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Suchergebnisse Sportinformationen, Sportberichte, Sportnews

25.06.2020

Sportdeutschland.TV gewinnt 2. Basketball Bundesliga

Ab der Saison 2020/2021 überträgt Sportdeutschland.TV alle Spiele der Barmer 2. Basketball Bundesliga ProA. Die DOSB New Media GmbH, Betreiber des Online-Sportsenders Sportdeutschland.TV, und die 2. Basketball Bundesliga GmbH haben dazu einen Lizenzvertrag geschlossen.

Quelle: new-business.de

28.05.2020

Sport-Marketing: Sportfive meldet sich zurüc

Über viele Jahre prägte der Name Sportfive die Sport-Marketing- und Sport-Rechte-Szene in Deutschland - erst als Tochter des Bertelsmann-Konzerns und danach als Tochter der französischen Lagardère-Gruppe. Nun ist der wohlbekannte Name wieder zurück im Geschäft.

Quelle: new-business.de

14.05.2020

DEB verlängert mit Infront

Bereits seit 2006 ist die Sportmarketing-Agentur Infront für die Vermarktung der kommerziellen Rechte des Deutschen Eishockey-Bunds (DEB) verantwortlich. Jetzt wurde die Partnerschaft verlängert: Bis 2024 verantwortet Infront die Werbe- und Medienrechte aller deutschen Eishockey-Nationalmannschaften.

Quelle: new-business.de

16.04.2020

Wie kann es jetzt mit der 1./2. Fußball-Bundesliga weitergehen ?

Jetzt sind kreative Ansätze gefragt!

Gedankenspiele für einen erfolgreichen Saisonabschluß in der 1./2. Fußball-Bundesliga

Jetzt ist es offiziell. Bis mindestens Ende August werden nur Geisterspiele in der Fußball-Bundesliga möglich sein, ein Restart der 1./2. Fußball-Bundesliga frühestens Ende Mai. Sämtliche sportliche Großveranstaltungen (Olympia, Fußball-EM, Tour de France, Wimbledon…) sind bis Ende August abgesagt. Darüber hinaus werden in diesem Sommer aufgrund zu erwartender Reisebeschränkungen voraussichtlich Millionen Deutsche auf ihren (Auslands-)Urlaub verzichten müssen, Kontakteinschränkungen im öffentlichen Leben zumindest teilweise noch bestehen.

Was liegt da also näher als den Abschluß der Bundesliga-Saison antizyklisch auf die Ferienzeit zu verschieben und die Saison bis Ende August zu verlängern und damit Fans, Sponsoren und Medien gleichermaßen in dieser sommerlichen „Saure-Gurken-Zeit“ ein attraktives mediales Programm zu liefern ?

Jeweils 9 ausstehende Spieltage (gleichbedeutend mit 81 Spielen) in der 1. und 2. Fußball-Bundesliga verursachen immense Kosten bei ausrichtenden Vereinen, übertragenden TV-Medien und der Polizei. Das sichert den Vereinen zwar die noch ausstehende TV-Rate über 350 Mio. Euro, aber Spieltagseinnahmen in etwa gleicher Höhe gehen verloren.

Warum also nicht über neue Austragungsformen nachdenken ?

Durch das „Pooling“ von Spieltagspaarungen an jeweils zwei Veranstaltungsorten lassen sich für alle Beteiligten erhebliche Kosteneinsparungen erzielen. Bei ausstehenden 9 Spieltagen in der 1. und 2. Bundesliga findet ein Spieltag jeweils an 2 verschiedenen Bundesligaorten und an zwei oder drei aufeinanderfolgenden Tagen statt, alle Vereine genießen sozusagen damit noch einmal „Heimrecht“.

Wie könnte das im Einzelnen aussehen ?

  • Die 1. Liga spielt über einen Zeitraum von neun Wochen z.B. von Freitag bis Sonntag (am Freitag 1 Spiel, am Samstag und Sonntag jeweils 4 Spiele)
  • Die 2. Liga spielt im gleichen Zeitraum von Dienstag bis Donnerstag

Die DFL und ihre Vereine haben jetzt noch die Chance aus der Not eine Tugend zu machen, indem sie nicht nur versuchen ihre ausstehenden Fernsehgelder zu retten, sondern auch das Produkt „Fußball-Bundesliga“ einmalig in einem anderen, der Situation geschuldeten, attraktiven Rahmen zu präsentieren.

SBB/jb

Quelle: Sport-Branchenbuch.de

13.04.2020

DFL: der Spagat zwischen Solidarität und notwendigen Sanktionen

Nach Angaben des kicker-Sportmagazins droht rund ein Drittel der Profivereine wegen der Corona-Pandemie die Insolvenz noch in dieser Saison - zwölf Vereine sollen bereits die nächste Fernsehrate abgetreten haben, um ihren aktuellen Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können.

Die jetzige Situation verlangt von den Vereinen der drei höchsten deutschen Fußball-Ligen vor allem nun eines: Solidarität. Denn andernfalls sägen alle am Ast, auf dem sie bisher so“bequem“ saßen. Mit der Insolvenz eines oder gar mehrerer Vereine gefährden sie laut Prof. Galli Wettbewerb, Spielbetrieb sowie die Vermarktung der Liga als Ganzes und das wahrscheinlich auf Jahre hinaus.

Notfallpläne oder gar Finanztöpfe existieren für eine derartige Krise nicht, weder die DFL noch einzelne Vereine sind im Gegensatz zum Tennis Grand-Slam-Turnier in Wimbledongegen Einnahmeverluste aus einer Pandemie versichert.

Die wenigsten Klubs sind auch selbst in der Lage, kurzfristig an nennenswertes Kapital zu gelangen. Für die Aufnahme von Eigenkapital bedarf es einer längeren Vorlaufzeit und Krisensituationen fördern nicht das Interesse etwaiger Investoren, sondern auch für die Ausgestaltung von Beteiligungen. Für Bankkredite mangelt es meist an der dafür notwendigen Bonität und den erforderlichen Sicherheiten.

Aber die DFL besitzt bekanntermaßen alle Möglichkeiten zur Aufnahme von Fremdkapital. Denkbar ist, dass die DFL eine Anleihe platziert oder einen Kredit bei Banken oder sonstigen Investoren aufnimmt. Die Besicherung könnte über die Verpfändung künftiger Medienrechteerlöse erfolgen und auch für die Rückführung könnten künftige Fernsehgelder herangezogen werden. Notleidende Klubs der Bundesliga, der Zweiten und auch der 3. Liga, könnten so vor der drohenden Insolvenz bewahrt werden und der Spielbetrieb gesichert werden.

Aber bei aller Solidarität: bei diesem Finanzgebaren einiger Clubs kann man schon von Wettbewerbsverzerrung sprechen und das sollte durch die DFL sanktioniert werden. Im Klartext bedeutet das: Vereine, die „unter den Rettungsschirm“ der DFL flüchten, müssen mit wirtschaftlichen und/oder sportlichen Konsequenzen (Punkteabzug) rechnen.

SBB/jb

Quelle: sport-branchenbuch.de

20.03.2020

Kommentar – DFL: "Nicht Stöhnen sondern Handeln"

Der Deutsche Fußball-Bund meldet sich mit einiger Verspätung zu Wort und propagiert Solidarität und Verzicht. Bundestrainer Joachim Löw spricht tief berührt. Das Nationalteam spendet 2,5 Millionen Euro, die Spieler von Borussia Mönchengladbach verzichten freiwillig auf Gehalt.

Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. Der Profifußball in Deutschland hat ein Problem, das zeigt sich bereits nach einer Woche. Die meisten Klubs – allen voran die Großen schauen nur auf sich selbst. Bestes Beispiel der Dortmunder Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, der die Unterstützung von in notgeratenen Vereinen über einen Solidarfonds von deren „wirtschaftlichem Gebaren“ in der Vergangenheit abhängig machten möchte. Die Bayern, der Deutsche Branchen-Primus, hüllt sich zu diesem Thema in Schweigen. Gelebte Solidarität sieht anders aus.

Dabei sind die wirtschaftlichen Probleme der DFL hausgemacht. Die seit Jahren sprudelnden TV- und Sponsorenhonorare in Milliardenhöhe sowie die Spieltags- und Merchandisingeinnahmen haben bei vielen Vereinen nicht zu der notwendigen nachhaltigen Wertschöpfung geführt, auf die sie sich in einer plötzlichen Krisensituation stützen könnten.

Laut einer vom im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Auftrag gegebenen Studie beschäftigte die Sportwirtschaft in Deutschland beschäftigte im Jahr 2015 rund 1,2 Millionen Menschen, nur ein Bruchteil davon - nämlich nach Aussagen von DFL-Geschäftsführer Seifert rund 56.000 Menschen, sind rund um den Fußball beschäftigt.

Die Deutsche Fußball-Liga GmbH, eine 100 %ige Tochter der DFL Fußball Liga e.V. und für die Organisation und Vermarktung des deutschen Profifußballs, verantwortlich, erlöst allein durch die Vergabe der Übertragungsrechte für die Lizenzligen in Fernsehen, Hörfunk und Internet über 1,3 Mrd. Euro. Die DFL sollte damit in der Lage sein, die aufkommenden wirtschaftlichen Probleme ihrer Mitglieder aufgrund drohender Einnahmeausfälle aus eigener Kraft zu lösen und in Zusammenarbeit mit Kreditinstituten für etwaige Überbrückungskredite ihrer Mitglieder (die 36 Vereine der 1. und 2. Liga) zu bürgen.

Umfangreiche staatliche Unterstützung muss den wirklich notleidenden Unternehmen, Vereinen, Betrieben oder auch Freiberuflern aus der Sportwirtschaft vorbehalten sein.

Wie die Premier League, die reichste Fußball-Liga, damit umgehen will, hat sie gestern deutlich gemacht. Um drohende Einnahmenverlust von über 1 Milliarde Euro zu vermeiden, soll die wegen der Corona-Pandemie unterbrochene Saison unter allen Umständen zu Ende gespielt werden - „indefinitely“, also egal, wie lange es auch dauern möge. Das verkündete die Liga am Donnerstag. Damit ist die bereits von Sport-Branchenbuch ins Spiel gebrachte Verlängerung der Saison über den 30.6 hinaus eine wichtige Handlungsoption für die Premier League und zugleich ein klares Signal an die Verantwortlichen bei UEFA und FIFA.

Quelle: sport-branchenbuch.de

18.03.2020

Die Surfmafia von O'ahu

O'ahu gilt als Mekka des Wellenreitens. An der berühmten Nordküste der hawaiianischen Insel findet jedes Jahr das Finale der Surf-WM statt. Doch hinter den Kulissen der Millionen-Dollar-Show herrscht das Faustrecht.

Quelle: spiegel.de

14.01.2020

Deloitte Football Money League

FC Barcelona erstmals an der Spitze, Bayern und Dortmund verteidigen ihre Plätze und Schalke klettert nach oben.

Die mittlerweile 23. Ausgabe der Football Money League von Deloitte wartet mit Superlativen auf: In der Saison 2018/19 hat mit dem FC Barcelona zum ersten Mal ein Club einen Gesamtumsatz (ohne Transfererlöse) von über 800 Millionen Euro erwirtschaftet. Insgesamt belaufen sich die Umsätze der 20 finanzstärksten Fußballclubs auf 9,3 Milliarden Euro – das ist nicht nur eine Steigerung von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, sondern auch ein neuer Rekord.

„Die Clubs der Football Money League sind auf gutem Weg in naher Zukunft die 10-Milliarden-Euro-Grenze zu durchbrechen“, sagt Stefan Ludwig, Leiter der Sport Business Gruppe bei Deloitte. „Wir haben allerdings beobachtet, dass sich innerhalb der Top 20 eigene Mini-Ligen bilden – so setzen sich beispielsweise die finanzstärksten Clubs immer weiter ab. Für einen Platz in den Top 7 mussten die Clubs in der Saison 2018/19 mehr als 600 Millionen Euro erwirtschaften – Neapel auf Platz 20 müsste seinen Umsatz also mindestens verdreifachen um finanziell vorne mitspielen zu können.“

An der Spitze sind die Zahlen noch beeindruckender: Auf Platz 1 landet erstmals in der Geschichte des Deloitte-Rankings der FC Barcelona mit einem Gesamtumsatz von 840,8 Millionen Euro und löst damit Vorjahreschampion Real Madrid mit 757,3 Millionen Euro ab. Manchester United verteidigt Platz 3 und durchbricht mit einem Gesamtumsatz von 711,5 Euro erstmals die 700-Millionen-Euro-Grenze.

„Die größte Erlösquelle waren auch in der Saison 2018/19 die Medienrechte, sie machten 44 Prozent der Gesamtumsätze aus“, erklärt Kim Lachmann, Senior Manager in der Sport Business Gruppe bei Deloitte. „Allerdings haben die einzelnen Clubs hier nur einen geringen direkten Einfluss. Der aktuelle Spitzenreiter Barcelona hat seinen finanziellen Erfolg einer Strategie zu verdanken, die auf mehr Eigenständigkeit setzt: Barca hat die Zugkraft der eigenen Marke erkannt und kümmert sich nun selbst um Merchandising und Lizenzierung statt wie bisher auf externe Anbieter zu setzen. Das verschaffte den Katalanen deutliche Zuwächse bei den kommerziellen Erlösen. In diesem Bereich punktet übrigens traditionell der FC Bayern.“

Die Münchner können mit einem Gesamtumsatz von 660,1 Millionen Euro nicht nur ein Umsatzplus von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnen, sondern auch Platz 4 im Ranking zum vierten Mal in Folge verteidigen. Mit 54 Prozent machten die kommerziellen Erlöse erneut den Großteil des Umsatzes aus. Die Spieltagerlöse gingen dagegen leicht zurück (- 11 Prozent). Ein deutliches Plus gab es bei den Medienerlösen (+20 Prozent). Der Club profitierte nicht nur von den Medienrechten der Bundesliga, sondern auch von den gestiegenen UEFA-Ausschüttungen – obwohl für den FC Bayern in der UEFA Champions League 2018/19 bereits im Achtelfinale und damit früher als in der Vorjahressaison Schluss war.

Die Königsklasse spielt auch für die Zukunft der Bayern in der Football Money League eine wichtige Rolle: Zwar hat sich der Abstand zwischen Manchester United auf Platz 3 und den Münchnern in der Saison 2018/19 von 36,6 auf 51,4 Millionen Euro vergrößert, aber durch die verpasste Qualifikation fehlen dem englischen Rekordmeister in der aktuellen Saison wichtige Einnahmen aus der lukrativen Champions League. Bei einem guten Abschneiden des FC Bayern in der laufenden Champions-League-Saison, besteht für den Club die Möglichkeit nach fünf Jahren wieder in die Top 3 der Football Money League zurückzukehren.

 

Auch für den BVB war die Teilnahme in der Champions League 2018/19 ein entscheidender Wachstumstreiber. Von den insgesamt 59,9 Millionen Euro (19 Prozent) Umsatzplus im Vergleich zum Vorjahr gehen allein 45 Millionen auf UEFA-Zahlungen durch das Erreichen des Achtelfinales in der Champions League zurück. Mit einem Gesamtumsatz von 377,1 Millionen Euro konnten die Borussen bereits zum dritten Mal in Folge Platz 12 in der Football Money League verteidigen. Dank des 2020 in Kraft tretenden neuen Ausstatter-Deals mit Puma sowie einer Reihe von neuen Partnerschaften, hat der BVB auch in der kommenden Ausgabe des Umsatzrankings gute Chancen, seinen Platz zu behalten. Für einen Aufstieg wäre der Club auf eine gute Performance in der aktuellen Champions-League-Saison angewiesen.

FC Schalke 04: Die Gelsenkirchener haben mit einem Gesamtumsatz von 324,8 Millionen Euro den Sprung in die Top 15 geschafft. Hintergrund ist die Rückkehr des Clubs in die Champions League nach einer vierjährigen Abwesenheit. Die UEFA-Zahlungen aus Medienrechten sowie Steigerungen aus den Medienerlösen der Bundesliga spülten zusätzliche 70,1 Millionen Euro in die Clubkasse, insgesamt kommen die Knappen in diesem Bereich auf 161,1 Millionen Euro. Ohne Qualifikation für UEFA-Turniere in der Saison 2019/20 wird es schwierig für den FC Schalke 04, diese Platzierung in der Football Money League zu halten. Den Top 20 bleibt der Club aber voraussichtlich erhalten, denn die Königsblauen haben sich für die Saison 2019/20 mehrere neue oder ausgeweitete Partnerschaften und Sponsorings gesichert. Zusätzlich sorgt die langjährige Partnerschaft mit Gazprom für Stabilität. Die kommerziellen Erlöse, die über ein Drittel (110,1 Millionen Euro) des Umsatzes ausmachen, sind eine klare Stärke –Schalke erwirtschaftet hier etwa das Doppelte wie die Plätze 16 bis 20 in der Football Money League.

Merchandising als Säule des Marketings: Für die Bundesliga fast Tradition Medienerlöse und die UEFA-Ausschüttungen waren auch in der Saison 2018/19 für die meisten Teams im Ranking die wesentlichen Umsatztreiber. „Die Bundesligaclubs haben aktuell von dem neu in Kraft getretenen nationalen Medienrechtevertrag profitiert“, erklärt Stefan Ludwig. „Trotzdem sind die Medienerlöse hierzulande nicht so üppig wie beispielsweise in Spanien oder England. Die deutschen Clubs im Ranking sind traditionell stark bei den kommerziellen Erlösen und setzen schon lange auf Eigenständigkeit bei der Vermarktung der eigenen Marke – also genau auf die Strategie, die der FC Barcelona nun ebenso neu wie erfolgreich für sich entdeckt hat.“ „Ein stärkerer Fokus auf die Zugkraft der eigenen Marke, kann sich für die Clubs auszahlen“, bestätigt Kim Lachmann. „Das zeigen auch die Ergebnisse unserer aktuellen Analyse zum Thema Merchandising:

87 Prozent der von uns befragten Clubs erwarten im kommenden Jahr eine positive Umsatzentwicklung beim Merchandising. Bei den Käufern planen sogar 92 Prozent in den nächsten zwölf Monaten gleich viel oder mehr Geld für Fanartikel auszugeben.“

Zudem zeichnet es sich ab, dass der Frauenfußball bei den europäischen Topclubs eine zunehmend prominentere Rolle spielt. Dieser hat das Potenzial, neue Zielgruppen zu erschließen und andere Marketingziele zu unterstützen. „Der Frauenfußball bietet noch jede Menge Möglichkeiten für die Clubs. Die Entwicklung hier verspricht spannend zu werden – und kann sich auch über eine ganzheitliche Markenbildung früher oder später auf die eigene finanzielle Performance auswirken“, bilanziert Stefan Ludwig.

Quelle: deloitte.de

11.12.2019

Esther Henseleit: Senkrechtstarterin der Golfszene

Senkrechtstarterin, anders kann man Esther Henseleit eigentlich gar nicht umschreiben. Die 20 Jahre alte Hamburgerin gilt schon lange als das größte deutsche Golftalent. Ihr erstes Jahr auf der Ladies European Tour (LET) hat den Hype um die Nachwuchshoffnung vom Hamburger Golf-Club Falkenstein nicht gerade kleiner werden lassen: Mit neun Top-Ten-Platzierungen, darunter viermal der zweite Rang, und nicht zuletzt ihrem ersten Turnisersieg am vergangenen Wochenende bei den Magical Kenya Open sicherte sich Henseleit in ihrer Debüt-Saison den LET-Gesamtsieg. Das war vor ihr erst zwei Spielerinnen gelungen.

Quelle: ndr.de