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Sportinformationen, Sportberichte, Sportnews

gewählte Suchbegriffe: CAS
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Suchergebnisse Sportinformationen, Sportberichte, Sportnews

15.03.2019

CAS: Luitz erhält Weltcupsieg zurück

Jetzt also doch: Skirennläufer Stefan Luitz bekommt seinen ersten Weltcupsieg, der ihm aberkannt worden war, zurück. Sein Einspruch vor dem Internationalen Sportgerichthofs CAS hatte Erfolg.

Quelle: sportschau.de

24.01.2019

"Männer trainieren Frauen, warum nicht umgekehrt?"

Der Franzose Lucas Pouille schlägt den Kanadier Milos Raonic und steht sensationell im Halbfinale der Australian Open. Dort trifft er auf den Mitfavoriten Novak Djokovic. Für seinen bisher größten Erfolg bei einem Grand-Slam-Turnier macht Pouille seine Trainerin mitverantwortlich - die Ex-Grand-Slam-Siegerin Amélie Mauresmo.

Quelle: sueddeutsche.de

14.03.2018

SPORT & MARKE 2018: Kongressprogramm erschienen

Der Branchentreff SPORT & MARKE vereint zum fünften Mal die Sportbusiness-Entscheider Österreichs in Wien. Die Experten der Branche präsentieren einen Mix aus Panel-Diskussionen, Key-Note-Referaten und Best-Case-Beispielen, darunter Bank Austria, Coca-Cola, ÖFB, Interwetten, Sky, Viessmann, Milka, A1 Telekom, ORF, willhaben und Western Union.

Quelle: esb-online.de

22.02.2018

Nur wer trainiert, macht auf Dauer das Rennen

Schneller, höher, weiter – das olympische Motto gilt nicht nur für die weltbesten Athleten. Die meisten Dinge im Leben erfordern eine gewisse Anstrengung, um auch dauerhaft Erfolg haben zu können. Das Gute daran ist, dass Disziplin und Ausdauer sich auf die meisten Felder übertragen lassen.

So mancher Sportler hat erfolgreich die Disziplin gewechselt, oder seine Bandbreite erweitert. Dazu gehört zum Beispiel der Juniorenweltmeister im Skispringen von 2006, Primoz Roglic, der 2013 von einem Radteam unter Vertrag genommen wurde. Der gebürtige Allgäuer Ilhan Mansiz, der 2002 im Angriff für die Türkei bei der Fußball-WM in Japan and Südkorea im Einsatz war, wechselte vorübergehend vom Rasen aufs Eis und wurde für mehrere Jahre Eiskunstläufer.

Ohne Siegertreppchen und Medaillen, aber mit Gewinnen ganz anderer Art erregen inzwischen eine Reihe Athleten und Denksportler Aufsehen in eingeweihten Kreisen: nämlich im Pokerspiel. Der in Hamburg geborene Gambier und Wahl-Wiener Ismael Colin Bojang, der einst für Gambia in der U-21 im Tor stand, ist inzwischen eine echte Größe, was den Erfolg mit den Karten betrifft. Im Jahr 2008 kam Bojang bei der European Poker Tour in Dortmund erstmals in die Geldränge. Seitdem sind seine Einnahmen in Live-Turnieren auf stolze 2,5 Millionen US-Dollar gestiegen.

Schachmeister und Pokerstar Ivo Donev soll inzwischen sogar das Karten spielen bevorzugen. Sein erster internationaler Triumph kam im Jahr 2000, nach gründlichem Training am Computer. 85.000 US-Dollar kassierte Donev im legendären Spieler-Mekka Las Vegas. Inzwischen sollen seine Einnahmen auf zwei Millionen Us-Dollar gestiegen sein.

Auch Wimbledon-Legende und Pokerbotschafter Boris Becker setzt mit Begeisterung und Erfolg auf seine Strategie und Kunst im Bluffen. Beachtliche 100.000 US-Dollar an Preisgeld werden ihm inzwischen zugeschrieben.

Schachgroßmeister Josef „Pepi“ Klinger ist seit Mitte der 90er Jahre professioneller Pokerspieler. Sein größter Erfolg bisher: 2010 ging er in Monte Carlo mit einer satten Million Dollar aus dem Saal.

Der deutsche Fußball-Nationalspieler Max Kruse ist auf dem grünen Rasen und am Spieltisch aktiv. Seit 2014 ist der Werderaner auch in der Pokerwelt bekannt. Muss man Spitzensportler sein, um es am Kartentisch zu etwas zu bringen? Nein, meint zum Beispiel Blogger Aaron Todd, er fügt jedoch hinzu, dass die im Sport erworbenen Eigenschaften hilfreich sind.

Pokern hat eine Menge mit Laufen gemeinsam. Am Anfang sind es kleine Schritte – kurze Läufe, die ersten Testspiele -, aus denen sich dann bessere Leistungen entwickeln.

Üben heißt das Zauberwort und im Rahmen des jeweils Machbaren bleiben. Wer gerade mal seit einer Woche in die Joggingschuhe steigt, ist beim Marathon noch fehl am Platz. Wer im Poker gerade angefangen hat, die ersten Hände zu spielen, ist mit einem Turnier überfordert. Zum Traning gehört auch, die Gegner einschätzen zu lernen – wer welches Tempo vorlegt, wem schnell die Puste ausgeht, wer bevorzugt blufft, und wer auf Nummer sicher geht.

Ausdauer gehört ebenfalls dazu – so manches Kartenturnier erstreckt sich locker über zehn Stunden und ist damit allein schon physisch eine Kraftanstrengung. Nur wer darauf wirklich vorbereitet ist, kann sich so lange konzentrieren und riskiert nicht, allein durch eine kurze Schwächeperiode seinen Einsatz zu verlieren.

Ausruhen und vernünftige Ernährung sind ebenfalls wichtig, für Läufer sowie für Spieler. Neben einem Quäntchen Glück muss sich vor allem auch Können und Kalkül gesellen. Nicht zu unterschätzen sind auch, wie in den meisten Disziplinen, die richtigen Helfer. Wer geeignete Mentoren, Trainer und Trainingspartner findet, kann daraufsetzen, das Beste aus sich herauszuholen.

Quelle: sport-branchenbuch.de

09.02.2018

Olympia-Aus für Russland-Stars

45 russische Athleten scheitern vor dem Internationalen Sportgerichtshof im Kampf um ihr Olympia-Startrecht. Damit bleibt Stars wie Viktor Ahn und Anton Schipulin die Teilnahme verwehrt.

Quelle: faz.net

05.12.2017

Esports: Für Sportunternehmen der Markt der Zukunft

„Esports – der Sport der Zukunft?“ Diese Frage beschäftigt das Sportbusiness und die Sportunternehmen immer mehr. Die Antwort: ein klares Ausrufezeichen hinter Esports. Das haben zwei Referenten bei der ISPO Academy Connect deutlich gemacht: André Fläckel, Direktor Esports beim Vermarkter Lagadère Sports, und Cédric Schulte-Langforth, Manager New Business bei Lagadère Plus, präsentierten Trends und Potenzial der Zielgruppe, Zahlen, Fakten und Best Cases, die gerade für die Sportartikel-Branche spannend sind.

Quelle: ispo