arena cashless

Mastercard und Red Bull Salzburg führen "cashless payment" in der Red Bull Arena ein. Ab dem Saisoneröffnungsspiel gegen Chelsea am 31.07.2019 werden bei allen Kiosken und Gastro-Ständen in der Red Bull Arena nur noch bargeldlose Bezahlung akzeptiert. Mit Bargeld kann an den Kiosken ab sofort nicht mehr bezahlt werden.

Quelle: esb-online.com

15.03.2019

CAS: Luitz erhält Weltcupsieg zurück

Jetzt also doch: Skirennläufer Stefan Luitz bekommt seinen ersten Weltcupsieg, der ihm aberkannt worden war, zurück. Sein Einspruch vor dem Internationalen Sportgerichthofs CAS hatte Erfolg.

Quelle: sportschau.de

24.01.2019

"Männer trainieren Frauen, warum nicht umgekehrt?"

Der Franzose Lucas Pouille schlägt den Kanadier Milos Raonic und steht sensationell im Halbfinale der Australian Open. Dort trifft er auf den Mitfavoriten Novak Djokovic. Für seinen bisher größten Erfolg bei einem Grand-Slam-Turnier macht Pouille seine Trainerin mitverantwortlich - die Ex-Grand-Slam-Siegerin Amélie Mauresmo.

Quelle: sueddeutsche.de

14.03.2018

SPORT & MARKE 2018: Kongressprogramm erschienen

Der Branchentreff SPORT & MARKE vereint zum fünften Mal die Sportbusiness-Entscheider Österreichs in Wien. Die Experten der Branche präsentieren einen Mix aus Panel-Diskussionen, Key-Note-Referaten und Best-Case-Beispielen, darunter Bank Austria, Coca-Cola, ÖFB, Interwetten, Sky, Viessmann, Milka, A1 Telekom, ORF, willhaben und Western Union.

Quelle: esb-online.de

22.02.2018

Nur wer trainiert, macht auf Dauer das Rennen

Schneller, höher, weiter – das olympische Motto gilt nicht nur für die weltbesten Athleten. Die meisten Dinge im Leben erfordern eine gewisse Anstrengung, um auch dauerhaft Erfolg haben zu können. Das Gute daran ist, dass Disziplin und Ausdauer sich auf die meisten Felder übertragen lassen.

So mancher Sportler hat erfolgreich die Disziplin gewechselt, oder seine Bandbreite erweitert. Dazu gehört zum Beispiel der Juniorenweltmeister im Skispringen von 2006, Primoz Roglic, der 2013 von einem Radteam unter Vertrag genommen wurde. Der gebürtige Allgäuer Ilhan Mansiz, der 2002 im Angriff für die Türkei bei der Fußball-WM in Japan and Südkorea im Einsatz war, wechselte vorübergehend vom Rasen aufs Eis und wurde für mehrere Jahre Eiskunstläufer.

Ohne Siegertreppchen und Medaillen, aber mit Gewinnen ganz anderer Art erregen inzwischen eine Reihe Athleten und Denksportler Aufsehen in eingeweihten Kreisen: nämlich im Pokerspiel. Der in Hamburg geborene Gambier und Wahl-Wiener Ismael Colin Bojang, der einst für Gambia in der U-21 im Tor stand, ist inzwischen eine echte Größe, was den Erfolg mit den Karten betrifft. Im Jahr 2008 kam Bojang bei der European Poker Tour in Dortmund erstmals in die Geldränge. Seitdem sind seine Einnahmen in Live-Turnieren auf stolze 2,5 Millionen US-Dollar gestiegen.

Schachmeister und Pokerstar Ivo Donev soll inzwischen sogar das Karten spielen bevorzugen. Sein erster internationaler Triumph kam im Jahr 2000, nach gründlichem Training am Computer. 85.000 US-Dollar kassierte Donev im legendären Spieler-Mekka Las Vegas. Inzwischen sollen seine Einnahmen auf zwei Millionen Us-Dollar gestiegen sein.

Auch Wimbledon-Legende und Pokerbotschafter Boris Becker setzt mit Begeisterung und Erfolg auf seine Strategie und Kunst im Bluffen. Beachtliche 100.000 US-Dollar an Preisgeld werden ihm inzwischen zugeschrieben.

Schachgroßmeister Josef „Pepi“ Klinger ist seit Mitte der 90er Jahre professioneller Pokerspieler. Sein größter Erfolg bisher: 2010 ging er in Monte Carlo mit einer satten Million Dollar aus dem Saal.

Der deutsche Fußball-Nationalspieler Max Kruse ist auf dem grünen Rasen und am Spieltisch aktiv. Seit 2014 ist der Werderaner auch in der Pokerwelt bekannt. Muss man Spitzensportler sein, um es am Kartentisch zu etwas zu bringen? Nein, meint zum Beispiel Blogger Aaron Todd, er fügt jedoch hinzu, dass die im Sport erworbenen Eigenschaften hilfreich sind.

Pokern hat eine Menge mit Laufen gemeinsam. Am Anfang sind es kleine Schritte – kurze Läufe, die ersten Testspiele -, aus denen sich dann bessere Leistungen entwickeln.

Üben heißt das Zauberwort und im Rahmen des jeweils Machbaren bleiben. Wer gerade mal seit einer Woche in die Joggingschuhe steigt, ist beim Marathon noch fehl am Platz. Wer im Poker gerade angefangen hat, die ersten Hände zu spielen, ist mit einem Turnier überfordert. Zum Traning gehört auch, die Gegner einschätzen zu lernen – wer welches Tempo vorlegt, wem schnell die Puste ausgeht, wer bevorzugt blufft, und wer auf Nummer sicher geht.

Ausdauer gehört ebenfalls dazu – so manches Kartenturnier erstreckt sich locker über zehn Stunden und ist damit allein schon physisch eine Kraftanstrengung. Nur wer darauf wirklich vorbereitet ist, kann sich so lange konzentrieren und riskiert nicht, allein durch eine kurze Schwächeperiode seinen Einsatz zu verlieren.

Ausruhen und vernünftige Ernährung sind ebenfalls wichtig, für Läufer sowie für Spieler. Neben einem Quäntchen Glück muss sich vor allem auch Können und Kalkül gesellen. Nicht zu unterschätzen sind auch, wie in den meisten Disziplinen, die richtigen Helfer. Wer geeignete Mentoren, Trainer und Trainingspartner findet, kann daraufsetzen, das Beste aus sich herauszuholen.

Quelle: sport-branchenbuch.de

09.02.2018

Olympia-Aus für Russland-Stars

45 russische Athleten scheitern vor dem Internationalen Sportgerichtshof im Kampf um ihr Olympia-Startrecht. Damit bleibt Stars wie Viktor Ahn und Anton Schipulin die Teilnahme verwehrt.

Quelle: faz.net

05.12.2017

Esports: Für Sportunternehmen der Markt der Zukunft

„Esports – der Sport der Zukunft?“ Diese Frage beschäftigt das Sportbusiness und die Sportunternehmen immer mehr. Die Antwort: ein klares Ausrufezeichen hinter Esports. Das haben zwei Referenten bei der ISPO Academy Connect deutlich gemacht: André Fläckel, Direktor Esports beim Vermarkter Lagadère Sports, und Cédric Schulte-Langforth, Manager New Business bei Lagadère Plus, präsentierten Trends und Potenzial der Zielgruppe, Zahlen, Fakten und Best Cases, die gerade für die Sportartikel-Branche spannend sind.

Quelle: ispo

23.10.2017

Deshalb lohnt sich Podcast-Sponsoring für Sportmarken

Zahlreiche Outdoor-, Kletter- und Action-Sport-Podcasts kämpfen in diesem Jahr um das Marketingbudget der Brands. Während Sport-Podcasts in Europa gerade erst so richtig durchstarten, haben sich in den USA längst sogenannte ?Specialty Podcasts? zum Thema Outdoor, Bergsteigen, Klettern oder Action-Sport etabliert.

Quelle: ispo.com